KEYNOTES und AKTIVE DISKUTANTEN  

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© Eva Asselmann

Dr. Eva Asselmann, wiss. Mitarbeiterin, Professur für Persönlichkeitspsychologie, Lebenswissenschaftliche Fakultät, Humboldt-Universität zu Berlin

Bringt als aktive Diskutantin ihre Erfahrungen aus der Entwicklungsepidemiologie und klinischen Psychologie zur Entstehung und zum Verlauf von Angst- und depressiven Störungen ein. Sie untersucht die Wirksamkeit von gezielten Präventions- und Frühinterventionsmaßnahmen, mit denen die Entwicklung vollständiger psychischer Störungen bei Personen mit bestimmten Risikofaktoren und Symptomen verhindert werden soll.

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© Matthias Berking

Prof. Dr. Matthias Berking, Leiter Lehrstuhl Klinische Psychologie und Psychotherapie, Universität Erlangen-Nürnberg

Stellt als Keynote ausgewählte Verfahren zur Verbesserung der Emotionsregulation bei Risikogruppen vor. Basierend auf dem Modell des konstruktiven Umgangs mit Emotionen hat Prof. Berking das Training emotionaler Kompetenzen entwickelt, welches seit 10 Jahren erfolgreich bei Menschen mit psychischen Erkrankungen und beruflichen Risikogruppen eingesetzt wird.

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Prisca Brosi

© Prisca Brosi

Dr. Prisca Brosi, (Termin angefragt) wiss. Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Strategie und Organisation, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, TU München

Stellt ihre Expertise als aktive Diskutantin zur Erforschung der Einflüsse von Emotionen auf Führungsverhalten und Management zur Verfügung. Fragen, die sich hier ergeben sind z.B. wie sich das Ausdrücken von Emotionen auf Seiten einer Führungskraft auf die Mitarbeiter auswirkt und wie die Bewertung emotionalen Verhaltens vom Geschlecht der Person abhängt. Außerdem wird sie ihre Erfahrung mit der Untersuchung des Erlebens von Stolz im Arbeitsumfeld sowie der zukünftigen Veränderung von Arbeit einbringen.

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Falk Eckert

© Falk Eckert

Falk Eckert, (Termin angefragt), M.A. Soziologie, wiss. Mitarbeiter, Professur für Makrosoziologie, Institut für Soziologie, TU Dresden

Ist Experte und aktiver Diskutant aus dem Bereich der Arbeits-, Emotions- und Kultursoziologie. Seine Expertise liegt im Bereich der Erforschung der Bedeutung von Emotionen für die Arbeitsorganisation und den praktischen Arbeitsprozess. Er forscht u.a. zu der Frage, inwiefern Emotionen und Subjektivität förderliche oder hemmende Faktoren im Arbeitsprozess sind und nutzt rekonstruktive Verfahren der qualitativen Sozialforschung.

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© Philipp Kanske

Prof. Dr. Philipp Kanske, Inhaber der Professur für Klinische Psychologie und Behaviorale Neurowissenschaft, TU Dresden

Bringt als aktiver Diskutant seine Expertise und Forschungserfahrungen zum Einfluss von emotionalen auf kognitive Prozesse und umgekehrt, deren zugrundeliegenden neuronale Mechanismen sowie deren Implikationen für psychische Erkrankungen ein. In seiner Forschung verknüpft er experimentelle allgemeinpsychologische Forschung mit neurowissenschaftlichen Fragestellungen und klinischer Anwendung.

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© Susanne Scheibe

Prof. Dr. Susanne Scheibe, Inhaberin des Lehrstuhls „Lifespan development and organizational behavior“, Professur Organisationspychologie, Universität Groningen, Niederlande

Wird in Ihrem Keynote-Beitrag den Zusammenhang zwischen Emotionsarbeit (emotional labor) und Alter anhand von state oft the art – Befunden  und eigenen Forschungsergebnissen beleuchten. In Form eines Überblicks zu Emotionsarbeit thematisiert sie, wie Altersunterschiede im Umgang mit emotionalen Anforderungen sich auf Wohlbefinden, Gesundheit und Leistungsfähigkeit auswirken.

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Henrik Walter

© Henrik Walter

Prof. Dr. Dr. Henrik Walter, (Termin angefragt), Leiter des Forschungsbereichs Mind and Brain, Campus Charité Mitte (CCM), Charité Centrum Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie, Berlin

Keynote „Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zur Emotionsregulation – Effektivität und Strategien“ (Arbeitstitel)

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Denise Dörfel
Letzte Änderung: 30.11.2017