Presseschau

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Die Pressemitteilung (s.u.) zum Beitrag von Prof. Martin Jehne für den 52. Deutschen Historikertag 2018 findet weiterhin international Beachtung:

Deutschland:

Tagespiegel 25.08.2018: "Gespaltene Gesellschaften" von der Antike bis heute. Der Historikertag schaut auf „Gespaltene Gesellschaften“. Geschichtliche Parallelen etwa zum alten Rom bieten sich an, können aber auch hinken.

Süddeutsche Zeitung 28.09. 2018: Der Duft der Anderen. Auf dem größten Kongress der Geisteswissenschaften in Europa suchten Akademiker nach praxisnahen Lösungsmodellen für die Spaltungen der Gesellschaft und der Welt.

Süddeutsche Zeitung 26.07.2018: Konsensfassade. In Köln diskutierten Althistoriker über die römische Republik. Die gibt es zwar schon lange nicht mehr, aber es ging dabei durchaus auch um die Republik von heute.

Welt 29.09.2018: Als Japan den Islam einführen wollte. „Gespaltene Gesellschaften“ lautete das Thema des 52. Deutschen Historikertages in Münster. Meist ging es um rechten Populismus und alte Fake News. Am Ende wurden die Fachvertreter richtig politisch.

idw - Informationsdienst Wissenschaft 24.08.2018: „Im Alten Rom kannten Beschimpfungen in der Politik kaum Grenzen“.

Oiger - Neues aus Wirtschaft und Forschung 26.08.2018: Antike Hassreden: Schon die alten Römer waren stolz auf ihre Beleidigungen. Dresdner Historiker: Schmähungen des Gegners schweißten Anhänger zusammen.

Österreich:

science.ORF.at 25.09.2018: Die Hassrede im Alten Rom. Beleidigungen und Beschimpfungen gehören in den neuen Medien zum Alltag. In der Politik ist die Hassrede allerdings gar kein so neues Phänomen, erklärt ein Forscher beim Deutschen Historikertag: Bereits die Römer ließen kein gutes Haar an ihren Gegnern.

Der Standard 24.08.2018: Wie Spitzenpolitiker im Alten Rom einander beflegelten. Deutscher Historiker plädiert in aktuellen Debatten für mehr Gelassenheit und "römische Robustheit".

Großbritannien:

METRO 28.08.2018: Insults were ‘much worse before social media’ and would shock modern people. You may think social media has revealed the heart of darkness at the centre of human discourse.

PHYS.ORG 27.08.2018: In ancient Rome, insults in politics knew hardly any boundaries.

Insults In Ancient Rome Were More Ruthless Than You Might Expect

IFLScience 29.08.2018: Insults In ancient Rome were more ruthless than you might expect.

Italien:

Corriere della Sera 27.08.2018: Gli «haters» dei social somigliano a Cicerone? È un segnale d’allarme. Il dilagare di quelli che oggi chiamiamo «discorsi d’odio» non causò la caduta della Repubblica, ma possiamo considerarlo un sintomo del clima brutale del mondo romano.

Focus 01.09.2018: Gli insulti politici nell'antica Roma. Ai tempi della Repubblica i Romani si insultavano senza pietà. E le accuse non avevano nulla da invidiare alle invettive che circolano oggi in rete.

Notizie scientifiche.it 27.08.2018: Anche nell’antica Roma insulti ed offese tra politici erano pesantissimi.

Spanien:

Quo 30.08.2018: Los antiguos romanos eran unos maestros del insulto. Los usaban frecuentemente en el Senado para atacar y desacreditar a sus adversarios.

Rumänien:

ZME Science 24.08.2018: In ancient Rome, political discourse was sometimes like an internet fight. You think today’s political discourse is bad — you should have been in ancient Rome.

Neuseeland:

Newshub 03.09.2018: Roman politicians' insults shocking by modern standards - historian.

Vietnam:

SOHA 30.082018: Bí kíp để tồn tại trong xã hội La Mã xưa là mặt dày, vì gạch đá online ngày nay không bằng một góc .

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" Die Online-Petition Werner Patzelts zu den Vorfällen in Chemnitz stößt auf Kritik unter Fachkollegen. Der Historiker Gerd Schwerhoff formuliert scharf in einem offenen Brief. "

Den offenen Brief findet man hier:

http://www.flurfunk-dresden.de/2018/09/13/reaktion-auf-die-hetzjagd-petition-offener-brief-an-prof-patzelt/

Herrn Patzelts 2 Antworten darauf:

http://www.flurfunk-dresden.de/2018/09/15/hetzjagd-petition-patzelts-antwort-auf-gerd-schwerhoff/

http://wjpatzelt.de/2018/09/19/gerd-schwerhoff-eine-ausfuehrliche-antwort/

Herrn Schwerhoffs Antwort auf Herrn Patzelts Antworten:

https://tu-dresden.de/gsw/phil/ige/fnz/die-professur/gegenwart-gesellschaft-1/debatten-um-die-hetzjagd-petition

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"Alexander Gauland möchte die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz "in Anatolien entsorgen". Martin Schulz von der SPD findet, die AfD gehörte auf "den Misthaufen der Geschichte". Hmmm, könnte es sein, dass Politiker mehr pöbeln? Und dass wir Ottonormalmenschen uns diese Entgleisungen zum Vorbild nehmen, um selber auch, auf der Straße und im Netz, so richtig auszuteilen?

 Wir sprechen mit Julius, der als Security bei Großevents arbeitet und sich von Besuchern häufig fies anmachen lassen muss. Die Politikwissenschaftlerin Sabine Müller-Mall berichtet, wie Pegida das Klima und die Umgangsformen in Dresden verändert hat. Und ein Knigge-Spezialist erklärt, worum es bei "gutem Benehmen" eigentlich geht: nämlich nicht um Etikette, sondern um freundliches Zusammenleben. Das und viel mehr in unserem "Ab21"-Podcast!"

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Ein neuer Bericht im NDR über Beleidigungen früher und heute, u.a. mit unserem SFB-Sprecher Prof. Gerd Schwerhoff.

"Wir wollen aus dem Vergleich unterschiedlicher Bereiche systematisch Formen, Funktionen und Folgen von Schmähungen und Herabsetzungen herausarbeiten, um zum Schluss vielleicht so etwas wie eine Theorie zu entwickeln."

"Das ist eine der zentralen Ausgangsthesen unserer Forschungsprojekte: Dass die Frage, ob etwas eine Schmähung ist, ob etwas herabsetzend ist, nicht im Gebrauch bestimmter Worte liegt, nicht in der Intention des Sprechers liegt, sondern vor allen Dingen eine Frage der Reaktion darauf ist. Fühlt sich jemand beleidigt, wie sieht die Anschlusskommunikation aus, wie reagiert das Publikum?"

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Ein weiterer Bericht über den kommenden Beitrag von Prof. Martin Jehne, Leiter unseres TP A, zum Deutschen Historikertag 2018:

"Roman leaders frequently traded verbal attacks and flung deeply personal put-downs and scandalous accusations at their opponents. They even endured barrages of insults from the people that they governed, according to Martin Jehne, a professor of ancient history at Technische Universität Dresden in Germany. Jehne will present his findings about insults in ancient Roman politics at the 52nd Meeting of German Historians, taking place at the University of Münster in Germany from Sept. 25 to Sept. 28. The meeting's theme, "Divided Societies," addresses abusive speech and the challenges posed by divisions between social groups from ancient times to the present, according to a conference statement. According to Jehne, Roman senators used blistering putdowns of an opponent to strengthen their standing among their supporters — a strategy that echoes in today's political arena. Insults then — as now — were used for entertainment value, garnering attention and generating indignation, "similar to insults, threats and hate speech on the Internet today," Jehne said in the statement. But such a strategy could backfire, if the audience sided with the person on the receiving end of the insults, Jehne told Live Science in an email. "Insulting in a public context always means to fight for the approval of the audience," he said. "And you never can be sure how people will react.""

""In our research group in Dresden we rely on the basic assumption that invectivity — our artificial term for the whole complex of insulting, abusing, defaming, discriminating and so on — is a universal feature in human societies," Jehne said."

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"Die Ausländerfeinde haben schon vor langer Zeit den Stammtisch verlassen und die Straße erobert. Das können wir in Dresden seit fast vier Jahren beobachten. Es ist am Rande von Pegida-Demonstrationen immer wieder zu Ausschreitungen, auch gegen Andersaussehende, gekommen. Das ist ein durchaus konstitutiver Zusammenhang zwischen der Hetze gegen Ausländer, zwischen der Adressierung der Regierung als Volksverräter und tatsächlichen Ausschreitungen gegen Ausländer."

"Wenn jetzt - und das ist bei den Pegida-Demonstrationen die ganze Zeit der Fall - behauptet wird: 'Wir sind das Volk' - dann ist damit etwas ganz anderes gemeint, nämlich das Volk als ethnisch definierte Gruppe mit einem behaupteten einheitlichen Willen und gleichzeitig als Empörungsgemeinschaft. Und bei dieser Empörungsgemeinschaft - das konnte man auch am Sonntag in Chemnitz sehen - geht es darum, den demokratischen und rechtsstaatlichen Institutionen die Legitimität zu entziehen und sich selbst zu ermächtigen, Dinge zu tun, die strafrechtlich in keiner Weise rechtfertigbar sind."

Ein Interview mit unserer stellvertretenden SFB-Sprecherin und Leiterin des TP E Marina Münkler über die aktuellen ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Chemnitz und die "Sprache der Herabsetzung", gesendet im NDR  27.08.2018.

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Die Pressemitteilung (s.u.) zum Beitrag von Prof. Martin Jehne für den 52. Deutschen Historikertag 2018 findet international Beachtung:

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"In Dresden hat der Polizeipräsident die Aufarbeitung der Behinderung von ZDF-Journalisten am Rande einer Pegida-Demonstration versprochen. Die Kulturwissenschaftlerin Marina Münkler rügt, dass die Politik den Rechtspopulisten die Innenstadt jede Woche überlässt."

Ein Audio-Interview mit unserer stellvertretenden SFB-Sprecherin und Leiterin des TP E Marina Münkler im Deutschlandfunk Kultur vom 25.08.2018 anlässlich der aktuellen Ereignisse in Dresden ("Pegizei") über Sachsen, Dresden, Pegida und Politik.

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"52. Deutscher Historikertag beleuchtet Schmähungen und „Hate Speech“ in allen Epochen – Althistoriker Martin Jehne: Unter römischen Senatoren waren persönliche Attacken gängig – Das Volk in der Volksversammlung durfte beleidigen, selbst aber nicht gekränkt werden"

Eine Pressemitteilung des Exzellenzclusters „Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne“ an  der WWU Münster zum 52. Deutschen Historikertag mit einem Bericht zum dortigen Beitrag von Prof. Martin Jehne sowie einem Audiobeitrag desselben.

Die Pressemitteilung gibt es auf deutsch incl. des Audiobeitrags auf der Webseite des Exzellenzclusters zu lesen. Außerdem in einer englischen Version (ohne Audiobeitrag) beim Wissenschaftsnewsportal EurekAlert!

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Ein Beitrag in der Sueddeutschen über das Symposium in Köln zur Feier des 65. Geburtstages von Karl-Joachim Hölkeskamp.

"In Köln diskutierten Althistoriker über die römische Republik. Die gibt es zwar schon lange nicht mehr, aber es ging dabei durchaus auch um die Republik von heute."

"Und der Kollege Martin Jehne verwies auf die Bedeutung der "Invektivität": Man könne politische Ordnungen danach beurteilen, wie sie Kränkungen und Schmähungen aushielten. Dazu hat der Althistoriker ein größeres Forschungsprojekt passenderweise in Dresden, wo er sich auch die Pegida-Aufzüge angesehen hat. Die Republikforschung, so klang das, geht alle an - alle Republikaner."

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Die Hochschuldozentin, Journalistin und Autorin Carolin Pirich in einem Beitrag vom 25.06.2018 bei Deutschlandfunk Kultur über "Beschimpfung, Beleidigung, Bedrohungen - wer rettet den guten Ton?"

Im Gespräch dabei u.a. mit Sabine Müller-Mall, Inhaberin der Professur für Rechts- und Verfassungstheorie an der TU Dresden sowie Leiterin unseres Teilprojektes P: Invektivität im Netz: Persönlichkeitsschutz, Freiheits­rechte und die Konstitution von (digitalen) Öffentlichkeiten. Der Abschnitt mit Frau Müller-Mall befindet sich am Ende des im Ganzen lesens- und hörenswerten Artikels (ab "Letztes Kapitel - Blick zurück nach vorn" bzw. ab Minute 29:05 der Hörversion).

"Neu ist jedenfalls der Begriff 'Invektivität'. Kathrin Kunkel-Razum von der Duden-Wörterbuchredaktion hat ihn sich notiert. Vielleicht kommt er in die nächste Ausgabe des Dudens" - na darauf freuen wir uns aber schon!

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"Als jedoch vier Wissenschaftler der TU Dresden auf die Bühne steigen, bekommt das Gespräch eine neue Richtung. Es geht um solche akademischen Begriffe wie Faktizität und Geltung, Ethos und Moral oder Invektivität. Aber man redet auch über Beleidigungen und ihre Rolle bei der Entstehung physischer Gewalt."

Ein Bericht in der Sächsischen Zeitung über die Buchlesung "Mit Rechten Reden", organisiert vom Staatsschauspiel Dresden und dem SFB 1285.

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Eine Glosse in den Badischen Neuesten Nachrichten zum Thema Schmähung und zu unserem Projekt.

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Ein Interview mit Unserem SFB-Sprecher Prof. Dr. Gerd Schwerhoff bei radioeins (Download)

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" In Dresden wird jetzt das Schmähen und Schimpfen untersucht - und am Ende vielleicht sogar verstanden" - Ein Artikel über den SFB 1285 in der Frankfurter Rundschau.

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Ein Artikel sowie ein Interview mit unserem Sprecher Gerd Schwerhoff in den Dresdner Neuesten Nachrichten (DNN) vom 13. April 2018.

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Interview mit Prof. Dr. Katja Kanzler bei MDR Sachsen am 12. April 2018.

Interview mit Katja Kanzler bei MDR Sachsen © MDR Interview mit Katja Kanzler bei MDR Sachsen © MDR
Interview mit Katja Kanzler bei MDR Sachsen

© MDR

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Interview mit Prof. Dr. Marina Münkler im SR am 10. April 2018.

Interview mit Marina Münkler im SR © ARD Interview mit Marina Münkler im SR © ARD
Interview mit Marina Münkler im SR

© ARD

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Interview mit Prof. Dr. Dominik Schrage im Deutschlandfunk Nova am 09. April 2018.

Interview mit Dominik Schrage © Deutschlandfunk Nova Interview mit Dominik Schrage © Deutschlandfunk Nova
Interview mit Dominik Schrage

© Deutschlandfunk Nova

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dpa-Bericht von Kristin Kruthaup vom 09. April 2018, in jeweils leicht unterschiedlicher Form in der Leipziger Volkszeitung, der Sächsischen Zeitung (SZ), beim Greenpeace magazin, beim MDR Sachsen und bei n-tv.de.

Leipziger Volkszeitung © Leipziger Volkszeitung Leipziger Volkszeitung © Leipziger Volkszeitung
Leipziger Volkszeitung

© Leipziger Volkszeitung

Sächsische Zeitung © Sächsische Zeitung Sächsische Zeitung © Sächsische Zeitung
Sächsische Zeitung

© Sächsische Zeitung

ntv-Bericht © n-tv.de ntv-Bericht © n-tv.de
ntv-Bericht

© n-tv.de

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dpa-Bericht von Monika Skolimowska vom 09. April  2018 u.a. bei FOCUS Online, der Freien Presse, bei T-Online.de, der WELT und im Weser Kurier.

Focus Online © Focus Online Focus Online © Focus Online
Focus Online

© Focus Online

Weser Kurier Tageszeitung am 9. April 2018 © Weser Kurier Tageszeitung für Bremen und Niedersachsen Weser Kurier Tageszeitung am 9. April 2018 © Weser Kurier Tageszeitung für Bremen und Niedersachsen
Weser Kurier Tageszeitung am 9. April 2018

© Weser Kurier Tageszeitung für Bremen und Niedersachsen

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Interview mit Prof. Dr. Gerd Schwerhoff im Deutschlandfunk Kultur am 09. April 2018.

Deutschlandfunk Kultur am 09. April 2018 © Deutschlandradio Deutschlandfunk Kultur am 09. April 2018 © Deutschlandradio
Deutschlandfunk Kultur am 09. April 2018

© Deutschlandradio

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Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 28. März 2018.

FAZ-Artikel überarbeitet © Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ-Artikel überarbeitet © Frankfurter Allgemeine Zeitung
FAZ-Artikel überarbeitet

© Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Ein Beitrag über den SFB 1285 im Universitätsjournal der TU.

Artikel des Universitätsjournals der TU Dresden © Universitätsjournal der TU Dresden - Beate Diederichs Artikel des Universitätsjournals der TU Dresden © Universitätsjournal der TU Dresden - Beate Diederichs
Artikel des Universitätsjournals der TU Dresden

© Universitätsjournal der TU Dresden - Beate Diederichs

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Bericht über die Eröffnung des SFB 1285 in den Dresdner Neuesten Nachrichten (DNN) vom 19. Okt. 2017.

DNN vom 19. Oktober 2017 © Dresdner Neueste Nachrichten DNN vom 19. Oktober 2017 © Dresdner Neueste Nachrichten
DNN vom 19. Oktober 2017

© Dresdner Neueste Nachrichten

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Beitrag mit Prof. Dr. Gerd Schwerhoff im WDR 3 Kultur am Mittag vom 17. Aug. 2017.

Beitrag im WDR vom 17. August 2017 © WDR (wdr.de) Beitrag im WDR vom 17. August 2017 © WDR (wdr.de)
Beitrag im WDR vom 17. August 2017

© WDR (wdr.de)

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Artikel in den Dresdner Neuesten Nachrichten (DNN) vom 20. Juli 2017.

Artikel in den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 20. Juli 2017 © Dresdner Neueste Nachrichten (www.dnn.de) Artikel in den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 20. Juli 2017 © Dresdner Neueste Nachrichten (www.dnn.de)
Artikel in den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 20. Juli 2017

© Dresdner Neueste Nachrichten (www.dnn.de)

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Beitrag mit Dagmar Ellerbrock im Inforadio RBB vom 14. April 2017.

Beitrag im Inforadio RBB am 14. April 2018 © inforadio RBB Beitrag im Inforadio RBB am 14. April 2018 © inforadio RBB
Beitrag im Inforadio RBB am 14. April 2018

© inforadio RBB

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Bastian Schenk
Letzte Änderung: 04.10.2018