Kraftwerksbetreiber wollen wissen, wie effektiv Absorberrohre die Sonnenenergie aufnehmen und weitergeben. Forscher beim Test- und Qualifizierungszentrum QUARZ am DLR-Standort Köln arbeiten an einem standardisierten Prüfverfahren. © DLR (CC-BY 3.0) Das solare Turmkraftwerk auf der Plataforma Solar in Almería umgeben von einem Spiegelfeld, das die Solarstrahlung auf Strahlungsempfänger reflektiert. Mit der so gesammelten Wärmeenergie wird eine Turbine angetrieben, die Strom erzeugt. © DLR (CC-BY 3.0)

Die Professur stellt sich vor

Die Professur für Solare Brennstofferzeugung ist eine gemeinsame Berufung der Technischen Universität Dresden und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. Die Lehr- und Forschungsinhalte unserer Professur gründen sich auf dem Bewusstsein, dass in einer sich wandelnden Energiewirtschaft Brennstoffe aus regenerativen Energieressourcen erzeugt werden müssen.
Im Zentrum steht dabei die solare Erzeugung von Brennstoffen wie z.B. Wasserstoff, und die Herstellung von Grundchemikalien wie Ammoniak und Synthesegas zur Verwendung in der solaren Brennstoffproduktion. Außerdem werden energieintensive industrielle Prozesse untersucht, bei denen solar erzeugte Hochtemperaturwärme effizient einsetzbar ist. Derartige CO2-neutrale Technologien sind ein wichtiger Baustein der sektorübergreifenden Energiewende, vor allem auch jenseits der reinen Stromproduktion. Wir forschen an solarer Verfahrenstechnik für die Industrie, den Verkehr und die Landwirtschaft von morgen.

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Wichtige Themen im Überblick

Kraftwerksbetreiber wollen wissen, wie effektiv Absorberrohre die Sonnenenergie aufnehmen und weitergeben. Forscher beim Test- und Qualifizierungszentrum QUARZ am DLR-Standort Köln arbeiten an einem standardisierten Prüfverfahren. © DLR (CC-BY 3.0)