CELOS

Center for Clinical Epidemiology and Longitudinal Studies

Das CELOS ist eine Laborplattform des Instituts für Klinische Psychologie und Psychotherapie zur Unterstützung epidemiologischer und klinischer Forschungsprojekte.

mehr erfahren Center for Clinical Epidemiology and Longitudinal Studies
celos1

CELOS

Organisation

Es besteht aus Laboren für die Feldarbeit klinischer und epidemiologischer Studien und umfasst die Infrastruktur für computergestützte persönliche (CAPI) und telefonische Interviews (CATI).

Im Rahmen des vom BMBF geförderten Projekts „The epidemiology of functional and dysfunctional behavioral and psychological factors in mental health and disease - BeMIND“ wurde das CELOS um Laborräume für experimentelle Untersuchungen, Verhaltensbeobachtungen und die Entnahme von Bioproben ergänzt.

Aufgaben des CELOS Centers

  • Bereitstellung der kompletten Infrastruktur für die Durchführung komplexer klinischer und epidemiologischer Studien mit besonderem Fokus auf Langzeitstudien und genetischer Familienforschung in Stichproben aus der Allgemeinbevölkerung, der ärztlichen Versorgung und in klinischen Kohorten.
  • Entwicklung und Bereitstellung modernster Methoden und Werkzeuge für die klinisch behaviorale Forschung einschließlich diagnostischer Interviews, digitaler Fragebögen, Online-Assessments sowie laborbasierter Beurteilungstechniken.
  • Bündelung von biometrischem und statistischem Know-How mit besonderem Fokus auf kausal-analytischen statistischen Methoden innerhalb komplexer Designs.
  • Unterstützung der Forschungsprojekte bei der Stichprobengewinnung, bei der Wahl der Assessmentmethoden, der Datenerfassung, Datenverwaltung sowie Aufbereitung und Publikation.

Auswahl aktueller Projekte am CELOS

  • BeMIND - Behavior and Mind Health Study, BMBF gefördertes Projekt „The epidemiology of functional and dysfunctional behavioral and psychological factors in mental health and disease.
  • Dresdner Burnout Studie, Untersuchung biologischer und psychologischer Risikofaktoren einer Burnout Erkrankung, gefördert durch das Support The Best Förderprogramm der TU Dresden Exzelenzinitiative
  • PROTECT-AD – Studie zur effektiven Versorgung und Behandlung von Angststörungen, BMBF gefördertes Verbund-Projekt
  • LEAD Studie “Learning and habitisation as predictors of the Development and Maintenance of Alcoholism”, DFG geförderte Forschergruppe
  • Teilstudien aus dem Sonderforschungsbereich (SFB) zum Thema „Volition und kognitive Kontrolle“, DFG gefördert
     
  • Avoidance behavior as a result of one-sided exertion of cognitive in specific phobia

    (Vermeidungsverhalten als Ergebnis einseitig ausgeübter kognitiver Kontrolle bei Spezifischer Phobie), SFB Teilprojekt C5, DFG gefördert

  • EASY-Studie: Untersuchung der Wirksamkeit und Mechanismen der Angewandten Entspannung als indizierte Präventivintervention bei Personen mit erhöhtem Risiko für psychische Störungen (DFG, 09/2016-02/2019; PI: Beesdo-Baum, Koop: Asselmann)

  • Panik! Was Nun? - Studie: Indizierte Prävention Psychischer Störungen bei Personen mit initialen Paniksymptomen: Untersuchung der Wirksamkeit und der zugrundeliegenden Wirkmechanismen (DFG, 02/2018-01/2021; PI: Beesdo-Baum, Pane-Farre, Koop: Asselmann)

  • PROMPt: Primärindikative und optimierte Zuweisung zu gezielten Maßnahmen bei emotionalen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern (GBA, Innovationsfond, seit 10/2018; Koordinatorin: Knappe, PIs: Beesdo-Baum, Roessner, Schmitt; Kooperation: AOK Plus)

Kontakt

CELOS, TU Dresden, Behaviorale Epidemiologie, Chemnitzer Str. 46, 01187 Dresden

Tel.: +49 351 463-37640
Fax: +49 351 463-38580
Sekretariat.BE@mailbox.tu-dresden.de