Pilotanwendung des RDS-PP

Inhaltsverzeichnis

    1. Pilotanwendung des Kennzeichensystems RDS-PP an der komplexen Anlagentechnik des Technikums „Zentrum für Energietechnik“ (ZET) der TU Dresden
      1. Was ist RDS-PP?
      2. RDS-PP im ZET
      3. Links
      4. Dokumente
      5. Projektdetails

Pilotanwendung des Kennzeichensystems RDS-PP an der komplexen Anlagentechnik des Technikums „Zentrum für Energietechnik“ (ZET) der TU Dresden

Was ist RDS-PP?

Das RDS-PP (Reference Designation System for Power Plants) ist ein Kennzeichnungssystem für Kraftwerksanlagen und die Weiterentwicklung des bisherigen KKS-Systems. Neben der Berücksichtigung neuer Technologien und der Möglichkeit von projektspezifischen Anpassungen bietet das System gerade für die Strukturierung der Vorgaben für die Prozessleittechnik wichtige Neuerungen.

RDS-PP im ZET

Mit dem Zentrum für Energietechnik (ZET) der TU Dresden entsteht ein Technikum für Lehre und Forschung in dem sich ca. 40 Versuchsfelder befinden. Diese sind strom- und wärmeseitig hochgradig vernetzt und jeweils bilateral (Bezug und Einspeisung) mit dem vorgelagerten Netz gekoppelt. Das ZET ist somit eine ausgezeichnete Pilot-Anwendung zur Demonstration der Möglichkeiten des neuen RDS-PP. Die Anwendung wird sich neben konventioneller Technik vor allem auf neue Technologien wie der Verwirklichung des DREGID-Prozesses (Dresdner Gasturbinenprozess mit integriertem Dampfprozess), der Oxyfuel-Technologie mit CO2-Separation sowie der Nutzung regenerativer Energiequellen erstrecken und konsequent in folgenden vier Komplexen umgesetzt:

  • Verbrennung/Vergasung
  • Lehr- und Versuchskraftwerk 
  • Turbomaschinen
  • Rationelle Energieanwendung/ Regenerative Energien

Das RDS-PP betrifft neben der reinen Kennzeichnung vor allem die komplette Dokumenten- und Signalverwaltung.

Links

RDS-PP Seite des VGB
VGB Arbeitskreis "Anlagenkennzeichnung und Dokumentation"

Dokumente

Einführungsvortrag , Handout (TU Dresden)
 VGB Artikel RDS-PP ,  VGB Flyer RDS-PP (VGB)

Projektdetails

Projektträger:  VGB-Forschungsstiftung

Forschungsstelle:


 

Technische Universität Dresden
Institut für Energietechnik
Professur für Energiesystemtechnik und Wärmewirtschaft 
Projektleitung: Dr.-Ing. Karin Rühling
Bearbeiter: Dipl.-Ing. Martin Heymann

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Letzte Änderung: 28.06.2016