Regionalwissenschaften China
Birgit Häse
Dr. phil., M.A.; Studium der Sinologie, Germanistik und
Publizistik in Göttingen, Beijing, Shenyang und an der FU
Berlin. Magister 1987 zur Humanismus-Diskussion in China
zwischen 1979 und 1984; 1990-1995 wissenschaftliche
Mitarbeiterin im Bereich Literatur und Philosophie, Moderne
China-Studien, Universität zu Köln; Promotion 1997, Thema:
"Einzug in die Ambivalenz - Erzählungen von Frauen in der
'Shouhuo' zwischen 1979 und 1989". Seit 1998 Leitung des
Ostasienzentrums an der TU Dresden. 2004-2007 Leitung des von
der EU im Rahmen ihres Programms Asia-Link
geförderten Drittmittelprojektes Internationally
Co-ordinated Curriculum Development for Modules in
Intercultural Communication.
Publikationen
Sprechstunde:
Di: 14.00 – 15.00
birgit.haese(at)tu-dresden.de
Victoria Belikova
LL.M. (Dresden); Studium der Rechtswissenschaft an der Moskauer
Akademie für Recht und Finanzen; 2004 das erste Juristische
Staatsexamen; 2004-2009 Aufbaustudiengang LL. M. Magister Legum
- Programm für ausländische Juristen. Seit 2011 Tätigkeit im
Sekretariat des Ostasienzentrums an der TU-Dresden.
Sprechstunden:
Mo-Mi: 8.30 – 13.30
oaz@tu-dresden.de
Renate Krieg
Dr. phil., M.A.; Studium der Sinologie, Soziologie und
Informationswissenschaften an der FU Berlin, am
Spracheninstitut Beijing und der Fudan Universität in Shanghai
(1979-1981); 1985-1988 Tätigkeit am Aspirantenkolleg der Tongji
Universität in Shanghai; seit 1989 freiberufliche
Forschungstätigkeit, aus der verschiedene Publikationen
hervorgegangen sind, u.a. zur Tourismusentwicklung in der VR
China; Schwerpunkt der Forschungstätigkeit ist der Einfluss der
Wirtschaftsreformen auf das System der sozialen Sicherung und
auf verschiedene soziale Gruppen in der VR China; seit 1997
wissenschaftliche Mitarbeiterin des Forschungsprojekts
"Probleme und Möglichkeiten interkulturellen Verstehens -
Konfliktpotential und Chancen in der Bewältigung von
Managementaufgaben in deutsch-chinesischen
Gemeinschaftsunternehmen" der Hochschule Bremen; Vorbereitung
einer Publikation der Projektergebnisse.
Publikationen
Sprechstunde:
nach Vereinbarung
r.krieg(at)snafu.de
Carsten Storm
PD Dr. phil., M.A., Studium der Sinologie, Germanistik und
Philosophie in Köln und Guangzhou. 1993 Abschluss des Studiums
mit einer Arbeit zum Individualitätsverständnis in
Tagebuchromanen der chinesischen Republikzeit. 1993-1994
Studienaufenthalt in Taibei. 1996-2001 wissenschaftlicher
Mitarbeiter am Ostasiatischen Seminar, Moderne China-Studien
der Universität zu Köln. 2004 Promotion an der Universität zu
Köln, Titel: "Von Tätern und Opfern. Rechtsmentalität in
chinesischen Kriminalerzählungen zwischen 1600 und 1900". 2008
Habilitation an der Ruhr-Universität Bochum, Titel: "Die
Imagination der Geschichte. Historizität, Widerstand und
Identität im chinesischen historischen Roman". Seit 2001
Lehrbeauftragter am Ostasienzentrum der TU Dresden. Von 2004
bis 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter im EU Asia-Link Projekt "Internationally
Co-ordinated Curriculum Development for Modules in
Intercultural Communication".
Publikationen
Sprechstunde:
nach Vereinbarung
carsten.storm(at)tu-dresden.de
Ling Zhao
Medizinstudium an der Medizinischen Universität Peking; Studium
Deutsch als Fremdsprache, Wirtschafts- und Sozialgeschichte
sowie Erziehungswissenschaften an der TU-Dresden; 2007-2008
Chinesischunterricht in Bristol/UK; seit 2008
Chinesischunterricht an der Volkshochschule Dresden; seit 2011
Lehrbeauftragte für Chinesisch an der TU Dresden.
Sprechstunde:
nach Vereinbarung
ling_zhao(at)live.de
Jian Tan
M.A., Bachelorstudium der Germanistik: Sprach- und
Kulturwissenschaft an der Universität Nanchang (China) /
Teilstudium an der TU Dresden, 2004-2008; Masterstudium der
German Studies / Culture and Communication an der TU Dresden,
2008-2012; seit 2012 Lehrbeauftragter für Chinesisch an der TU
Dresden.
Sprechstunde:
nach Vereinbarung
gottfriedtanjian(at)yahoo.de
Regionalwissenschaften Japan
Keiko Iguchi
M.A., Studium der amerikanischen Literatur in
Saitama/Japan.
Studium der German Studies / Culture and Communication an der
TU Dresden, 2004-2009.
Sprechstunde:
nach Vereinbarung
keiko_iguchi(at)hotmail.com
Anja Osiander
Dr. phil., Diplom-Volkswirtin sozialwiss. Richtung, Studium der
Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft in Hamburg und
Köln. 1991-1992 DAAD-Stipendium zum Studium der japanischen
Sprache an der Nanzan-Universität in Nagoya. 1994 Stipendium
der Japan Foundation für einen viermonatigen
Forschungsaufenthalt in Minamata und Tôkyô. 1994 bis 1996
Promotionsstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes.
1996 bis 2000 Mitarbeiterin des Instituts für Asienkunde
(heute: GIGA German Institute for Global Affairs) in Hamburg.
1996 bis 2003 Mitglied im Vorstand der Vereinigung für
sozialwissenschaftliche Japanforschung (VSJF). 2001 bis 2003
Mitarbeiterin in einem e-learning-Projekt am Lehrzentrum für
Sprachen und Kulturen der TU Dresden. Im Wintersemester 2004/05
Gastforscherin am der Juristischen Fakultät der Universität
Ôsaka. 2005 Promotion an der Universität Halle-Wittenberg;
Titel der Dissertation:"Der Fall Minamata – Obrigkeit und
Bürgerrechte in Japan nach 1945". 2005 bis 2008 Mitarbeiterin
am Ostasiatischen Seminar der Universität Leipzig. 2009
post-doc-Stipendium der Thyssen Stiftung für ein
Forschungsprojekt zur Geschichte der politischen Ideen im Japan
der 1930er Jahre; in diesem Rahmen zwei mehrwöchige
Forschungsaufenthalte am Deutschen Institut für Japanstudien in
Tôkyô (DIJ). Seit 2009 assoziiert am Ostasiatischen Seminar der
Freien Universität Berlin.
Publikationen
Sprechstunde:
nach Vereinbarung
osiander(at)zedat.fu-berlin.de
Ute Roßmann-Knapp
Dr. rer. pol., Dipl.-Vwt., B.Sc.; Studium der
Volkswirtschaftslehre, insbesondere Internationale
Wirtschaftsbeziehungen, und der Betriebswirtschaftslehre an der
Johannes Gutenberg-Universität Mainz und am Management Centre
der University of Bradford (UK). 1996 – 1997 Tätigkeit als
Market Researcher für das Verbindungsbüro des Verbandes
Deutscher Maschinen- und Anlagenbau in Tokyo. Seit 1997
Lehrbeauftragte des Projektes Japan-Studien an der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz zu soziokulturellen und
wirtschaftlichen Fragestellungen Japans. Von 2000 bis 2001
Fellow der Japan Foundation an der Doshisha Universität in
Kyoto. Von 2000 bis 2003 arbeitete sie als wissenschaftliche
Mitarbeiterin an der European Business School, Oestrich Winkel.
Seit 2004 ist sie für die Abteilung Internationales der
Johannes Gutenberg-Universität Mainz tätig.
Publikationen
Sprechstunde:
nach Vereinbarung
rossmann(at)uni-mainz.de
Lorella Ciofani
Studium “Moderne Literatur und
Sprachwissenschaft” an der Universität La Sapienza, Rom,
Italien (1989-1997). Schwerpunkt: Japanische Kunstgeschichte,
Religion, Philosophie Zentralasiens und Indiens; Lektorin für
italienische Sprache / wissenschaftliche Mitarbeiterin für
japanische Kunstgeschichte an der Faculty of Arts and Letters,
Department of Western Art History, Tohoku University, Sendai,
Japan (1997-2003); seit 2004 freiberufliche Tätigkeiten als
Lektorin für italienische Sprache.
Publikationen
Sprechstunde:
nach Vereinbarung
lorella.ciofani(at)freenet.de
Hanako Sato
M.A.; Studium der Wirtschaftwissenschaft in Kobe/Japan
(1992-1996); Studium Deutsch als Fremdsprache an der TU-Dresden
(2000-2006);
Seit 2004 Lehrbeauftragte für Japanisch an der TU
Dresden.
Sprechstunde:
nach Vereinbarung
hanayosun(at)hotmail.com
Phoebe Holdgrün
M.A., Studium der Japanologie, Politikwissenschaft und
Mittleren und Neueren Geschichte an der
Georg-August-Universität Göttingen. 1999-2000 Studienaufenthalt
an der Universität Chiba als Monbushô-Stipendiatin.
Forschungsaufenthalt in Tôkyô 2002 mit einem Stipendium der
Tôshiba International Foundation. Von 2005-2008
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ostasieninstitut, Lehrstuhl
Modernes Japan der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
2006-2008 Weiterbildung „Professionelle Lehrkompetenz für die
Hochschule“, Hochschuldidaktik NRW. 2007 Stipendiatin der
Alexander von Humboldt-Stiftung. 2008 Stipendiatin am Deutschen
Institut für Japanstudien, Tôkyô. Seit 2010 Wissenschaftliche
Mitarbeiterin am Asien-Afrika-Institut, Abteilung für Sprache
und Kultur Japans, Universität Hamburg. Das Promotionsverfahren
an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf wurde im Frühjahr
2011 eröffnet. Der Titel der Dissertation lautet: „Gender
equality policies in japanischen Präfekturen. Dezentrale
Implementierungsstrategien zwischen
Selbstverwaltungsinitiativen und
Erfüllungsnotwendigkeiten“.
Publikationen
Sprechstunde:
nach Vereinbarung
pholdgr(at)t-online.de