DEAR HUMANS, ... ART SCIENCE LAB I

DEAR HUMANS, … ART SCIENCE LAB I
TABITA REZAIRE, ALICE PERAGINE, YOUNG GIRL READING GROUP, u.a.m.
Ein Ausstellungsprojekt mit Residenzen in der Altana Galerie der Kustodie der TU Dresden
17. September bis 2. November 2018
2. November, 17 bis 21 Uhr: Screenings, Vorträge und Performances
Konzept: Gwendolin Kremer und Konstanze Schütze

DEAR HUMANS, ... ART SCIENCE LAB I © Paul Barsch DEAR HUMANS, ... ART SCIENCE LAB I © Paul Barsch

DEAR HUMANS, ... ART SCIENCE LAB I

DEAR HUMANS, ... ART SCIENCE LAB I

DEAR HUMANS, ... ART SCIENCE LAB I © Paul Barsch

DEAR HUMANS, ... ist ein langfristig angelegtes Diskurs- und Ausstellungsprojekt der Altana Galerie der Kustodie der TU Dresden zum Themenfeld 'Mensch 4.0‘.
Ziel des wissenschaftlich-ästhetischen Pilotprojekts ist die transdisziplinäre Forschungskooperation zwischen Künstler*innen und Wissenschaftler*innen im Themenfeld #Mensch #Maschine #Zukunft #Interaktion #Algorithmus.
Im ersten ART SCIENCE LAB stellen sich die bildenden Künstler*innen und Wissenschaftler*innen vor, die über einen Zeitraum von zwei Jahren mit Instituten und Forschungsgruppen der TU Dresden eine gemeinsame Forschungsfrage entwickeln und verfolgen werden. Die Ergebnisse der transdisziplinären Zusammenarbeit werden 2019/2020 in vier weiteren ART SCIENCE LABS präsentiert und diskutiert.

Young Girl Reading Group, Filmstill © YGRG Young Girl Reading Group, Filmstill © YGRG

Young Girl Reading Group, Filmstill

Young Girl Reading Group, Filmstill

Young Girl Reading Group, Filmstill © YGRG

Fragestellungen zum “Mensch 4.0”, zur Künstlichen Intelligenz (KI) beschäftigen uns an der Universität, aber (verunsichern) gleichermaßen auch die breite Gesellschaft auch viele Künstler*innen arbeiten in ihren Werken an ähnlichen Themenfeldern. Die Inhalte unserer Ausstellungsprojekte in der Altana Galerie der Kustodie der TU Dresden greifen genau diese Überlegung auf, dass Geistes,- Ingenieur- und Naturwissenschaften einen immer größeren Einfluss auf das Leben in unserer Gesellschaft haben und dies auch in der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen wird. An der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Forschung entwickeln wir Projekte, für langfristige, grenzüberschreitende Kollaborationen. Diese transdisziplinären Formate ebnen den Weg für eine experimentelle und reflexive Auseinandersetzung mit Inhalten der beteiligten Wissenschaften und Künsten.
Für den Zeitraum von Herbst 2018 bis Sommer 2020 haben wir drei Künstler*innenkollektive an die TU Dresden eingeladen, die sich in ihren Arbeiten mit gesellschaftlichen Interaktionskorrelationen und -prozessen beschäftigen, danach fragen, wie wollen wir leben und wie wollen wir unsere Zukunft gestalten. YOUNG GIRL READING GROUP, TABITA REZAIRE und ALICE PERAGINE u.a. werden an der TU Dresden Kooperationen mit interessierten Instituten und Bereichen eingehen und über einen langfristiger angelegten Zeitraum zum Thema „Mensch 4.0“ forschen und zu sich daraus ergebenden Fragestellungen aus wissenschaftlicher und künstlerischer Perspektive arbeiten.

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Jörg Zaun
Last modified: Aug 16, 2018