20.11.2018

Prof. Jürgen Müller zum Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste berufen

Jürgen Müller © Robert Jentzsch Jürgen Müller © Robert Jentzsch

Prof. Dr. Jürgen Müller

Jürgen Müller

Prof. Dr. Jürgen Müller © Robert Jentzsch

Professor Dr. Jürgen Müller, Inhaber der Professur für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte an der TU Dresden, ist zum Ordentlichen Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste berufen worden.

Die Sächsische Akademie der Künste besteht derzeit aus 162 namhaften Kunstschaffenden und Kunsttheoretikern aus dem In- und Ausland. Die fünf „Klassen“ der Akademie umfassen Darstellende Kunst und Film, Baukunst, Bildende Kunst, Literatur und Sprachpflege sowie Musik. Die Akademie ist zugleich ein öffentliches Forum für die Sächsische Kunst und ein Ort des künstlerischen Austauschs untereinander.

Ihre Aufgabe als Einrichtung des Freistaates Sachsen ist es, das geistige und künstlerische Geschehen im Freistaat zu dokumentieren, sich mit aktuellen künstlerischen Perspektiven auseinanderzusetzen und auf neue und zukunftsweisende Entwicklungen hinzuweisen. Neben der Beratung politischer Gremien in kulturpolitischen Fragen des Freistaates Sachsen pflegt die Akademie kulturellen Austausch auch auf internationaler Ebene und begleitet künstlerisch die gesellschaftlichen Entwicklungen in der erweiterten Europäischen Union.

Jürgen Müller ist seit 2002 Professor für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte an der TU Dresden. Er studierte Kunstgeschichte, Germanistik und Philosophie in Bochum, Münster, Pisa, Amsterdam und Paris. Er ist Mitglied im Fachbeirat Film der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und neben seiner Lehr- und Forschungsarbeit als Kurator und Publizist tätig. Er forscht unter anderem zur altdeutschen und altniederländischen Malerei, der Kunst des Manierismus, der Malerei des goldenen Zeitalters sowie der Film- und Fotogeschichte.

Informationen für Journalisten:
Prof. Dr. Jürgen Müller
Institut für Kunst- und Musikwissenschaft
Tel.: 0351 463-35706
juergen.mueller@tu-dresden.de

Quelle: Pressestelle TU Dresden

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Sandra Janßen
Letzte Änderung: 20.11.2018