Programm

M³ - Messen, Modellieren, Managen

Der 20. Tag der Hydrologie am 22./23. März 2018 legt den Fokus auf die Schnittstellen und Wechselbeziehungen der drei Arbeitsbereiche Messen, Modellieren und Managen und richtet sich gleichermaßen an „ExperimentatorInnen“, „ModelliererInnen“ und „WasserwirtschaftlerInnen“. Präsentieren Sie ihre Methoden, Ergebnisse und Erfahrungen aus Forschung und Praxis zur Integration von zwei oder drei Tätigkeitsfeldern! Besonders gefragt sind M²- und M³-Beiträge, die zeigen, wie Beobachtungsmethoden, Modelle und Entscheidungstechniken voneinander abhängen und in Wissenschaft und Praxis zusammenhängend entwickelt sowie aufeinander abgestimmt angewendet werden.

Gewünscht sind Beiträge, die sich mindestens einem der nachfolgenden Themenfelder zuordnen lassen und beispielsweise die folgenden Inhalte haben können:

Messen und Modellieren

  • Modellbasierte Planung von Messnetzen sowie Methoden zur Regionalisierung von Messdaten

  • Neue Datenquellen und Methoden zur inversen Modellierung

  • Datenbasierte Modellierung und maschinelles Lernen

Modellieren und Managen

  • Modellbasierte Entscheidungsunterstützung

  • Entscheidungsmethoden zur Modellauswahl einschl. Kriterien zur Bewertung von Modellgüte, Unsicherheit und Generalisierungsfähigkeit

Messen und Managen

  • (Neue) Mess- und Analysemethoden zur Entscheidungsunterstützung für die optimale Steuerung in der Wasserressourcenbewirtschaftung

  • Umgang mit Daten- und Informationsmangel sowie Modellunsicherheit bei Entscheidungen in der Wasserressourcenbewirtschaftung

Messen, Modellieren und Managen

  • Nutzung von low-cost Sensorik und Crowdsourcing zur Modellierung und Entscheidungsunterstützung

  • Fusion von Beobachtungsdaten und Modellsimulation zu Umweltinformationen

Von Interesse sind ebenso Beiträge, die den Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in die wasserwirtschaftliche Praxis zeigen, einschließlich der Nutzung webbasierter Lösungen und sozialer Medien zur Lösung von M³-Aufgaben durch Hydrologen und Wasserwirtschaftler als auch zur Information der breiten Öffentlichkeit.

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Michael Wagner
Letzte Änderung: 16.11.2017