Kompetenzpro­fil

Glühbirnen hängen von der Decke. Glühbirnen hängen von der Decke.

© bossfight.co

Glühbirnen hängen von der Decke.

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Als starker Servicepartner und produktives Forschungszentrum verfügt das Medienzentrum über ein differenziertes Kompetenzprofil.


 

Die vier Bausteine unseres Kompetenzprofils:

Medienproduktion und Design

Digitale Medien bestimmen heute das Bild, das wir uns von der Wissenschaft machen. Ohne sie bleibt vieles abstrakt, trocken, schwer greifbar. Wir produzieren medienübergreifend Bilder, Webdesigns und Printprodukte, mit denen Sie Ihre Adressaten erreichen: ganz gleich ob Kolleginnen und Kollegen, Studierende oder die breite Öffentlichkeit.

Web- und Printmedien

Frau hält Zeitung, Mann ein Tablet in der Hand. Frau hält Zeitung, Mann ein Tablet in der Hand.

© MZ

Frau hält Zeitung, Mann ein Tablet in der Hand.

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Exzellente Forschungsergebnisse verdienen auch eine exzellente Präsentation. Dafür bieten wir Ihnen ganzheitliche Unterstützung bei der Herstellung von Lehr- und Lernmedien oder als wissenschaftliches Medienprodukt sowie bei vielen weiteren medialen Aspekten Ihrer wissenschaftlichen Projekte. Ihr Plus? Die Ergebnisse unserer Forschungsschwerpunkte Usability, User Experience und Wissenschaftskommunikation fließen binnen kürzester Zeit in unsere praktische Arbeit ein. Dabei gewährleisten wir zielgruppenorientierte und ganzheitliche Lösungen am Puls der Zeit.

AV-Medien

Darf es ein Produktvideo sein? Ein Image- oder Werbefilm, Trailer oder Kino-Spots? Unsere Leistungen umfassen individuelle Beratung und kreative Konzepte - wenn gewünscht bis hin zum kompletten Drehbuch. Wir modellieren Objekte, generieren Animationen und simulieren Prozesse. Kurzum: Wir visualisieren Dinge und Abläufe so, wie sie es sich in Ihrer Phantasie vorstellen.

Dienstleistungen für Lehrende und Wissenschaftler

Medienpräsentation

Zwischen zwei aufgeklappen Notebooks findet ein Datenaustausch statt. Dieser ist über Pfeile symbolisiert. Zwischen zwei aufgeklappen Notebooks findet ein Datenaustausch statt. Dieser ist über Pfeile symbolisiert.

© MZ

Zwischen zwei aufgeklappen Notebooks findet ein Datenaustausch statt. Dieser ist über Pfeile symbolisiert.

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Die Techniker des Medienzentrums sind für die zukunftssichere Planung und den alltäglichen Betrieb Ihrer multimedialen Lehrrauminfrastruktur verantwortlich und begleiten wissenschaftliche Veranstaltungen. Dabei ist die Ausstattung von Lehrräumen mit Audio-Video-Technik im Zuge immer kürzerer Produkt- und Innovationszyklen ein sehr dynamisches Feld mit immer neuen Herausforderungen. So sind neben Innovation auch Zuverlässigkeit und Kontinuität gefragt.

E-Learning

Das Medienzentrum unterstützt Lehrende der TU Dresden und vieler Partnereinrichtungen bei der Planung, Realisierung und Evaluation nachhaltiger E-Learning-Angebote in Lehre und Forschung. Dazu gehören – neben dem Anwendersupport für die sachsenweit eingesetzte Lernplattform OPAL – auch die mediendidaktische Beratung von Lehrenden beim Einsatz von E-Learning in Lehr- und Lernprozessen sowie die Konzeption und Durchführung von Schulungen und Workshops.

Programmbetreuung

Wir erarbeiten außerdem Strategien für den Einsatz von E-Learning und überführen diese in Zusammenarbeit mit Hochschulleitungen sowie dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst in betreute Förderprogramme. Ziel ist es, Bildungstechnologien dauerhaft im Hochschulalltag zu etablieren. Zu diesem Zweck entwickeln wir im Rahmen einer Gesamtstrategie didaktisch und wirtschaftlich begründete Szenarien. Netzwerkpartnerinnen und -partner unterstützen uns dabei, relevante Trends zu identifizieren und passende Implementierungsstrategien zu entwickeln. Insgesamt bieten wir ihnen Betreuungs- und Beratungsleistungen zu Fragen der Finanzierung, Organisation, Qualität und Nachhaltigkeit ihrer E-Learning-Projekte – von der Frühphase der Antragstellung bis nach dem Projektabschluss.

Technologien und Systeme

Webportale

Hochleistungsrechner stehen in einer Reihe. Hochleistungsrechner stehen in einer Reihe.

© MZ

Hochleistungsrechner stehen in einer Reihe.

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Mit unserem eingerichteten Web-Content-Management-System betreuen wir den Internetauftritt der TU Dresden und können weitreichende Informationen rund um die Universität in ansprechender Form präsentieren. Das Medienzentrum sorgt für den reibungslosen Betrieb des Systems und entwickelt individuelle Funktionalitäten kontinuierlich weiter. Darüber hinaus bieten wir Schulungen an und beraten die Nutzerinnen und Nutzer. Gern bringen wir unsere Erfahrung und unser Knowhow ein, um ganz individuelle Webportale (z. B. für Forschungsprojekte) zu erstellen.

wissenschaftliche Informationssysteme

Sie wollen sich einen Überblick über die Forschungsaktivitäten und -ergebnisse der Universität verschaffen? Dann nutzen Sie am besten das von uns entwickelte und betreute Forschungsinformationssystem (FIS) der TU Dresden. Potentielle Partnerinnen und Partner aus Wissenschaft und Industrie sowie alle Interessierten finden hier Informationen über aktuelle Forschungsprojekte, wissenschaftliche Veröffentlichungen, Schutzrechte, Diplom- und Promotionsarbeiten. Das Medienzentrum baut die Funktionalitäten des Systems ständig aus und stellt die Verfügbarkeit sowie eine nutzerfreundliche Bedienung sicher.

online-forschung und Technologien

Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien bei der Leistungserbringung kann die Effektivität und Effizienz sowie die Qualität von Prüfungsprozessen steigern – Stichwort E-Assessment. Um dieses Potenzial zu erschließen, beteiligt sich das Medienzentrum intensiv an der Entwicklung und Erprobung von E-Prüfungsszenarien in der Hochschullehre. Dies schließt auch die Beratung zu den didaktischen Standards von E-Prüfungen ein. Darüber hinaus stellen wir Lehrenden und Lernenden eine Vielzahl praxisbewährter technischer Werkzeuge zur Verfügung und entwickeln diese weiter. So bieten wir beispielsweise bewährte Lösungen für die Erstellung und Durchführung von Online-Befragungen.

Digitale Entwicklungen für Forschung und Lehre

elektronische Medien für Bildung

Eine Frau sitzt auf einer Wolke und liest ein Buch. Eine Frau sitzt auf einer Wolke und liest ein Buch.

© MZ

Eine Frau sitzt auf einer Wolke und liest ein Buch.

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Der Einsatz neuer Technologien ermöglicht Lehr-Lern-Szenarien, die der veränderten Lebens- und Arbeitswelt von Lernenden stärker gerecht
werden. Am Medienzentrum werden Online-Lehr- und Lernszenarien sowie unterstützende Werkzeuge wie zum Beispiel E-Portfolios oder E-Assessment-Szenarien erprobt und erforscht. Sowohl in der akademischen Lehre der TU Dresden als auch in Kooperation mit externen Partnern, z. B. im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung, sind organisatorische und technische Aspekte sowie Fragen der didaktischen Realisierung thematische Schwerpunkte.

E-Science

E-Science beschreibt den Einsatz von Computernetzwerken und internetbasierten Informations- und Kommunikationstechnologien in allen Bereichen der wissenschaftlichen Arbeit. Das Medienzentrum beschäftigt sich mit der systematischen Erforschung der Rahmenbedingungen für und der Einflüsse auf die Nutzung verschiedener Onlinewerkzeuge in Forschung und Lehre sowie mit deren Bedeutung für die Veränderung akademischer Praktiken, Rollenmuster und Strukturen. Dazu gehören insbesondere digital modifizierte Forschungsprozesse und -methoden. Darüber hinaus werden Expertisen und Schulungskonzepte für den Auf- und Ausbau von E-Science-Kompetenzen erarbeitet und abgestimmte IT-Lösungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickelt.

Online-Communities

Das Medienzentrum beschäftigt sich neben der Forschung zu Online-Communities praktisch mit deren Konzeption, technischer Unterstützung und pädagogischer Betreuung und Koordination. Soziale Gemeinschaften spielen im Rahmen von formellen wie informellen Lernprozessen eine wichtige Rolle, ebenso für das Wissensmanagement in Organisationen. Sie steigern die Motivation von Lernenden, organisieren effizienten Wissensaustausch und helfen bei der Anpassung abstrakten Wissens an konkrete Situationen. Als Online-Communities greifen Lern- und Praxisgemeinschaften auf ein gemeinsames Repertoire von internetbasierten Kommunikationsmitteln zurück. Dadurch können sie auch bei fehlender raumzeitlicher Präsenz der Mitglieder aufgebaut und geleitet werden und ermöglichen die Öffnung von Lernangeboten.

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Sina-Nadine Tegeler
Letzte Änderung: 26.09.2016