09.10.2018

Partnerschaft mit der Nationaluniversität der Mongolei wird fortgesetzt

Mit den mongolischen Partnern im Gelände © IHI Zittau/Fränzle Mit den mongolischen Partnern im Gelände © IHI Zittau/Fränzle
Mit den mongolischen Partnern im Gelände

© IHI Zittau/Fränzle

Umgestürzte Bäume sind in der Mongolei, der es sowieso in vielen Regionen an Bäumen mangelt, meist weniger ein Resultat von heftigen Stürmen - sie sind der sinnfällig gewordene Klimawandel: Durch das Auftauen des Permafrostbodens verlieren sie an Halt und kippen einfach um...

Prof. Dr. Stefan Fränzle, Biologe am IHI Zittau, pflegt seit 2015 einen intensiven Forschungskontakt mit Forschungspartnern an der Mongolischen Nationaluniversität in Ulaanbataar. Neben Feldforschungen vor Ort und Vorträgen Fränzles in der wichtigsten Universität des Landes hat dieser Kontakt auch schon zu Gegenbesuchen der Partner und Forschungen im Zittauer Gebiet sowie im Riesengebirge geführt. Auch gemeinsame Publikationen sind entstanden und ein größeres Drittmittelprojekt ist in Vorbereitung.

Fränzle hat eine neuartige Methode entwickelt, durch die Analyse winziger Stücken der Chitinpanzer von Kleinlebewesen Umweltbelastungen v. a. durch Schwermetalle nachzuweisen.

Einen ausführlichen Reisebericht Prof. Dr. Fränzles lesen Sie hier.

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Oliver Tettenborn
Letzte Änderung: 30.10.2018