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Neue Medien und Persönlichkeitsrecht

Die Forschungsstelle für Neue Medien wurde im Herbst 2007 gegründet. Wenige Rechtsgebiete werden durch die technischen Entwicklungen so stark beeinflusst wie das Urheber- und Medienrecht. Insbesondere neue Vervielfältigungs- und Übertragungs- techniken stellen den Gesetzgeber immer wieder vor neue Herausforderungen. Jüngste Beispiele sind die Diskussionen um die digitale Privatkopie und um das digitale Rechtemanagement ebenso wie der Streit um urheberrechtliche Rahmenbedingungen im Hochschul- und Bibliotheksbereich. Auch die rasant fortschreitende Medienkonvergenz, z.B. die Übertragung von TV- und Rundfunkprogrammen über das Internet und auf das Handy, wirft neue urheberrechtliche Fragen auf. Die technische Entwicklung beeinflusst in gleichem Maße auch andere Gebiete des Immaterialgüterrechts, des Wettbewerbsrechts und des Medienrechts. Diesen Fragen widmet sich die Forschungsstelle für Neue Medien. Ihr Ziel besteht darin, wissenschaftliche Arbeiten zu fördern und zugleich ein internes Forum für Diskussionen zu bieten.

Mitglieder:

Leitung:
Prof. Dr. Horst-Peter Götting, LL.M. (London)
JProf. Dr. Anne Lauber-Rönsberg, LL.M. (Edingburgh)
Prof. Dr. Christian Schertz, Schertz Bergmann Rechtsanwälte, Berlin

Wissenschaftliche Mitglieder:
Prof. Dr. Bernhard von Becker, C.H. Beck Verlag
Prof. Dr. Hanno Fierdag, Rechtsanwalt, Berlin
Dr. Anne Catrin Mahr, , Rechtsanwältin, Dresden
Dr. Jochen Neumeyer, Berlin
RAin Kerstin Schmitt, Schertz Bergmann Rechtsanwälte, Berlin
Dr. Daniel Schöneich,  Battke Grünberg Rechtsanwälte, Dresden
RAin Sabrina Wojciechowski, Schertz Bergmann Rechtsanwälte, Berlin

An einzelnen Projekten der Forschungsstelle sind auch Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Medienrecht beteiligt.

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Arne Schümann
Letzte Änderung: 19.04.2016