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Die Exzellenzstrate­gie an der TU Dresden

Mit drei bewilligten Exzellenzclustern ist die TU Dresden weiter im Rennen um die Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder.

Die TUD setzt alles daran, ihren Exzellenztitel zu verteidigen, denn es geht um eine dauerhafte Förderung. Eine große Chance und attraktive Perspektive.

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Wo steht die TUD im Exzellenz-Wettbewerb?

Der Bewerbungsmarathon für das Nachfolgeprogramm zur Exzellenzinitiative - die Exzellenzstrategie ("ExStra") - ist in vollem Gange. Dabei ist langer Atem gefragt, denn erst im Sommer 2019 wird sich entscheiden, ob die TU Dresden ihren Exzellenztitel verteidigen konnte. Bis dahin sind noch einige Meilensteine zu erreichen.

Ein maßgebliches Etappenziel war die Bekanntgabe der Förderentscheidung über Exzellenzcluster am 27. September 2018 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft: Drei der sechs Anträge für Exzellenzcluster der TU Dresden wurden bewilligt. Damit hat die TU Dresden das Ticket für die erneute Bewerbung um den Exzellenztitel gelöst, denn nur Universitäten mit mindestens zwei bewilligten Clustern sind antragsberechtigt für die 2. Förderlinie "Exzellenzuniversitäten".

Der Antrag für den Titel „Exzellenzuniversität" muss dann bereits am 10. Dezember 2018 eingereicht werden. Die Zeit ist also knapp.

Der Erarbeitungsprozess für den Exzellenz-Antrag läuft seit geraumer Zeit auf Hochtouren. Hierzu gehören gerade auch das Sammeln von Ideen und der offene Austausch in der Universität, der mit einem universitätsweiten Brainstorming im Juli 2017 begann.
Fortgesetzt wurde dieser partizipative Prozess im ersten Halbjahr 2018 durch insgesamt sechs „Zukunftslabore" (zum Weiterlesen ist ein ZIH-Login erforderlich) offene Foren zum Diskutieren von Denkanstößen und Weiterentwickeln von Ideen, die in den Exzellenz-Antrag einfließen können.