Europäisches Internationales Graduiertenkolleg


 

Am Europäischen Internationalen Graduiertenkolleg sind insgesamt zwölf französische und zwölf deutsche Hochschullehrer(innen) aus den Geschichts-, Gesellschafts-, Kultur- und Sprachwissenschaften beteiligt. Neben der institutionell verankerten Kooperation mit der französischen Partnerhochschule bestehen enge Kontakte zu den beteiligten Lehrstühlen. Im Mittelpunkt des IGK 625 steht die gemeinsame deutsch-französische Doktorandenausbildung. Der Abschluss ist als Doppelpromotion (thèse de cotutelle) gestaltet, wobei in einem einzigen Verfahren und mit zwei Zeugnissen sowohl der deutsche Titel „Dr. phil.“ als auch der französische Titel docteur verliehen wird. Die Promotion im Rahmen des Co-tutelle-Verfahrens im IGK 625 bietet den Kollegiaten für Geisteswissenschaftler vergleichsweise sehr gute Berufsaussichten. Alle bisherigen Absolventen haben Anschlussbeschäftigungen in zum Teil hervorragenden Positionen gefunden, so in der Universität, in wissenschaftlichen Institutionen aber auch in internationalen Beratungsagenturen sowie im Auswärtigen Amt.


Neben der Doktorandenausbildung pflegt das IGK 625 den wissenschaftlichen Austausch auch durch gemeinsame Tagungen und Workshops sowie durch gegenseitige Gastaufenthalte. Aus dieser Kooperation, die den SFB 537 ebenfalls mit einschließt, sind

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Dietmar Gust
Letzte Änderung: 08.03.2016