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Deutsch
Internationale Spitzenforscher diskutieren zum Stressorgan NebenniereVom 20. bis 22. Januar findet in Dresden die 10. Deutsche Nebennierenkonferenz stattStress wird im heutigen Alltag zunehmend zu einem
Problem, denn zuviel Stress macht den menschlichen Körper
krank. Als zentrale Stressorgane sind die Nebennieren für die
Verarbeitung von Stress verantwortlich. Sie schütten
stressregulierende Stoffe aus. Doch immer mehr Stress führt
immer öfter zu Störungen im Stoffwechsel und in der Folge zu
Volks- und chronischen Krankheiten. Auf der 10. Deutschen
Nebennierenkonferenz diskutieren international führende
Wissenschaftler neue therapeutische Ansätze zur Bewältigung
von Stresskrankheiten. Organisiert wird der Kongress von
Wissenschaftlern der Medizinischen Klinik und Poliklinik III
am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden in
Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für
Endokrinologie. Dass Dresden Austragungsort des Kongresses ist, zeigt die
Bedeutung des Forschungsstandorts im Bereich Nebenniere. So
gehören Prof. Dr. Stefan R. Bornstein, Direktor der
Medizinischen Klinik und Poliklinik III, Dr. Ehrhart-Bornstein
sowie Prof. Eisenhofer international zu den führenden
Nebennieren-Experten. Unter Leitung von Prof. Bornstein und
gefördert mit 3,2 Millionen Euro von der Deutschen
Forschungsgemeinschaft geht die klinische DFG-Forschergruppe
„Microenvironment of the Adrenal in Health and Disease“ den
molekularen Mechanismen zwischen dem Gewebe der Nebennieren
und den umgebenden Zellen auf den Grund, um neue Antworten zur
Bekämpfung von Stresskrankheiten zu finden. Kontakt:
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