Nachgefragt: Wissenschaftler*innen im Portrait

Inhaltsverzeichnis

      1. Digitale Lernumgebungen zur Förderung beruflichen Lernens
      2. Römische Geschichtsschreibung
      3. Im Italien des Mittelalters und der Renaissance
      4. Die anglophone Literatur Afrikas
      5. Kulturbildende Funktionen des Erzählens
      6. Zwischen Künstlichen Intelligenzen und der Wirkung von Populismus
      7. Aus der Landschaftsplanung zur Frage, wie Gesellschaft und Raum zusammenhängen
      8. Wandel und Umbrüche in der Geschichte
      9. Wissen sammeln: Zwischen Grammatik und Digital Humanities
      10. Faszination Wissen: Wie und wo entsteht Wissen, wie wird es weitergegeben?
      11. Wein und Blut oder das Ende der Eucharistie
      12. Konfliktdiskurse als Forschungsfeld – jüngste Entwicklungen in Russland 
      13. Mathematik und der späte Heidegger – passt das zusammen?

In der Reihe „Nachgefragt – Wissenschaftler im Portrait" stellen wir neue Professor*innen, Wissenschaftler*innen und Nachwuchswissenschaftler*innen unseres Bereichs und ihre Forschungen vorstellen.

Digitale Lernumgebungen zur Förderung beruflichen Lernens

Portraitfoto Stephan Abele © Stephan Abele Portraitfoto Stephan Abele © Stephan Abele
Portraitfoto Stephan Abele

© Stephan Abele

November 2018
Prof. Stephan Abele ist Inhaber der Professur für Berufspädagogik an der Fakultät für Erziehungswissenschaften. Mit seiner Forschung strebt er an, grundlegende Zusammenhänge im Bereich des beruflichen Lehrens und Lernens zu aufzudecken und zu verstehen. Aktuell entwickelt er mit seinem Team eine computerbasierte Lernumgebung, um die individuellen Lernprozesse zu ördern und zu erforschen, wie unterschiedliche Lerntypen damit umgehen. mehr

Römische Geschichtsschreibung

Portrait von Dr. Virginia Fabrizi © Virginia Fabrizi Portrait von Dr. Virginia Fabrizi © Virginia Fabrizi
Portrait von Dr. Virginia Fabrizi

© Virginia Fabrizi

September 2018
Dr. Virginia Fabrizi ist als DRESDEN Junior Fellow am Institut für Klassische Philologie zu Gast. Ihre Forschung wird von der Frage geleitet, wie literarische römische Texte die Geschichte Roms darstellten - hierbei ist der erzähltheoretische Ansatz für sie besonders faszinierend.
Aktuell analysiert Dr. Fabrizi einen Text des Historikers Titus Livius und dessen Darstellung historischer Ereignisse. mehr

Im Italien des Mittelalters und der Renaissance

Im Italien des Mittelalters und der Renaissance

Portraitfoto von Prof. Massimo Zaggia © K. Tittel Portraitfoto von Prof. Massimo Zaggia © K. Tittel
Portraitfoto von Prof. Massimo Zaggia

© K. Tittel

Juni 2018
Prof. Massimo Zaggia ist DRESDEN Senior Fellow am Institut für Romanistik zu Gast und hat bereits in Frankreich, Argentinien und den USA gelehrt und geforscht. Sein Interesse gilt der italienischen literarischen Kultur des Mittelalters und der Renaissance. Aktuell forscht er an der Verbreitung italienischer Manuskripte nördlich der Alpen - insbesondere in Deutschland. mehr

Die anglophone Literatur Afrikas

Portraitfoto von Prof. Wumi Raji © Wumi Raji Portraitfoto von Prof. Wumi Raji © Wumi Raji
Portraitfoto von Prof. Wumi Raji

© Wumi Raji

Juni 2018
Prof. Wumi Raji ist als Alexander von Humboldt-Fellow im Sommersemester 2018 zu Gast am Institut für Anglistik und Amerikanistik. Er stammt aus Nigeria und forscht zu afrikanischer dramatischer Literatur, afrikanischen Adaptionen westlicher Dramen, afrikanischer Literatur der transatlantischen Imagination, Identität und Ausgrenzung in afrikanischen Migrationsromanen. mehr

Kulturbildende Funktionen des Erzählens

Portraitfoto von Dr. Nitzke © Pia Kamps Portraitfoto von Dr. Nitzke © Pia Kamps
Portraitfoto von Dr. Nitzke

© Pia Kamps

Mai 2018
Dr. Solvejg Nitzke hat die Open Topic Postdoc Position an der an der Professur für Medienwissenschaft und Neuere deutsche Literaturwissenschaft inne. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den kulturbildenden Funktionen des Erzählens, beispielsweise auf Katastrophen, ungelösten Rätseln und Naturkatastrophen. Erzählungen dienen immer einem Zweck - diese Zwecke sichtbar zu machen, versteht Dr. Nitzke als ihre Aufgabe. mehr

Zwischen Künstlichen Intelligenzen und der Wirkung von Populismus

Portraitfoto von Professor Engesser © Frank Brüderli Portraitfoto von Professor Engesser © Frank Brüderli
Portraitfoto von Professor Engesser

© Frank Brüderli

Mai 2018
Prof. Sven Engesser ist seit 2017 an der TU Dresden Professor  Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Wissenschafts- und Technikkomunikation. Er beschäftigt sich mit durch Technik bedingte Wandlungsprozesse in der Kommunikation. Im Beobachtungslabor erforscht er zum einen, wie sich die Interaktion von Menschen verändert, wenn diese mit intelligenten Alltagsgegenständen konfrontiert werden. Außerdem erforscht er, inwiefern die Medien die Auswirkungen von Populismus verstärken oder abschwächen und wie Medien über den Klimawandel bzw. Antibiotika-Resistenzen berichten. mehr

Aus der Landschaftsplanung zur Frage, wie Gesellschaft und Raum zusammenhängen

Portrait von Dr. Noa K. Ha © Dr. Noa K. Ha Portrait von Dr. Noa K. Ha © Dr. Noa K. Ha
Portrait von Dr. Noa K. Ha

© Dr. Noa K. Ha

April 2018
Dr. Noa K. Ha, Nachwuchsforschungsgruppenleiterin am Zentrum für Integrationsstudien (ZfI), begann ihre Karriere mit einer Ausbildung zur Landschaftsgärtnerin. Ihre akademischen Stationen führten dann vermehrt zu den Fragestellungen rund um gesellschaftliche Prozesse, die durch urbane Räume beeinflusst werden. Hierbei liegen ihre Schwerpunkte in der postkolonialen und dekolonialen sowie der rassismuskritischen Theorie. Im besonderen Fokus der Forschung stehen dabei Fragen zu öffentlichem Raum, Geschlechterverhältnissen, Migration, Flucht und Diskriminierung, Stadtentwicklungspolitik, städtischer Erinnerungspolitik und der asiatischen Diaspora in europäischen Städten. mehr

Wandel und Umbrüche in der Geschichte

Jun.-Prof. Dr. Tim Buchen © TUD | Jana Höhnisch Jun.-Prof. Dr. Tim Buchen © TUD | Jana Höhnisch
Jun.-Prof. Dr. Tim Buchen

© TUD | Jana Höhnisch

März 2018
Jun.-Prof. Buchen ist Inhaber der BKM-Juniorprofessur Ökonomische und soziale Netzwerke der Deutschen im östlichen Europa im 19. und 20. Jahrhundert. Sein Weg führte über Berlin, Warschau, Bamberg, Frankfurt/Oder und Edinburgh nach Dresden. Hier beschäftigt er sich vor allem damit, wie sich der tiefgreifende Wandel und die Umbrüche im mittleren und östlichen Europa unter den Kaiserreichen, in den Weltkriegen und der Zwischen- und Nachkriegszeit auf die Menschen der Region auswirkten. mehr

Wissen sammeln: Zwischen Grammatik und Digital Humanities

Prof. Dr. Alexander Lasch © Prof. Dr. Alexander Lasch Prof. Dr. Alexander Lasch © Prof. Dr. Alexander Lasch
Prof. Dr. Alexander Lasch

© Prof. Dr. Alexander Lasch

März 2018
Prof. Alexander Lasch ist Professor für für Germanistische Linguistik und Sprachgeschichte. Er promovierte bereits an der TU Dresden und kam nach ein paar Zwischenstationen zurück an diese Universität. Zu seinen Spezialgebieten zählt die Konstruktionsgrammatik ebenso wie das weite Feld der Digital Humanities. Er ist Vorsitzender der Gesellschaft für germanistische Sprachgeschichte e.V. (GGSG ). mehr

Faszination Wissen: Wie und wo entsteht Wissen, wie wird es weitergegeben?

Dr. Swen Steinberg © Jana Höhnisch Dr. Swen Steinberg © Jana Höhnisch

Dr. Swen Steinberg

Dr. Swen Steinberg

Dr. Swen Steinberg © Jana Höhnisch

Dezember 2016
Dr. Swen Steinberg ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Sächsische Landesgeschichte. Für sein Habilitationsprojekt zum Thema "Wissen über Berg und Wald. Transnationale Diskurse und Transferpraktiken in den Montan- und Forstwissenschaften - Deutschland und die USA im Vergleich (1763 bis ca. 1950)" war er mit einem DFG-Stipendium zwei Jahre in den USA unterwegs. Wir sprachen mit ihm über sein Habilitationsprojekt, seinen Forschungsaufenthalt und seine Forschungsinteressen. mehr

Wein und Blut oder das Ende der Eucharistie

Portrait Heilmann © TUD, Jana Höhnisch Portrait Heilmann © TUD, Jana Höhnisch

Dr. Jan Heilmann

Portrait Heilmann

Dr. Jan Heilmann © TUD, Jana Höhnisch

Juni 2016
Dr. Jan Heilmann studierte Evangelische Theologie, Geschichte und Germanistik an den Universitäten Bochum und Wien und ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Evangelische Theologie. In seiner Dissertation untersuchte er die Dualität von Wein und Blut im Johannesevangelium und dessen Konsequenzen. Wir sprachen mit ihm über seine Thesen zu diesem Text, seine Forschungsinteressen sowie über die Unterschiede zwischen dem Ruhrgebiet und Dresden. mehr

Konfliktdiskurse als Forschungsfeld – jüngste Entwicklungen in Russland 

2016-02-05_MarinaScharlaj.jpg © TUD 2016-02-05_MarinaScharlaj.jpg © TUD

Dr. Marina Scharlaj

2016-02-05_MarinaScharlaj.jpg

Dr. Marina Scharlaj © TUD

Februar 2016
Dr. Marina Scharlaj promovierte 2010 zur metaphorischen Konzeptualisierung des Belarussischen und ist ebenfalls seit 2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Slavistik und dort für den Lehrbereich Russische Landes- und Kulturstudien, Fachdidaktik sowie Studienberatung verantwortlich. Wir sprachen mit ihr über ihre Heimat Belarus, ihre Zeit in Dresden und über ihre Forschungsinteressen. mehr

Mathematik und der späte Heidegger – passt das zusammen?

Nachgefragt-rico-gutschmidt-1.jpg © David Pinzer Nachgefragt-rico-gutschmidt-1.jpg © David Pinzer

PD Dr. Rico Gutschmidt

Nachgefragt-rico-gutschmidt-1.jpg

PD Dr. Rico Gutschmidt © David Pinzer

Januar 2016
PD Dr. Rico Gutschmidt vom Institut für Philosophie wurde im Dezember 2015 an der Philosophischen Fakultät der TU Dresden habilitiert. Seine Habilitationsschrift verfasste er zum Spätwerk Martin Heideggers. Zurzeit befindet er sich, finanziert von der Volkswagenstiftung, als Visiting Scholar an der University of Chicago. Wir sprachen mit ihm über seine Forschungen, sein Verhältnis zur Philosophie Heideggers und seine Pläne für die Zukunft. mehr

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Letzte Änderung: 03.12.2018