10.08.2016

Einschweben der überarbeiteten Wellenrinne in das Hubert-Engels-Labor

Teile der überarbeiteten Wellenrinne am Kran © Nadine Müller Teile der überarbeiteten Wellenrinne am Kran © Nadine Müller

Einschweben der überarbeiteten Teile in das Hubert-Engels-Labor

Teile der überarbeiteten Wellenrinne am Kran

Einschweben der überarbeiteten Teile in das Hubert-Engels-Labor © Nadine Müller

Am 12. Juli 2016 wurde die in Einzelteile zerlegte, nun vollkommen überarbeitete Wellenrinne sowie die Kipprinne aus dem alten Hubert-Engels-Labor im Beyer-Bau in der Wasserbauhalle angeliefert. Die über 30 Jahre Jahre alte Rinne ist ca. 38 m lang, 0,8 m breit und 0,8 m hoch und verfügt über eine Wellenmaschine für die Erzeugung von Flach- und Tiefwasserwellen. Neben einer kompletten stahlbauseitigen Überholung wurden die Glasscheiben ersetzt sowie Quelltopf und Auslaufbereich erneuert. Nach dem Aufbau und dem Anschluss an die hallenseitigen Versorgungsleitungen wird die vollständig überarbeitete und steuerungstechnisch auf den neuesten Stand gebrachte Wellenmaschine eingebaut. Forschungsaktivitäten, die auch zukünftig mit dieser Rinne durch das IWD bewerkstelligt werden können, sind Fragestellungen zur Böschungsumbildung infolge Wellenbelastung, Wellenwirkung auf Küstenschutzbauwerke sowie Betrachtungen zum Wellenauflauf und zur Überflutungssicherheit von Dämmen, z. B. an Talsperren.

Aufstellen der überarbeiteten Wellenrinne © Nadine Müller Aufstellen der überarbeiteten Wellenrinne © Nadine Müller

Aufstellen der überarbeiteten Wellenrinne

Aufstellen der überarbeiteten Wellenrinne

Aufstellen der überarbeiteten Wellenrinne © Nadine Müller

Zu dieser Seite

Nadine Müller
Letzte Änderung: 10.08.2016