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Nutzen für die Unternehmen

Durch das wechselseitige Geben und Nehmen profitieren alle Beteiligten. Der Nutzen besteht in:
  • der Übertragung bedarfsgerecht ausgewählter Verfahren für KMU  
  • der Integration der Wissensarbeit in vorhandene Geschäftsprozesse ohne Zusatzaufwand
  • der Nutzbarmachung impliziten Handlungswissens im Unternehmen
  • der Optimierung von wissenshaltigen Geschäftsprozessen für KMU ohne spezielle Beauftragte bzw. Abteilungen für Wissensmanagement
  • dem direkten Erfahungsaustausch zwischen KMU
  • fachlicher Unterstützung bei der Bedarfsermitlung, Wissensvermittlung, Verfahrensumsetzung und ggf. -anpassung.

Das Einbeziehen des unerlässlichen impliziten Wissens durch ein anschauungsgestütztes Begehungsmodell, das sich bei der Zielgruppe der Eigentümer / Geschäftsführer von Kleinunternehmen als wirksam erwies, bewirkt, dass Defizite des Informationstransfers durch reine IT-Konzepte überwunden werden ohne die erforderliche IT-Unterstützung zu vernachlässigen.

Durch das Verdeutlichen des Nutzens soll die Motivation zur Übernahme von Lösungsprinzipien erhöht werden. Die Weitergabe als Erfahrungsaustausch („Begehungskonzept“) soll das wechselseitige Geben und Nehmen von Anregungen stärken, bei dem alle gewinnen. Durch das Führungskonsortium wird zusätzliches Wissen angeboten.

Da die arbeitswissenschaftliche und informationstechnische Begleitung gleichfalls durch Kleinunternehmen geleistet wird, ist ein nachhaltiges Modell für die Verselbständigung von Transfer-/ Lernprozessen in KMU dargestellt.

Durch das Schneeballprinzip, den bedarfsbezogenen Transfer sowie die mittelfristige Übergabe der Transferaktivierung und –betreuung an arbeitswissenschaftliche und informationstechnische Dienstleister-KMU wird perspektivisch ein ideales volkswirtschaftliches Kosten-Nutzen-Verhältnis angezielt, weil sich eine weitere Finanzierung der Transfermaßnahmen erübrigt.

Last modified: 29.04.2009 09:11
Author: superuser