Innovation Sheds


Einige der beeindruckendsten Erfindungen der jüngeren Geschichte sind nicht in Hightech-Laboren, sondern in einfachen Räumen wie Schuppen oder Garagen, u.a. im Silicon Valley, entstanden. Gerade an schnell wachsenden Universitäten wie der TU Dresden sind „Freiräume“, in denen man gemeinsam Ideen entwickeln kann, Mangelware.

Mit den „Innovation Sheds“ gibt es einfache, mobile Orte auf dem Campus, wo sich interdisziplinäre Teams frei entfalten können.
In den insgesamt sechs umgestalteten Containern vor dem Biologie-Gebäude und dem Beyer-Bau können die Nutzer/innen in einer lockeren Atmosphäre auf wahrhaft engstem Raum zusammenarbeiten und an den Innovationen der Zukunft feilen.



Wie kann ich mich für die Innovation Sheds bewerben?

Illustration IShed zum Falten © TUD Illustration IShed zum Falten © TUD
Illustration IShed zum Falten

© TUD

Hochschullehrer/innen und/oder wissenschaftliche Mitarbeiter/innen der TU Dresden können einen Antrag auf Nutzung eines oder mehrerer Container für die Dauer von bis zu 6 Monaten (mit der Option auf Verlängerung) stellen.

Anträge können laufend eingereicht werden.

Folgende Angaben sind dabei erforderlich: 

  • Zweck und Dauer der geplanten Nutzung (Kurzskizze des Projekts)
  • Angaben zu den Personen, die in den Innovation Sheds arbeiten werden (Anzahl, Zugehörigkeit innerhalb der Universität)
  • Benennung einer verantwortlichen Person (diese muss an der TUD angestellt sein), die für die Zeit der Nutzung verantwortlich zeichnet
Computertastatur mit Taste "Download" © Robert Kneschke - Fotolia.com Computertastatur mit Taste "Download" © Robert Kneschke - Fotolia.com
Computertastatur mit Taste "Download"

© Robert Kneschke - Fotolia.com

Nähere Informationen zur Antragstellung und zum Verfahren finden Sie in der entsprechenden Ausschreibung.

Zur Vereinfachung des Antragsverfahrens wurde ein Antragsformular entwickelt, das Sie bitte für die Antragstellung nutzen.

Der vollständige Antrag ist an den Prorektor für Forschung zu senden; dieser entscheidet im Anschluss über die Vergabe und informiert die Antragsteller.

Die Innovation Sheds können für die beantragte Dauer kostenfrei genutzt werden. Die Container sind möbliert und mit W-LAN, Strom und Heizung ausgestattet.



Ansprechpartner​

Claudia Markert © Klaus Gigga

Wissenschaftliche Referentin Zukunftskonzept

Name

Claudia Markert

Kontaktinformationen
Adresse work

Besucheradresse:

Mommsenstraße 7, Raum 10

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-42321
fax Fax
+49 351 463-37001



Innovation-Shed-Projekte und Veranstaltungen im Überblick

3. August 2017: undsonstso in den Innovation Sheds
UndSonstSo Innovation Sheds August 2017 © TUD-Wissensarchitektur UndSonstSo Innovation Sheds August 2017 © TUD-Wissensarchitektur
UndSonstSo Innovation Sheds August 2017

© TUD-Wissensarchitektur

Am 3. August 2017 wurden die Innovation Sheds im Rahmen des undsonstso #63 zum Zentrum der Dresdner Gründer- und Kreativszene. Rund 80 Personen kamen zusammen und lauschten den Vorträgen von Artourette und der WISSENSARCHITEKTUR der TU Dresden, die das TRAILS-Projekt und die Innovation Sheds vorstellten. Dabei kamen viele interessierte Rück- sowie Anfragen.

Die Zuhörer konnten dabei auch gleich einen Blick in die Innovation Sheds werfen. Vertreter der aktuellen Projektteams aus den Innovation Sheds waren vor Ort und gaben den Anwesenden spannende Einblicke in ihre Arbeit. Bei Grillwurst und Getränken wurden viele der Gespräche bis spät in den Abend geführt.

Die undsonstso-Events finden jeden ersten Donnerstag im Dresdner Raum statt und bieten einen Blick über den Tellerrand von Gestaltern, Ingenieuren und Kreativen. Immer zwei Referenten bieten Erzählenswertes aus Design, Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft und beleuchten Dresden als Ort der Ideen und Möglichkeiten. Alles findet im lockeren Rahmen statt und bietet genug Raum zum Kennenlernen und Diskutieren.

UndSonstSo Innovation Sheds August 2017 © TUD-Wissensarchitektur UndSonstSo Innovation Sheds August 2017 © TUD-Wissensarchitektur
UndSonstSo Innovation Sheds August 2017

© TUD-Wissensarchitektur

Origami-Falthaus für japanische Großstadtaussteiger
Origami Falthaus © Birgit Holthaus Origami Falthaus © Birgit Holthaus

Benjamin Herrnsdorf (rechts) testet sein Origami-Falthaus mit Prof. Jörg Rainer Noennig (Mitte) und Sebastian Wiesenhütter

Origami Falthaus

Benjamin Herrnsdorf (rechts) testet sein Origami-Falthaus mit Prof. Jörg Rainer Noennig (Mitte) und Sebastian Wiesenhütter © Birgit Holthaus

Als Benjamin Herrnsdorf 2014 zu einem achtmonatigen Studienaufenthalt in Japan war, fiel ihm dort ein Trend auf: Rückzug in die Natur. Diesem Trend folgend entwickelte der 24-jährige Architekturstudent gemeinsam mit dem Team von Prof. Noennig vom Laboratory of Knowledge Architecture ein aufklappbares Origami-Falthaus.

Als mobiles Zuhause ist es mit wenigen Handgriffen aufstellbar. Damit es einfach zu transportieren ist, besteht das Falthaus aus verschiedenen Leichtbaumaterialien wie Carbon und Aluminium.
Um einen nahezu selbsttätigen Entfaltungsmechanismus zu entwickeln, arbeitet Herrnsdorf mit Experten vom Dresdner Leibniz-Institut für Polymerforschung zusammen. Die Experimente führt Benjamin Herrnsdorf in einem Innovation Shed hinter dem Hörsaalzentrum durch. „Hier kann ich mich gut konzentrieren“, sagt der junge Tüftler, der seine Konstruktion gern zum Patent anmelden möchte.

„Gedruckte" Bakterien für's Labor
2D Biodrucker © Birgit Holthaus 2D Biodrucker © Birgit Holthaus

Michael Koch (links) und Pavel Barahtjan vor der Druckerpatrone, dem Kernstück ihres 2D-Biodruckers

2D Biodrucker

Michael Koch (links) und Pavel Barahtjan vor der Druckerpatrone, dem Kernstück ihres 2D-Biodruckers © Birgit Holthaus

Im Keller haben sie angefangen. Einen ausrangierten Tintenstrahldrucker auseinandergebaut, den „ich sonst weggeschmissen hätte“, sagt der 24-jährige Biologiestudent Pavel Barahtjan. Zusammen mit dem 21-jährigen Michael Koch, ebenfalls Biologie-Bachelor-Student im 5. Semester, will er einen 2D-Biodrucker für's Labor konstruieren. Um ungestört an ihrem Projekt feilen zu können, beantragten die beiden einen Innovation Shed vor dem Biologiegebäude. Von Dezember 2015 bis Ende Mai 2016 steht ihnen nun der Baucontainer zum Tüfteln und Experimentieren zur Verfügung. „Das kostet uns nichts und wir können ungestört ausprobieren, was uns vorschwebt“, sagt Michael Koch.

Die beiden Studenten wollen Escherichia coli (E. coli)-Bakterien und Hefekulturen für Laborversuche „ausdrucken“. „Mit einem solchen Drucker könnte man biologische Proben präziser dosiert und besonders steril auftragen“, sagt Pavel Barahtjan. „Außerdem ist unser Modell weitaus preiswerter.“

Auf einem kleinen Schwamm im Inneren einer herkömmlichen Tintenstrahlpatrone wollen sie die Lösung auftragen. Der große Schwamm darüber dient zum Abpuffern. Darüber hinaus haben die zwei aus alten CD-Laufwerken einen Fahrmechanismus konstruiert. Nach Abschluss der Konstruktionsarbeiten sollen Testläufe folgen. Das nötige Material und ein Labor stellt Professor Göttfert vom Institut für Genetik zur Verfügung. Der fertige Drucker soll dann auch in einem Labor der Biologie-Fakultät zum Einsatz kommen.

Als nächste Stufe wollen die beiden Studenten dann einen 3D-Drucker in Angriff nehmen. Dazu haben sie bereits eine Verlängerung für ihren Innovation Shed beantragt.

Eierschalen für Knochenersatz
Uta Gey im Innoshed © Birgit Holthaus Uta Gey im Innoshed © Birgit Holthaus

Dr. Uta Gey in ihrem Innovation Shed vor dem Biologie-Gebäude

Uta Gey im Innoshed

Dr. Uta Gey in ihrem Innovation Shed vor dem Biologie-Gebäude © Birgit Holthaus

Auf den vier Baucontainern vor dem Biologie-Gebäude steht „Vielfalt“ und „Verantwortung“, „Change“ (Wandel) und „Sustainability“ (Nachhaltigkeit). Dr. Uta Gey wählte für ihr Projekt den Nachhaltigkeits-Container.

Die promovierte Biologin am Institut für Genetik begann zum Jahresbeginn 2015 die Arbeit an einem Projekt zur Nutzung von Eierschalen-Proteinen für biokompatible Knochenersatzmaterialien.  Bis Ende Juni 2015 musste die 33-jährige dem Fördergeldgeber, der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), einen umfangreichen Antrag vorlegen.

„Ich arbeite sehr eng mit dem Institut für Werkstoffwissenschaften und der Professur für Biomaterialien zusammen“, erläutert Uta Gey. „Da wir aus unterschiedlichen Richtungen kommen, mussten wir uns oft treffen, um Ideen zu sammeln, uns auszutauschen, abzusprechen.“ Tagungsräume sind im Institut für Genetik knapp und häufig belegt. Daher war der Container direkt vor der Haustür eine günstige Alternative.
Auch zum Berichteschreiben nutzte sie den Raum sehr oft. „Hier war ich – im positiven Sinne – isoliert. Kein Klopfen an der Bürotür, keine Geräusche auf dem Flur – man konnte sich wirklich konzentrieren.“ So hatte sie den Raum auch sparsam möbliert: zwei schmale Tische und Stühle, ein Whiteboard und zwei rote Sitzsäcke. „Hier konnte man sich zum Brüten über neuen Ideen auch mal reinfläzen“, sagt die Wissenschaftlerin.

Startup „Weltprobierer“ bietet kulinarische Länderboxen an
Weltprobierer © Birgit Holthaus Weltprobierer © Birgit Holthaus

Bettina Kieselbach mit der kulinarischen Brasilien-Länderbox der "Weltprobierer"

Weltprobierer

Bettina Kieselbach mit der kulinarischen Brasilien-Länderbox der "Weltprobierer" © Birgit Holthaus

In einem der vier „Innovation Sheds“ vor dem Biologie-Gebäude am Zelleschen Weg hat das studentische TUD-Startup „Weltprobierer“ sein erstes Domizil gefunden.

Die „Weltprobierer“ bieten kulinarische Länderboxen mit exotischen Spezialitäten an. „Ich habe mich als Kind immer gefreut, wenn mein Vater mir Süßigkeiten oder andere Spezialitäten von Geschäftsreisen mitgebracht hat”, erzählt die 22-jährige Bettina Kieselbach. Die VWL-Studentin hatte sich im März 2015 nach dem Besuch einer Internationalen Marketingmesse daran erinnert und gründete mit ihren beiden Kommilitonen Philipp Hölzel und Frederik Rambow ihre neue Firma.

Eine Länderbox kann für 35 Euro erworben werden. An den Start ging das dreiköpfige Team mit einer Box für Brasilien unter dem Motto „Weihnachten unter Palmen“. In den ersten Wochen wurden bereits 50 Boxen verkauft, die Hälfte davon als Abos.
Es folgte eine China-Box mit landestypischen Spezialitäten, darunter Grüner Oolong-Tee, Seetangchips, Wasabi-Erbsen, einer Mischung typischer chinesischer Gewürze und sogar einem Dampfgarer aus Bambus. Die dritte Länderbox ist Irland gewidmet.
Bei allen Boxen steht die Qualität der Produkte im Vordergrund: Zur Vorbereitung finden richtige Länderabende statt, bei dem Spezialitäten und Rezepte ausprobiert werden.

Auf vollen Touren läuft das Markting für das Projekt. Neben der zentralen Webseite gibt es bereits einen Youtube-Film, Facebook- und Instagram-Auftritte sowie einen Reiseblog.

Unterstützt werden die „Weltprobierer“ von der TUD-Hochschulgruppe „Innospire“, die sich als Inkubator für solche studentische Ideen versteht und insgesamt zwei „Innovation Sheds“ als Co-Working-Arbeitsplätze zur Verfügung stellt.

www.weltprobierer.de

►„Kulinarischer Ausflug“, Plauener Zeitung vom 27. Januar 2016

►„Dresdner Startup - Die ganze Welt in einer Box“, CAZ vom 26. Dezember 2015

Hotelzimmer für „Silver Ager"
altersgerechtes Hotelzimmer © Birgit Holthaus altersgerechtes Hotelzimmer © Birgit Holthaus

Im IShed-Probezimmer für "Silver Ager" wird die ausklappbare Kleiderstange getestet

altersgerechtes Hotelzimmer

Im IShed-Probezimmer für "Silver Ager" wird die ausklappbare Kleiderstange getestet © Birgit Holthaus

Mit einem innovativen Projekt wollen TU-Wissenschaftler Hotelzimmer altersgerecht ausstatten. Als Probezimmer wurde hierfür im Mai 2015 einer der beiden Innovation Shed-Container vor dem Hörsaalzentrum eingerichtet.

„Auch wer sich nicht mehr so gut bücken oder schwere Koffer heben kann, möchte trotzdem bequem Urlaub machen“, erläutert Projektleiter Dr. Christian Wölfel vom Institut für Holz- und Papiertechnik. Gemeinsam mit einer Möbelfirma aus Seiffen entwickelte er im Auftrag des Bundesforschungsministeriums schwenkbare Nachttische, ergonomische Kleiderschränke und einen elektrischen Kofferlift. Ergänzt wird das Vollholz-Equipment durch ein höhenverstellbares Bett.

Auf Stauraum tief unten und weit oben wurde bewusst verzichtet. Zudem sind die Schranktüren im Schrank versenkbar, so dass Rollstuhlfahrer nicht durch hervorstehende Türen behindert werden. Eine ausklappbare Kleiderstange vereinfacht das Herausnehmen der Kleidungsstücke. Besonders rückenfreundlich ist der Kofferlift, bei dem auch schweres Gepäck auf einem Regalbrett von Boden- auf Griffhöhe hochgefahren werden kann. „Das ist unser technisch aufwendigstes Möbelstück“, erläutert Christian Wölfel. „Ansonsten haben wir von der Möbelfirma genaue Vorgaben, wie teuer ein Möbelstück sein darf, um am Markt zu bestehen.“

Die Entwürfe der Einzelmöbel wurden virtuell ausgearbeitet. Danach testeten 30 Probanden der Generation 50+ die hergestellten Prototypen für jeweils eine Stunde auf ihre Praxistauglichkeit. Nach diesen Evaluierungs- und Belastungstests sollen die Möbel-Prototypen entsprechend optimiert werden. Eine Überführung in die Produktion und weitere Testzimmer im laufenden Hotelbetrieb sind geplant.

Elbflorace tunt im Container
Elbflorace © Philipp Manja Elbflorace © Philipp Manja

Das Elbflorace-Team bereitet sich auf das nächste Rennen vor

Elbflorace

Das Elbflorace-Team bereitet sich auf das nächste Rennen vor © Philipp Manja

Teamsitzung im Innovation Shed: Dicht gedrängt sitzen neun Mitglieder von Elbflorace auf den schmalen Hockern rund um den einzigen Tisch in ihrem neuen Bürocontainer und arbeiten eine lange Tagesordnung ab. Als Modulleiter sind sie für den Bau des diesjährigen Rennwagens verantwortlich. „Die Zeit drängt bereits“, erklärt der technische Leiter, Stefan Truckenbrodt, 22 Jahre, eigentlich Maschinenbau-Student. Schon bald soll das 2015er-Modell fertig sein, mit dem das Elbflorace-Team in der „Formula Student Electric“, einem weltweit organisierten Motorsportrennen, unterwegs sind. Die Elbfloracer vertreten damit die Universität und viele in Dresden ansässige Institute in einem internationalen Konstruktionswettbewerb und bieten gleichzeitig eine praktische Weiterbildung für Studierende in vielen Fachbereichen an.

„Ursprünglich hatten wir unseren Besprechungsraum  im Barkhausenbau. Doch wegen der Bauarbeiten dort haben wir ein neues Quartier gesucht.“ Elbflorace war Anfang 2015 das erste Projekt, das das Innovation-Shed-Programm im Rahmen des TUD-Zukunftskonzeptes in Anspruch nahm. „Während der Rennsaison haben wir damit einen zentralen Anlaufpunkt in der Nähe des Hörsaalzentrums“, erläutert Erik Backofen, zuständig für die Organisation von Elbflorace. „Wir haben schnell entdeckt, wie gemütlich es hier ist: Man kann sich auch mal zurückziehen und seine Mails abarbeiten.“

Vom 28. Juli bis 2. August 2015 ist das Elbflorace-Team beim „Formula Student Germany“ am Hockenheimring dabei, außerdem will es bei ähnlichen Rennen in England und Italien an den Start gehen. „Prominente Hauptsponsoren sind BMW und Continental, dazu haben wir noch eine Fülle von Einzelsponsoren“, erklärt der 21-jährige Tim Tinis. Der künftige Wirtschaftsingenieur fungiert als wirtschaftlicher Leiter von Elbflorace. Im Februar 2015 wurde beispielsweise eine Heißluft-Lötstation gesponsert, mit der Elektroplatinen besser bearbeitet und repariert werden können. Außerdem wurde mithilfe eines Sponsors die Fahrzeugsoftware überarbeitet und die Steuerung durch eine modulare Struktur verbessert. „Alle diese Veränderungen müssen natürlich gut und detailliert vorbereitet werden“, sagt Tinis über die umfangreichen Sitzungen im Campus-Container.

Der Elbflorace-Rennwagen selbst wird allerdings fernab vom Campus in einer großen Halle im Gewerbegebiet Nickern zusammengebaut. „Da können wir auch mal etwas lauter beim Arbeiten sein“, sagt Stefan Truckenbrodt.

Die Finanzierung des Zukunftskonzeptes der TU Dresden erfolgt aus Mitteln der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder.

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Letzte Änderung: 19.09.2017