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Kurt Bärbig

Bärbig, Kurt
(geb. 1889, gest. 1968)


 Zimmermannslehre und Besuch der Städtischen Gewerbeschule Dresden.
1906-10              
Staatsbauschule Dresden
1910-12 TH Dresden, Städtebau bei Cornelius Gurlitt (gleichzeitig Bauführer bei dem Architekten Rudolf Kolbe in Dresden-Loschwitz).
1912-16 ABK Dresden, Meisteratelier für Baukunst bei German Bestelmeyer (1912 Kompositionspreis der Akademie; 1916 Silbermedaille des Ateliers).
1913Gründung eines Architekturbüros mit 16 Mitarbeitern in Dresden. Nach Kriegsdienst 1917/18 verstärkte sozial engagierte Arbeiten im Kleinwohnungsbau.
1918-33im Vorstand des Bundes Deutscher Architekten.
1921Gottfried-Semper-Preis der Stadt Dresden;
1922Dr.-Roscher-Preis der Sächsischen Staatsregierung (mit Stipendium für schriftstellerische Arbeiten)
1926Volkshaus Cotta in Dresden West (Hebbelstraße)
1934-39Emigration nach Brasilien. Dort vorwiegend mit Malerei beschäftigt.
1945u.a. Mitglied des 1. Trümmerkomitees und Mitbegründer des neuen Bundes Deutscher Architekten.
1946Lehrstuhl für Baukunst an der ABK Dresden. Gebäude der Landtechnik in der TU Dresden.
1964Schinkel-Medaille u.a.

Kurt Bärbig. Zum 100. Geburtstag des Städtebauers und Landschaftsarchitekten. in: Architektur der DDR 6 / 1989

Last modified: 04.11.2008 14:10
Author: Friederike Thomas

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