Allgemeine Hinweise

Kontakt / e-Mail-Adressen

Alle Studenten erhalten mit Immatrikulation vom ZIH eine TU-E-Mail-Adresse (@tu-dresden.de). Das Prüfungsamt wird bei Mitteilungen an Sie diese E-Mail-Adresse verwenden. Bitte sorgen Sie für die regelmäßige Kontrolle dieses Mail-Postfachs oder alternativ für eine automatische Weiterleitung an die private E-Mail-Adresse.

Kommissionen und Ausschüsse der Fachrichtung

Studienkommissionen und Prüfungsausschüsse werden vom Fakultätsrat eingesetzt. Informationen über die Zusammensetzung der Gremien finden Sie auf den Seiten der Fakultät:

Hinweise zum Studium
  • Anträge auf Anerkennung von Studienleistungen bei Wechsel in einen Studiengang der FR Geowissenschaften sind grundsätzlich in dem Semester zu stellen, in dem der Wechsel vollzogen wurde (1. - 2. Monat nach Beginn des Wechsels). Antragsformulare  sind auf der Internetseite des Prüfungsamtes erhältlich. Später eingereichte Unterlagen können nicht mehr berücksichtigt werden.
  • Studenten, die ihr Studium abschließen, melden sich selbstständig im Immatrikulationsamt ab. Frühestens am Tag der Verteidigung (letzte Prüfungsleistung) und spätestens am Tag der Zeugnisausgabe.
  • Bei Wechsel des Studiengangs oder bei einer Exmatrikulation ist es ratsam, sich eine aktuelle Notenbescheinigung ausstellen zu lassen.
Sprachmodule in den Bachelor-Studiengängen

Hinweise zu den Sprachmodulen:  TUDIAS

Bachelor-Studiengang Sprachmodul Termin/Abschluss

Geodäsie und Geoinformation

BSc GG12:
Schlüsselqualifikation (6 LP)

Teil 1 dieses Moduls = Sprache (3 LP)

- EBW 1 in englisch, französisch, russisch, spanisch oder
- E 1 + E 2 in jeder beliebigen Sprache    


nach Vorgabe von TUDIAS


Klausur im WiSe
Test im WiSe


Geographie
Geo-BA-S1:
Einf. in die Berufs- und Wissenschaftssprache (EBW)
- EBW 1 + 2 - englisch, französisch, russisch oder spanisch (6 LP)
oder
Geo-BA-S2:
Grundkurs Fremdsprache
- ELementarstufe  (E1 - E4)     
- in jeder beliebigen Sprache (6 LP)

Klausur und Referat im SoSe
Klausur im WiSe, Referat im SoSe


Klausur im SoSe

EBW ... Einführung in die Berufs- und Wissenschaftssprache aufbauend auf Abiturniveau
E      ... Elementarstufe ohne Grundkenntnisse

Hinweise zu Prüfungen

Das Prüfungsamt der Fachrichtung Geowissenschaften arbeitet mit dem Prüfungsverwaltungssystem HISPOS.
Alle ab dem Jahr 2004 immatrikulierten Jahrgänge haben damit die Möglichkeit der online-Prüfungsanmeldung über den Servicebereich der Prüfungsverwaltung. Darüber hinaus kann der aktuelle tagesgenaue Notenstand abgerufen und Notenübersichten bzw. Kontoauszüge für den persönlichen Gebrauch erstellt werden. Die aktuellen Anmeldungen sind aus dem Kontoauszug zu erkennen.

Prüfungen werden formal durch das Gesetz über die Freiheit der Hochschulen im Freistaat Sachen in seiner ab 01.01.2013 geltenden Fassung (Sächsisches Hochschulfreiheitsgesetz - SächsHSFG) und durch die Prüfungsordnung des Studienganges geregelt.

Anmeldung zu Prüfungen

Für die Erbringung von Prüfungsleistungen hat sich der Studierende anzumelden. Die Anmeldung zu den Prüfungen erfolgt innerhalb der Zeiträume, die auf den Seiten des Prüfungsamtes rechtzeitig bekannt gegeben werden. Die Anmeldung erfolgt über den Servicebereich der Prüfungsverwaltung (HISQIS).

Für einige Prüfungen ist eine Anmeldung durch Einschreibung notwendig. Diese erfolgt innerhalb der Sprechzeiten in den Räumen des Prüfungsamtes oder - wenn im Prüfungsplan oder während der Lehrveranstaltung mitgeteilt - direkt bei den Professuren.

Beurlaubten Studenten ist es generell erlaubt, Prüfungen abzulegen und sich für Prüfungen anzumelden.

Informationen zu den Prüfungsterminen finden Sie auf den Seiten des Prüfungsamtes, wo die detaillierten Prüfungspläne für alle Studiengänge hinterlegt sind. Änderungen von Prüfungsterminen (z.B. bedingt durch die Raumplanung) werden aktuell auf den Seiten des Prüfungsamtes bekannt gegeben! (Die entsprechende Terminänderung in HISQIS wird nachträglich vorgenommen und ist daher ggf. nicht aktuell.) Bitte prüfen Sie am Tag vor der Prüfung, ob eine Termin- oder Raumänderung der Prüfung bekanntgegeben wurde.

Rücktritt von Prüfungen

Die Prüfungsordnung kann den Rücktritt von einer angemeldeten Prüfung ohne Angabe triftiger Gründe bis einige Tage vor dem Prüfungstermin erlauben. Prüfungsrücktritte sollen  ebenfalls über den Servicebereich der Prüfungsverwaltung (HISQIS)  analog der Prüfungsanmeldung vorgenommen werden.
Bei Rücktritt von einer angemeldeten Prüfung sind unbedingt die geltenden Fristen zu beachten!

Fristen für Prüfungsrücktritte ohne Angabe von Gründen:
Bachelor- und Masterstudiengänge: 4 Tage, Diplomstudiengänge: 3 Tage.
Dies bedeutet: findet eine Prüfung am 6.7. statt, so ist der Rücktritt bis 24:00 Uhr des 1.7. (B.Sc., M.Sc.) bzw. des 2.7. (Diplom) möglich.

Nichtteilnahme an Prüfungen wegen Krankheit

Sollten Sie eine Prüfung aufgrund von Krankheit oder anderer triftiger Gründe einmal nicht antreten können, bitten wir Sie insbesondere bei mündlichen Prüfungen um eine kurze (telefonische) Information des jeweiligen Prüfers.

Gemäß Prüfungsordnung muss der für das Versäumnis geltend gemachte Grund dem Prüfungsamt unverzüglich angezeigt und glaubhaft gemacht werden. Dies bedeutet, dass dem Prüfungsamt  spätestens 5 Werktage nach dem Prüfungstermin ein entsprechendes Attest und das Formblatt Mitteilung über den krankheitsbedingten Rücktritt von Prüfungen vorzulegen ist.
Mit der Post gesendete Atteste sind an das Prüfungsamt zu addressieren:
   TU Dresden
   Prüfungsamt Geowissenschaften
   (Studiengang ...)
   01062 Dresden
 

Beachten Sie bitte auch die Beschlüsse der Studienkommissionen/Prüfungsausschüsse der einzelnen Studiengänge zu den vorzulegenden Dokumenten  im folgenden Punkt:

Prüfungsrücktritt im Krankheitsfall - einzureichende Dokumente
Studiengänge: 

 
B.Sc Geodäsie und Geoinformation
M.Sc. Geodäsie
M.Sc. Geoinformationstechnologien
Studiengänge:  
 
B.Sc Geographie
M.Sc. Geographie
Studiengänge:  M.Sc. Raumentwicklung und Naturressourcenmanagement
Alle Studiengänge:  Im Kranheitsfall ist in der Regel ein ärztliches Attest und das Formblatt Mitteilung über den krankheitsbedingten Rücktritt von Prüfungen innerhalb von 5 Werktagen einzureichen.
     
Wiederholung von Modulprüfungen

Eine Modulprüfung besteht in der Regel aus mehreren Prüfungsleistungen. Erst wenn die Modulprüfung (d.h. alle Teilprüfungen) abgelegt und die Modulnote schlechter als "ausreichend" (4,0) ist, steht fest, dass die Modulprüfung nicht bestanden ist und wiederholt werden muss.
Bestehen und Wiederholung beziehen sich grundsätzlich auf die Modulprüfung und nicht auf einzelne Prüfungsleistungen!

Über eine nicht bestandene Modulprüfung erstellt das Prüfungamt einen Bescheid. Innerhalb eines Jahres nach Bekanntgabe dieses Bescheides besteht die Möglichkeit der Wiederholung der Modulprüfung. Gemäß Prüfungsordnung müssen und können nur die Prüfungsleistungen wiederholt werden, die mit „ungenügend“ (5,0) bewertet worden sind. Die Prüfungsleistungen, die im ersten Versuch mit mindestens „ausreichend“ bewertet worden sind, werden im Wiederholungsversuch direkt mit angerechnet.

Das Sächsische Hochschulfreiheitsgesetz (SächsHSFG) regelt in § 35 Abs. 3 und 4 die Wiederholung einer Prüfung. Darin ist eine reguläre Möglichkeit zur  zweiten Wiederholungsprüfung  gegeben. Das Erfordernis des "besonders begründeten Ausnahmefalles" besteht nicht. Auf einen förmlichen Antrag zu einer 2. Wiederholungsprüfung kann verzichtet werden, denn die Anmeldung zu einer 2. WP kann als solcher Antrag verstanden werden. Eine weitere Wiederholungsprüfung ist nicht zulässig.

Fristen zur Wiederholung von Prüfungen

Ebenfalls im Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetz  (SächsHSFG) geregelt sind geltende Fristen zur Wiederholung von Prüfungen. Gemäß §35 kann eine nicht bestandene Abschlussprüfung innerhalb eines Jahres einmal wiederholt werden. Nach Ablauf dieser Frist gilt sie erneut als nicht bestanden.
Eine zweite Wiederholungsprüfung ist nur zum nächstmöglichen Prüfungstermin möglich. Danach gilt sie als endgültig nicht bestanden, eine weitere Wiederholungsprüfung ist nicht zulässig.

Eine Abschlussprüfung, die nicht innerhalb von 4 Semestern nach Abschluss der Regelstudienzeit abgelegt worden ist, gilt als nicht bestanden. Die Prüfung kann dann innerhalb eines Jahres wiederholt werden.

Bitte beachten Sie, dass eine Unterbrechung des Fristlaufes nur in Zeiten von Mutterschutz und Elternzeit gegeben ist. In Zeiten der Beurlaubung vom regulären Studium (Urlaubssemester) laufen Fristen i.d.R. weiter. Ausnahmen können im Falle von im Ausland verbrachten Urlaubssemestern beim Prüfungsausschuss beantragt werden.

BAföG

Jeder Studierende, der BAföG erhält, wird vier Semester lang ohne Leistungsüberprüfung gefördert. Ab dem 5. Fachsemester
wird Ausbildungsförderung nur dann geleistet, wenn der Studierende nachweisen kann, dass er die für den Studiengang bis zum Ende des 4. Fachsemesters „üblichen Leistungen“ erbracht hat. Dieser Nachweis erfolgt auf dem vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu unterschreibenden Formblatt 5 nach § 48 BAföG . Die sog. „üblichen Leistungen“ werden aus den Studiendokumenten (Prüfungsordnung, Studienordnung) hergeleitet. Eine Übersicht dieser Leistungen kann   hier   eingesehen werden.

Der Nachweis kann bereits nach dem 3. Fachsemester (nach Vorliegen aller Noten) erbracht werden, muss aber spätestens zum Ende des 4. Fachsemesters erfolgen. Da zum Semesterende des 4. Fachsemesters in der Regel noch nicht alle Noten des Semesters vorliegen und gleichzeitig dem BAföG-Amt eine Bearbeitungszeit einzuräumen ist, empfehlen wir dringend, den Nachweis der üblichen Leistungen zum Ende des 3. Fachsemesters anzustreben. Die Nachweise können bis vier Monate nach Ende des Semesters (d. h. bis Ende Juli für das 3. FS bzw. bis Ende Januar für das 4.FS) im BAföG-Amt eingereicht werden. Damit können nach Eingang aller Noten des 3. Fachsemesters ohne Zeitdruck die Formblätter im Prüfungsamt zur Bestätigung abgegeben werden. Da während dieser Zeit weiterhin BAföG bezogen wird (bis zum Ende des 4. Fachsemesters), entsteht bei rechtzeitiger Vorlage keine Zahlungspause. Im 4. Fachsemester muss dann kein Nachweis der üblichen Leistungen mehr erfolgen.

Studierende die nach dem 3. Fachsemester die üblichen Leistungen nicht nachweisen können und die Formblätter erst zum 4. Fachsemester vorlegen, müssen i. d. R. mit einer Zahlungspause rechnen. Die Beurteilung der Leistungen kann erst nach Vorliegen aller Prüfungsleistungen bis einschließlich 4. Fachsemester erfolgen, so dass die Formblätter erst Oktober/November des 5. Fachsemesters im BAföG-Amt vorliegen. Da auch hier eine Vorlage innerhalb der ersten vier Monate nach Semesterende erfolgen muss, geht die Förderung zwar nicht verloren, sie wird aber erst nach Vorlage der Formblätter inklusive der Nachzahlung angewiesen.

Kann ein Studierender den nach § 48 Abs. 1 BAföG geforderten Leistungsstand auch nach dem 4. Fachsemester nicht nachweisen, hat er die Möglichkeit, einen Antrag auf spätere Vorlage  zu stellen. Die hierfür maßgebliche Vorschrift des § 48 Abs. 2 BAföG lautet:

„Liegen Tatsachen vor, die voraussichtlich eine spätere Überschreitung der Förderungshöchstdauer nach § 15 Abs. 3 rechtfertigen, kann das Amt für Ausbildungsförderung die Vorlage der Bescheinigung zu einem entsprechend späteren Zeitpunkt zulassen.“

Tatsachen, die die Leistung von Ausbildungsförderung zunächst ohne Vorlage der Positivbescheinigung rechtfertigen, sind sog. schwerwiegende Gründe. Schwerwiegende Gründe im Sinne der Vorschrift sind insbesondere

  • Krankheit
  • eine Unterbrechung der Ausbildung zur Ableistung des Grundwehr- oder Zivildienstes
  • eine vom Auszubildenden nicht zu vertretende Verlängerung der Prüfungsszeit (z.B. bei plötzlicher Erkrankung des Prüfers)
  • eine verspätete Zulassung zu prüfungsnotwendigen Lehrveranstaltungen (z.B. "interner Numerus clausus") oder
  • das erstmalige Nichtbestehen einer Vordiploms- /Zwischen- /Modulprüfung, wenn sie Voraussetzung für die Weiterführung der Ausbildung ist.

Die aufgeführten Gründe müssen ursächlich für die Verzögerung des Studiums sein. Die Verzögerung darf für den Studierenden nicht auf zumutbare Weise abzuwenden sein. In Zweifelsfällen ist über die Erkrankung das zuständige Gesundheitsamt im Wege der Amtshilfe gutachtlich zu hören. In den hier genannten Fällen ist es immer ratsam, sich im Studentenwerk Dresden (BAföG-Amt) beraten zu lassen.

Wenn das Formblatt 5 auf Grund nicht ausreichend erbrachter Prüfungs- und Studienleistungen nicht positiv beschieden werden kann, muss die Bestätigung für ein höheres Fachsemester erfolgen. Im fünften oder einem höheren Fachsemester kann eine positive Bestätigung nur dann erfolgen, wenn die in der Studienordnung geforderten Leistungen entsprechend erbracht (nachgeholt) wurden. Hier erfolgt eine Überprüfung und Entscheidung im Einzelfall.

weitere Links:

Bundesausbildungsförderungsgesetz
Studentenwerk Dresden Bildungskredit 
Begabtenförderung im Hochschulbereich 
Darlehensrückzahlung

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Andrea Breitung
Letzte Änderung: 12.07.2017