20.04.2018

Vertrag für gemeinsames Studienprogramm mit Wrocław unterschrieben

IHI-Direktor Prof. Claus, TUD-Prorektor Prof. Krauthäuser und die Breslauer Prorektorin Drelich-Skulska unterzeichnen den Kooperationsvertrag © IHI Zittau/Tettenborn IHI-Direktor Prof. Claus, TUD-Prorektor Prof. Krauthäuser und die Breslauer Prorektorin Drelich-Skulska unterzeichnen den Kooperationsvertrag © IHI Zittau/Tettenborn

V. l. n. r. sitzend: IHI-Direktor Prof. Thorsten Claus; Prof. Hans Georg Krauthäuser, Prorektor Bildung und Internationales der TU Dresden; Prof. Bogusława Drelich-Skulska, Prorektorin für Internationale Beziehungen der Wirtschaftsuniversität Wrocław; stehend: Thomas Zenker, OB der Stadt Zittau

IHI-Direktor Prof. Claus, TUD-Prorektor Prof. Krauthäuser und die Breslauer Prorektorin Drelich-Skulska unterzeichnen den Kooperationsvertrag

V. l. n. r. sitzend: IHI-Direktor Prof. Thorsten Claus; Prof. Hans Georg Krauthäuser, Prorektor Bildung und Internationales der TU Dresden; Prof. Bogusława Drelich-Skulska, Prorektorin für Internationale Beziehungen der Wirtschaftsuniversität Wrocław; stehend: Thomas Zenker, OB der Stadt Zittau © IHI Zittau/Tettenborn

Die TU Dresden mit ihrer Zentralen Wissenschaftlichen Einrichtung Internationales Hochschulinstitut Zittau (IHI) und die Wirtschaftsuniversität Wrocław / Uniwersytet Ekonomiczny we Wrocławiu (UEW) haben heute einen Kooperationsvertrag zur Einrichtung eines Two-Degree-Programms unterzeichnet.

Mit der Unterzeichnung dieses Kooperationsvertrages erhalten einerseits Studierende des Masterstudiengangs Internationales Management der TU Dresden am IHI Zittau die Möglichkeit, das dritte Studiensemester an der UEW zu studieren und am Ende ihres Studiums ein zweites Masterdiplom in den Händen zu halten, nämlich International Economic Relations with major in Programme of Master Studies in International Business der UEW. Andererseits können umgekehrt Studierende dieses Studiengangs aus Wrocław ihr drittes Studiensemester in Zittau verbringen und erhalten das Masterzeugnis von Internationales Management hinzu.

Das Austauschsemester wird an beiden Hochschulen in englischer Sprache angeboten. Während das Studienprogramm der UEW komplett in englischer Sprache stattfindet, ist die Lehrsprache von Internationales Management grundsätzlich Deutsch, wird nur durch die englischsprachigen Module im Rahmen des Austauschsemesters ergänzt.

Da bereits heute praktisch jedes Abiturzeugnis Englischkenntnisse auf dem Niveau B2 gewährleistet, verändern sich für die Interessenten des Austausch-Programms am IHI Zittau die Zugangsvoraussetzungen nicht. Man bewirbt sich also ganz normal für das gemeinsam mit der Hochschule Zittau/Görlitz durchgeführte Masterprogramm und wählt dann die Option des Two-Degree-Programms hinzu. Für Studierende die denkbar unbürokratischste Variante.

Dieses Angebot gilt für Studierende ab dem Immatrikulationsjahrgang 2019.

Die UEW gehörte 1993 (damals noch unter der Bezeichnung „Wirtschaftsakademie Oskar Lange“) zu den Gründern des IHI Zittau und hat dessen Entwicklung bis heute durch engagiertes Mitwirken in den akademischen Gremien begleitet. Mit dem gemeinsamen Studienprogramm, nun unter dem Dach der Exzellenz-Universität TU Dresden, tritt diese Partnerschaft in eine neue Phase.

V.l.n.r.: Prof. Friedrich Albrecht, Prof. Thorsten Claus, Prof. Drelich-Skulska, OB Zenker, Prof. Krauthäuser © IHI Zittau/Tettenborn V.l.n.r.: Prof. Friedrich Albrecht, Prof. Thorsten Claus, Prof. Drelich-Skulska, OB Zenker, Prof. Krauthäuser © IHI Zittau/Tettenborn

Die Kooperationspartner v.l.n.r.: Prof. Friedrich Albrecht, Prof. Thorsten Claus, Prof. Drelich-Skulska, OB Zenker, Prof. Krauthäuser

V.l.n.r.: Prof. Friedrich Albrecht, Prof. Thorsten Claus, Prof. Drelich-Skulska, OB Zenker, Prof. Krauthäuser

Die Kooperationspartner v.l.n.r.: Prof. Friedrich Albrecht, Prof. Thorsten Claus, Prof. Drelich-Skulska, OB Zenker, Prof. Krauthäuser © IHI Zittau/Tettenborn

Anlässlich der Ereignisse in Ostritz, die am Tag der Vertragsunterzeichnung begonnen haben, wurde von den Partnern zugleich eine Gemeinsame Erklärung unterzeichnet, welche die übertragene Bedeutung des Abkommens für ein offenes Europa, eine offene Gesellschaft und eine offene, tolerante, vielfältige Oberlausitz verdeutlichen. In diesem Sinne äußerten sich bei der Vertragsunterzeichnung auch Tobias Runte vom Fachschaftsrat des IHI Zittau (Bild unten) sowie Prof. Claus und Prof. Drelich-Skulska.

Tobias Runte vom IHI-Fachschaftsrat begrüßt die neuen Möglichkeiten für IHI-Studierende © IHI Zittau/Tettenborn Tobias Runte vom IHI-Fachschaftsrat begrüßt die neuen Möglichkeiten für IHI-Studierende © IHI Zittau/Tettenborn
Tobias Runte vom IHI-Fachschaftsrat begrüßt die neuen Möglichkeiten für IHI-Studierende

© IHI Zittau/Tettenborn

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Oliver Tettenborn
Letzte Änderung: 03.05.2018