Green Heat³

Verbundprojekt Green Heat³
„Entwicklung innovativer Energieversorgungstechniken und –strukturen mit den Kernkomponenten modularer Großwärmespeicher und Maxianlage Solarthermie"

Green Heat © TUD, Lapla Green Heat © TUD, Lapla
Green Heat

© TUD, Lapla

Ein Forschungsvorhaben gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Laufzeit: 12/2016 - 08/2018

Förderträger: Forschungszentrum Jülich GmbH (FZJ), Projektträger Jülich (PTJ)
Förderprogramm: Anwendungsorientierte nichtnukleare FuE im 6. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung; Energieoptimierte Gebäude und Quartiere - dezentrale und solare Energieversorgung

Koordination und Leitung:    DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH

Professur für Gebäudeenergietechnik und Wärmeversorgung
(Prof. Dr.-Ing. Felsmann)

Beteiligte Partner:            
TU Dresden, Institut für Baubetriebswesen (Prof. Dr.-Ing. Schach)
TU Dresden, Professur für Landschaftsplanung (Prof. Dr.-Ing. Schmidt)
TU Dresden, Professur für Bodenmechanik und Grundbau
(Prof. Dr.-Ing. habil. Herle)

Der Sicherstellung der Wärmeversorgung kommt eine Schlüsselfunktion bei der Gestaltung der Zukunftsfähigkeit urbaner Räume zu. Dabei muss die kurz- und mittelfristig zu findende technische Lösung einer Vielzahl von Ansprüchen genügen. Exemplarisch seien alphabetisch geordnet angeführt: energieeffizient, erneuerbar, kostengünstig, sozialverträglich, städtebaulich-landschaftlich integriert und umweltverträglich.
Die Landeshauptstadt Dresden verfügt - wie viele Städte Deutschlands und Europas - über ein historisch gewachsenes Fernwärmeversorgungssystem, das es für diese Veränderungen umzugestalten gilt. Das „Integrierte Energie- und Klimaschutzprogramm der Landeshauptstadt Dresden 2030“ [1] hat als eine der Maßnahmen im Abschnitt 5.4 erkannt:
„Verstärkte Nutzung der Solarthermie: Parallel zum Ausbau der Photovoltaik wird die Solarthermie aufgrund neuentwickelter leistungsfähiger Vakuumkollektoren weiter ausgebaut. …. Planung und ggf. Realisierung einer solarthermischen Großanlage.“
Ziel des Vorhabens ist es, notwendige innovative Energieversorgungstechniken und  -strukturen zu entwickeln. Gekoppelt an die neuartige Kernkomponente modularer Großwärmespeicher sowie der ebenfalls modularen Maxianlage Solarthermie (partiell auch in Überbauung des Speichers installiert) soll eine technologisch neuartige und langfristig wirtschaftliche Lösung entwickelt werden.
Schwerpunkte der Professur Landschaftsplanung im Verbundprojekt sind:
•    Umweltverträglichkeitsuntersuchungen einschließlich einer FFH-Verträglichkeitsstudie
•    Variantendiskussion und -erstellung
•    Partizipative Begleitung
•    Visualisierungen

Projektmitarbeiter:

Luisa Lehmann Portrait © Kirsten Lassig

wissenschaftliche Mitarbeiterin

Name

Frau Dipl.-Ing. Luisa Lehmann

Adresse work

Besucheradresse:

Helmholtzstr. 10, Hülssebau, 4. Etage, Raum 456

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-32346
fax Fax
+49 351 463-37016

Sarah Böttner Portrait © Kirsten Lassig

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Name

Frau Dipl.-Ing. Sarah Böttner

Adresse work

Besucheradresse:

Hülsse-Bau, Hülssebau, Zimmer 456 Helmholtzstraße 10

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-31999
fax Fax
+49 351 463-37016

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung (per mail)

Romy Hanke Portrait © Kirsten Lassig

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Name

Frau Dipl.-Ing. Romy Hanke

Adresse work

Besucheradresse:

Hülsse-Bau, Ostflügel, Zimmer 458 Helmholtzstraße 10

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-33528
fax Fax
+49 351 463-37016

Sprechzeiten:

Dienstag:
14:00 - 15:00

weitere Sprechzeiten nach Vereinbarung

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Ilka Werblow
Letzte Änderung: 09.05.2017