Profil

Das Institut nimmt Aufgaben in Forschung und Lehre auf dem Gebiet des Rechts des Geistigen Eigentums, wozu insbesondere das Patent-, Urheber- und Markenrecht zählen, und außerdem im Wettbewerbs- und Medienrecht wahr. Besondere Schwerpunkte neben der wissenschaftlichen Arbeit bilden dabei die Förderung der praxisorientierten Lehre einschließlich der Fort- und Weiterbildung, Pflege der internationalen Beziehungen zu ausländischen Einrichtungen des Interessengebiets sowie interdisziplinäre Forschungsansätze.

Die Aufgaben des Instituts umfassen insbesondere:

  • Durchführung und Unterstützung von Forschungsprojekten auf den Fachgebieten des Instituts,
  • Durchführung und Organisation des internationalen Masterstudiengangs „International Studies in Intellectual Property Law“,
  • Pflege und Erweiterung der wissenschaftlichen Kooperation insbesondere mit den Fachinstituten an den Partneruniversitäten in Exeter, London, Prag, Krakau, Straßburg, Seattle und Szeged, darüber hinaus Pflege von wissenschaftlichen Kooperationen im Rahmen von bilateralen Vereinbarungen (Dozentenaustausch),
  • Durchführung des Zertifikatskurses „Intellectual Property Rights“ mit Schwerpunkten im Patentrecht sowie im Urheber-, Medien- und Internetrecht,
  • Lehre auf dem Gebiet des Rechts des Geistigen Eigentums, Wettbewerbs- und Medienrechts (Schwerpunktstudium Wirtschaftsrecht) im Rahmen der grundständigen rechtswissenschaftlichen Ausbildung sowie des Master-Programms "Wirtschaft und Recht" an der Juristischen Fakultät der TU Dresden,
  • Lehrveranstaltungen zur Vermittlung juristischer Grundkenntnisse für Hörer aller Fakultäten der TU Dresden (Studium Generale) sowie Vortragsveranstaltungen auf dem Gebiet des Rechts des Geistigen Eigentums, Wettbewerbs- und Medienrechts,
  • Pflege und Ausbau der Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen, Justiz und Wirtschaft im Hinblick auf ein effektives Netzwerk zur Unterstützung der Institutsarbeit,
  • Förderung des interdisziplinären Austausches mit den genannten Gebieten insbesondere im Hinblick auf die technischen und ökonomischen Zusammenhänge.

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Heike Menzel
Letzte Änderung: 21.04.2016