Informatik

Inhaltsverzeichnis

    1. Wichtige Informationen
    2. Aktuelle Veranstaltungen
    3. Veranstaltungsarchiv
    4. Kontakt
EU-ESF-Logokombination quer
Collage Postkarten Informatik+Tandem-Programm © Paulsberg Collage Postkarten Informatik+Tandem-Programm © Paulsberg
Collage Postkarten Informatik+Tandem-Programm

© Paulsberg

Wenn Du jene Arbeitskontexte kennenlernen möchtest, in denen Du nach erfolgreicher Absolvierung Deines Medien-/Informatik-Studiums arbeiten könntest – sei es in der Forschung oder in einem Unternehmen –, dann nimm an den Informatik-Veranstaltungen im Rahmen der „Orientierungsplattform Forschung und Praxis" (OFP) teil!

Wichtige Informationen

Anrechnungen

Die Teilnahme an ausgewählten Veranstaltungen kannst Du Dir im Rahmen der folgenden Module anrechnen lassen (max. 2 SWS):

  • Überfachliche Qualifikation zur Informatik (Bachelor Informatik/Medieninformatik: INF-B-610, Tabelle 1)
  • Allgemeine Basisqualifikationen zur Informatik (Diplom Informatik: INF-D-520) – Bereich 1 Allgemeinqualifizierende Kompetenzen
  • Allgemeine Qualifikation in den Master-Studiengängen Informatik und Medieninformatik (INF-AQUA, Tabelle 1)

Wie funktioniert das?

Anrechnen lassen kannst Du die Veranstaltungen, bei denen auf der Webseite „Anrechenbare Stunden für überfachliche Qualifikation“ vermerkt ist.
Um eine SWS angerechnet zu bekommen, musst Du Teilnahmezertifikate (diese erhälst Du nach der erfolgreichen Teilnahme an den Veranstaltungen) für Veranstaltungen über mindestens 14 Stunden sammeln.
Die Anrechnung wird mittels des Formulars Antrag auf Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen über das Prüfungsamt beim Prüfungsausschuss beantragt.

Newsletter

Um automatisch über aktuelle Veranstaltungen informiert zu werden, kannst Du Dich gerne in unseren Newsletter eintragen.
 

Aktuelle Veranstaltungen

24.01.2019: Agile Meets Lego – Workshop

Theorie ist ja gut und schön, aber wie steht es mit der Praxis? Wie entwickelt man eigentlich Software im Team? Wann bin ich fertig? Was ist denn dieses "Agile" und was hat das alles mit Lego und Zauberwürfeln zu tun?

In einem ganztägigen Workshop bringt euch Jan Mosig - Alumni der TU Dresden und IT-Berater bei der itemis AG - im wahrsten Sinne des Wortes spielerisch die Grundlagen agiler Vorgehensweisen nahe. Dabei lernt ihr neue Sichtweisen auf klassische Problemlösungsstrategien kennen und erfahrt, was sich einige der besten Software-Ingenieure der Welt in den letzten Jahren ausgedacht haben, damit sich Arbeit und Spaß nicht ausschließen müssen.

Zielgruppe: 1.-4. Semester (Bachelor & Diplom) | Fakultät Informatik
Zeit: Donnerstag, 24. Januar 2019, 9:30-18:00 Uhr
Ort: APB 1004

Anmeldung: via OPAL

Anrechenbare Stunden für überfachliche Qualifikation: 8h

AnsprechpartnerinDr. Mei Miao

Tipp:

Kombiniere diese Veranstaltung mit dem Tandem-Programm!

Tipp:

Für mehr Einblicke in die Forschung empfehlen wir Dir die Vorlesungsreihe „Forschungslinie - Einführung in die Forschung". Diese Veranstaltung findet im Sommersemester montags in der 4. und 5. DS statt und bietet Dir einen Überblick über aktuelle Forschungsthemen an unseren Instituten.
Nähere Informationen dazu findest Du auf der Homepage der Informatik-Fakultät.

Veranstaltungsarchiv

Agile meets Lego - WORKSHOP


Agiles Projektmanagement hört sich gut an, aber funktioniert so ein Modell in der Praxis? Wie organisiert man die Aufgaben im Team? Wie reagiert man dabei schnell auf Veränderungen? Was ist eigentlich dieses „Agile" und was hat das alles mit Lego und Zauberwürfeln zu tun?

Einige der besten Software-Ingenieure der Welt haben ein „Agiles Manifest“ entworfen, um den (Software-)Entwicklungsprozess flexibler und schlanker zu gestalten.
Jan Mosig – Absolvent der TU Dresden und IT-Berater bei der itemis AG – brachte den Studierenden im wahrsten Sinne des Wortes spielerisch die Grundlagen solch agiler Vorgehensweisen nahe.

"Reagieren auf Veränderung ist wichtiger als das Befolgen eines Plans

Wie löst man einen Zauberwürfel im Zweier-Team, wenn nur einer den Würfel drehen darf, während der andere Anweisungen gibt? Wie einigt man sich beim „Planning Poker“ über die Komplexität von Aufgaben? Welche Strategie ist die Beste, um kleine Bälle in zwei Minuten durch so viele Hände wie möglich wandern zu lassen?

Collage1_AgileMeetsLego © Denise Bornschein Collage1_AgileMeetsLego © Denise Bornschein

Während die Teilnehmer/innen anhand von Zauberwürfeln die Vorzüge agiler Vorgehensweisen kennenlernen konnten, ließ sich bei der „Ball Point Action“ sowie beim „Planning Poker“ das agile Schätzen anwenden.

Collage1_AgileMeetsLego

Während die Teilnehmer/innen anhand von Zauberwürfeln die Vorzüge agiler Vorgehensweisen kennenlernen konnten, ließ sich bei der „Ball Point Action“ sowie beim „Planning Poker“ das agile Schätzen anwenden. © Denise Bornschein

Knifflige Aufgaben wie diese und der häufige Wechsel zwischen Theorieimpulsen und Praxisaufgaben machten die neuen Inhalte für die Studierenden leicht verständlich, greifbar und führten zu zahlreichen „Aha-Effekten“.

"Individuen und Interaktionen sind wichtiger als Prozesse und Werkzeuge

Abschließendes Highlight des Workshops: das Bauen einer Lego-Stadt, bei dem die agile Methode „Scrum“ angewandt und veranschaulicht wurde. In so genannten „Sprints“ von sieben Minuten sollten Häuser, Brücken und Kitas gebaut werden, bis sie den Vorstellungen des „Product Owners“ entsprachen. Dabei entdeckten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, worum es beim agilen Projektmanagement vor allem gehen soll: Flexibilität, Dynamik und effektive Kommunikation im Team.

Collage2_AgileMeetsLego © Denise Bornschein Collage2_AgileMeetsLego © Denise Bornschein

Als praktische Vertiefung wendeten die Teilnehmer/innen die Scrum-Methode an, um eine kleine Lego-Stadt ganz nach den Wünschen des Product Owners zu erbauen.

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Als praktische Vertiefung wendeten die Teilnehmer/innen die Scrum-Methode an, um eine kleine Lego-Stadt ganz nach den Wünschen des Product Owners zu erbauen. © Denise Bornschein

ALL YOU CAN ASK - Erfahrungsaustausch mit M/INF-Absolventen

AYCA am 29.11.2016

Am Abend des 29. November 2016 nutzten etwa 20 Studierende die Gelegenheit, um mit Informatik- bzw. Medieninformatik-Absolventen der Informatik-Fakultät ins Gespräch zu kommen. Zu Gast waren fünf Alumni, die inzwischen bei renommierten Unternehmen wie T-Systems MMS, SAP, Citrix, itemis AG und Neo Technology tätig sind.

Die Zuhörer konnten in lockerer Atmosphäre nicht nur erfahren, welche Studieninhalte und Fähigkeiten in der Berufspraxis besonders hilfreich sind, sondern erhielten auch Bewerbungstipps und Einblicke in die Auswahlverfahren der jeweiligen Firmen. Im Anschluss an eine offene Fragerunde konnten sich die Teilnehmer/innen bei Keksen und Glühwein noch weiter austauschen und Kontakte knüpfen. In diesem Zusammenhang vielen Dank an SAP für das Sponsoring des Buffets!

AYCA am 03.07.2017

Am 3. Juli war es wieder einmal so weit: das All You Can Ask im Sommersemester 2017 fand statt. Und auch dieses Mal war für die Teilnehmer/innen wieder eine illustre Gästerunde von TUD-Absolvent/innen der Informatik bzw. Medieninformatik zugegen. Diese sind mittlerweile bei Unternehmen wie Crytek, der profi.com AG, Kernkonzept oder der Gesellschaft für Technische Visualistik tätig.

Collage Informatik-All you can ask © Denise Bornschein Collage Informatik-All you can ask © Denise Bornschein

Impressionen der Alumnirunde am 3. Juli 2017

Collage Informatik-All you can ask

Impressionen der Alumnirunde am 3. Juli 2017 © Denise Bornschein

Die Zuhörer waren anfangs etwas schüchtern, bis einer der Alumni den Spieß umdrehte und die Studierenden fragte, wo sie denn gerade im Studium seien und was sie interessiere. So kam dann schnell ein breites Spektrum an Fragen zustande: Worauf wird beim Bewerbungsgespräch geachtet? Was ist wirklich wichtig im Studium? Wie war der Wechsel von der Uni ins Arbeitsleben? Wie wichtig ist eigentlich meine Abschlussnote? Wie steht es mit Weiterbildungen im Beruf? Wird die Arbeit Teil meines Lebens, oder muss ich für die Arbeit leben? Und für alle Fragen hatten die Alumni interessante Antworten parat.

Das reichhaltige Buffet im Anschluss (an dieser Stelle großer Dank ans ASCII für die Bewirtung sowie an die Alumni für das Sponsoring!) nutzten die Studierenden, um noch in persönlicherem Rahmen mit den Alumni ins Gespräch zu kommen und Kontakte zu knüpfen.

Car Infotainment bei Preh Car Connect – PRAXIS-EXPEDITION

Preh Car Connect Exkursion am 08.11.2017

Am Morgen des 8. November wurden 13 Studierende der Informatik bzw. Elektrotechnik mit einem Bus vom Andreas-Pfitzmann-Bau abgeholt, um einen erlebnisreichen Tag im Gewerbepark Merbitz beim internationalen Automobilzulieferer für Car Infotainment Preh Car Connect zu verbringen. Nach der Begrüßung und einer kurzen Vorstellung des Unternehmens durch den Abteilungsleiter Audio/Media/Broadcast, Christian Mauth, erhielten die Teilnehmer/innen einen exklusiven Einblick in verschiedene Bereiche des Gebäudes, wie zum Beispiel den Klimaraum, die EMV-Kammer sowie die Testfahrzeuge. Es folgte ein Vortrag von Matthias Scholz zum Thema „Navigation der Zukunft“, in welchem aktuelle Forschungen der Preh Car Connect GmbH zum cloudbasierten Navigationssystem vorgestellt wurden. Nachdem sich alle in der Mittagspause satt gegessen haben, gab es noch eine kurze Einführung bzw. Auffrischung zum V-Modell der Softwareentwicklung.

EMV-Kammer zur Überprüfung der elektromagnetischen Verträglichkeit von Systemkomponenten (links) und Halle mit Testfahrzeugen (rechts) © Denise Bornschein EMV-Kammer zur Überprüfung der elektromagnetischen Verträglichkeit von Systemkomponenten (links) und Halle mit Testfahrzeugen (rechts) © Denise Bornschein

EMV-Kammer zur Überprüfung der elektromagnetischen Verträglichkeit von Systemkomponenten (links) und Halle mit Testfahrzeugen (rechts)

EMV-Kammer zur Überprüfung der elektromagnetischen Verträglichkeit von Systemkomponenten (links) und Halle mit Testfahrzeugen (rechts)

EMV-Kammer zur Überprüfung der elektromagnetischen Verträglichkeit von Systemkomponenten (links) und Halle mit Testfahrzeugen (rechts) © Denise Bornschein

Im zweiten Teil der Exkursion konnten sich die Teilnehmenden in Gruppen aufteilen, um mehr über die verschiedenen Aspekte des „Infotainmentsystems der Zukunft“ zu erfahren: Die Gruppe „Audio-Media-Broadcast-Radio“ durfte an einer Testfahrt mit einem umgerüsteten Fahrzeug teilnehmen. Im Bereich „Vernetzung“ konnte man sich in die Welt der explorativen Tests einarbeiten. Wer sich für „Connect“ entschied, konnte erfahren, wie man das mobile Betriebssystem eines Smartphones für automatisierte Bluetooth und WLAN-Tests nutzen kann. Im „MMI“-Bereich wiederum wurde ein eingebettetes Sprachdialogsystem ausprobiert. Und last but not least, analysierte die „Hardware“-Gruppe unter anderem das thermische Verhalten eines eingebetteten Systems anhand einer Wärmebildkamera.

Preh Car Connect Exkursion am 07.05.2018

Dieses Mal wurden die Teilnehmenden zunächst zur Außenstelle von Preh Car Connect auf dem Gelände von Infineon gebracht, um dort alles über die "Navigation der Zukunft" zu erfahren. Nach einer Stärkung mit Blick über ganz Dresden ging es dann weiter zum Gewerbepark Merbitz. Dort angekommen, erhielten die Teilnehmenden eine Führung durch verschiedene Testlabore, darunter eine EMV- und Klimakammer sowie ein Dauerlaufraum, in dem die Navigationsgeräte unter dauerhafter Belastung stehen. Anschließend erfolgte, wie auch beim letzten Mal, eine Aufteilung in kleine Gruppen, sodass jeder entsprechend seines Interessensgebietes detailliertere Einblicke in ein bestimmtes Thema erhalten konnte.

Navigations-ShowCases (links) und Faraday-Raum (rechts) © Denise Bornschein Navigations-ShowCases (links) und Faraday-Raum (rechts) © Denise Bornschein

Navigations-ShowCases (links) und Faraday-Raum (rechts)

Navigations-ShowCases (links) und Faraday-Raum (rechts)

Navigations-ShowCases (links) und Faraday-Raum (rechts) © Denise Bornschein

Digitalisierung im Chemie-Unternehmen – VORTRAG [19.04.2018]

Der Chemiestandort Schwarzheide gehört zu den führenden Chemie-Unternehmen der Welt. „BASF steht für Chemie, die verbindet – für eine nachhaltige Zukunft.“

Firmenvertreter der BASF Schwarzheide GmbH waren zu Gast, um interessierten Studierenden Einblicke in die digitalen Herausforderungen und Anwendungsmöglichkeiten von Informatik bzw. Mathematik in ihrem Unternehmen zu geben und konkrete Fragen zu beantworten.

Digitale Transformation am Standort Schwarzheide

Die Mitarbeiter/innen entwickeln, prüfen und implementieren am Standort Schwarzheide schrittweise digitale Lösungen, um die Verfügbarkeit von Anlagen zu gewährleisten und Arbeitsabläufe zu optimieren. Digitalisierung wird dabei als gemeinschaftliche Aufgabe verstanden, sodass sich Teams aus unterschiedlichen Fachrichtungen und Einheiten zusammenfinden. Auf diese Weise möchte BASF seine Effizienz, den Erfolg und die Qualität der Ergebnisse steigern. Sieben Kerntechnologien stehen im Fokus:

  • Big-Data-Analytik
  • Augmented Reality
  • Cloud Computing
  • Internet der Dinge
  • Maschinelles Lernen
  • Mobile Lösungen
  • 3D-Druck

Dabei greifen die Mitarbeiter/innen auf ihren Supercomputer zu und maximieren ihr Innovationspotential.

cirosec Hacking Challenge – Teste Dein Hackerwissen! [17.01.2018]


Die größtmögliche Sicherheit kann nur dann erreicht werden, wenn man die Methoden und Vorgehensweisen der Angreifer kennt und ihre Denkweise und Motive nachvollziehen kann. Die cirosec GmbH, ein auf IT-Sicherheit spezialisiertes Unternehmen aus Heilbronn, hat deshalb eine umfangreiche IT-Umgebung aufgebaut, die es anzugreifen gilt.

Im Rahmen der Challenge wurden zunächst typische Vorgehensweisen der Angreifer sowie bekannte und weniger bekannte Angriffstechniken in einem sehr praxisorientierten Stil vermittelt. Dabei gaben erfahrene Berater und Penetration-Tester der cirosec GmbH eine ausführliche Einführung in das Thema.

Impressionen der cirosec Hacking Challenge © Denise Bornschein Impressionen der cirosec Hacking Challenge © Denise Bornschein

Impressionen der cirosec Hacking Challenge.

Impressionen der cirosec Hacking Challenge

Impressionen der cirosec Hacking Challenge. © Denise Bornschein

Im praktischen Teil bekamen die Teilnehmer/innen dann eine virtuelle Arbeitsumgebung zur Verfügung gestellt. Hier bestand die Aufgabe darin, einen Webshop à la Silkroad zu hacken. Die Teilnehmer/innen sollten wie Untergrundermittler arbeiten und mit Hilfe verschiedener Hacking-Techniken die Betreiber und Hintermänner eines Webshops ausfindig machen. Dabei sollten potentielle Schwachstellen mittels SQL-Injection und Buffer Overflows ausgenutzt sowie Datenverkehr bzw. Credentials mit- und ausgelesen werden.

ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH - PRAXIS-EXPEDITION


Seit fünfzig Jahren entwickelt, integriert und betreibt die ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH komplexe, sicherheitsrelevante Elektronik- und IT-Systeme für Militär, Behörden und Unternehmen – insbesondere aus den Bereichen Luftfahrt und Automotive.

ESG-Experten beraten Kunden zu allen strategischen Fragen rund um die Informations- und IT-Sicherheit im Cyberraum. Dabei werden sowohl organisatorische und technische Aspekte als auch Governance, Compliance- und Risikomanagement-Aufgaben analysiert und bewertet. Der Bereich Cyber IT umfasst die Teams Cyber Security, Intelligence, Data Science, IT Service/Netzwerksicherheit.

Exkursionsteilnehmende im Cyber Simulation Center der ESG © ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH Exkursionsteilnehmende im Cyber Simulation Center der ESG © ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH

Exkursionsteilnehmende im Cyber Simulation Center der ESG

Exkursionsteilnehmende im Cyber Simulation Center der ESG

Exkursionsteilnehmende im Cyber Simulation Center der ESG © ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH

Im Rahmen der Exkursion stellten Kollegen ihre Projekte vor und die Gruppe bekam die Gelegenheit, Luftfahrtsimulatoren, das Cyber Lab sowie das Cyber Simulation Center zu besichtigen. Ein gemeinsames Mittagessen in der ESG-Kantine war inklusive.

FlowMaster – TEAM CHALLENGE [05.11.2018]

Cloud?! Was ist eigentlich Cloud? Wolken gibt es viele, aber was bedeutet das im IT-Wesen? Wenn Du Dich das schon immer mal gefragt hast, dann ist diese Veranstaltung genau das Richtige für Dich. Hier erfährst Du, womit sich die Profis der profi.com AG auseinandersetzen und welche Hürden gemeistert werden müssen. Und als Non- + -Ultra darfst Du selber aktiv werden!

In einem spannenden Battle kannst Du beweisen, dass Du Abläufe, Prozesse und Strukturen verstehst. Außerdem steht dem Gewinner ein geheimnisvoller Preis zu, welcher sich ebenfalls um das Thema „Cloud“ dreht.

Melde Dich noch heute für einen Tag bei der profi.com AG – mit reichlich Snacks, Getränken und spannenden Alltagseinblicken – denn keiner weiß, wie die Zukunft aussieht, aber wie sie vielleicht sein könnte.

Die profi.com AG ist ein IT-Dienstleistungsunternehmen, das auf die Bereiche „quality“, „cloud“ und „security“ spezialisiert ist. Mit dem Wissen und der Erfahrung der ca. 70 Mitarbeiter bietet die profi.com AG neben fundierter Beratung auch handfeste Implementierung und preisgekrönten Support.

Folgendes Programm erwartet Dich beim profi.com FlowMasters:

  • Kernpunkte des Cloud-Teams
  • Erläuterung der Aufgabe
  • FlowMaster 1.0
  • Einblicke in HPE OO
  • ab 18:00 Uhr Auswertung und gemütlicher Ausklang mit gemeinsamen Abendessen

Anrechenbare Stunden für überfachliche Qualifikation: 8h

AnsprechpartnerinDr. Mei Miao

profi.com Cup - Software-Testing TEAM CHALLENGE

profi.com Cup am 17.05.2017

„Wann wurdet Ihr das letzte Mal gelobt, als Ihr etwas kaputt gemacht habt?“
(Christoph Richter, Senior IT-Consultant bei der profi.com AG)

Am 17. Mai waren 10 Studenten bei der profi.com AG zu Gast, um einen Tag lang in die Welt des Software-Testings reinzuschnuppern. In Vorträgen von Mitarbeitern wurde deutlich, dass das Testen von Software mehr als das bloße Finden von Fehlern ist. Es geht darum Schwachstellen aufzudecken, Fehler zu dokumentieren bzw. zu beheben und damit den wichtigen Aspekt der Qualitätssicherung in der Softwareentwicklung zu gewährleisten. Testen ist abwechslungsreich, kreativ, macht Spaß und eröffnet sogar Möglichkeiten, zu reisen und andere Kulturen kennenzulernen.

In einer großen Team Challenge sollten die Teilnehmer in 3er bzw. 4er Teams mit Hilfe eines Laptops sowie eines mobilen Gerätes eine Website für Cloud-Dienste auf Herz und Nieren prüfen. Das Ziel: die meisten Bugs finden. Konzentriert und ehrgeizig wurden Strategien entwickelt, über die Bewertung der gefundenen Bugs diskutiert und Ergebnisse dokumentiert. Mentoren standen die ganze Zeit unterstützend zur Seite und konnten nebenbei auch Fragen zum Berufsleben beantworten. Die Studenten konnten sogar Fehler aufdecken, die die Mitarbeiter der profi.com bisher nicht entdeckt hatten.

proficom Cup-Collage 01 © Denise Bornschein proficom Cup-Collage 01 © Denise Bornschein

Impressionen zur Software Testing Team Challenge bei der profi.com AG.

proficom Cup-Collage 01

Impressionen zur Software Testing Team Challenge bei der profi.com AG. © Denise Bornschein

Anschließend erzählten drei Mitarbeiter ihre persönlichen „fancy stories“ aus dem Arbeitsleben und ermöglichten damit einen weiteren Einblick in die Berufswelt der Qualitätssicherung.

proficom Cup-Collage2 © Denise Bornschein proficom Cup-Collage2 © Denise Bornschein

Preisverleihung durch Christoph Richter (Mitte) und gemütlicher Ausklang beim Grillen mit den profi.com Mitarbeitern.

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Preisverleihung durch Christoph Richter (Mitte) und gemütlicher Ausklang beim Grillen mit den profi.com Mitarbeitern. © Denise Bornschein

Es folgte eine feierliche Preisverleihung und die Übergabe der Zertifikate. Die Gewinner – Ernest, Max, Kilian und Jan-Ralph – dürfen mit Heiko Worm, dem Eigentümer von profi.com, einen Rundflug über Dresden machen. Für alle Teilnehmer gab es außerdem zwei Freikarten für ein Bundesliga-Spiel der DSC Damenvolleyballmannschaft. Der Tag ist mit einem gemütlichen Grillabend gemeinsam mit Kollegen der profi.com im Garten des Firmensitzes am Stresemannplatz 3 ausgeklungen.

profi.com Cup am 17.11.2017

Bereits zum zweiten Mal fanden sich neun Studierende der Informatik bzw. Medieninformatik in der Niederlassung der profi.com AG am Stresemannplatz ein, um am profi.com Testcup teilzunehmen. Im Folgenden ein Bericht von Gregor Pohl (SHK im OFP-Projekt und selbst Teilnehmer der Team Challenge):

Begrüßt wurden wir mit kalten Getränken, Kaffee, Obst und Keksen. Nachdem sich alle eingefunden hatten, begann die Präsentation, in welcher Herr Schulze kurz die Unternehmensphilosophie vorstellte, um dann an Christian Richter abzugeben, der uns in die Grundlagen des Testens einweihte. Um uns davon zu überzeugen, wie wichtig die Arbeit als Softwaretester ist, hatte er eine kurze Geschichte zur Veröffentlichung von Windows 98 parat: Damals sollte es ein neues Feature sein, dass USB-Sticks im Betrieb eingesteckt und erkannt werden konnten. Als Bill Gates dies bei einer Präsentation mit großem Tamtam vorführen wollte, folgte ein Bluescreen. Gates’ lakonischer Kommentar: „That must be why we’re not shipping Windows 98 yet.“ Den Testern der profi.com AG wäre das wohl nicht passiert…

Es folgte ein Vortrag von Bernhard Kühnel, der die Brücke von den Grundlagen zur eigentlichen Team Challenge schlug, in dem er uns die Testsoftware vorführte, welche wir während des Testcups verwenden sollten. In der Mittagspause fanden wir uns bei einer Stärkung in den drei Teams Rot, Gold und Grün zusammen. Andrea Buschendorf stellte uns nun die Applikation vor, die wir testen sollten – eine Website für Cloud-Dienste – und ließ noch etwas Zeit für letzte Fragen.

Wir verteilten uns daraufhin in die drei Räume des Büros und nahmen unsere Arbeit auf. Während der folgenden zwei Stunden wurde konzentriert geklickt und in die Tastatur gehämmert, um die Applikation auf sämtliche Bugs abzuklopfen. Neben der Anzahl der gefundenen Fehler gab es dabei Bonuspunkte für Fehler hoher Kritikalität, also etwa solche, welche ein weiteres Ausführen der App unmöglich machen. Nachdem Login-Fehler und weitere Offensichtlichkeiten schnell abgegrast waren, wurde die Komplexität der Arbeit deutlich: um bestimmte Fehler finden zu können, musste man sich durch viele Seiten (beziehungsweise Funktionen) klicken und durfte dabei nicht den Überblick verlieren, um dennoch eine genaue Beschreibung des Fehlerauftretens und dessen Reproduzierbarkeit garantieren zu können.  Schneller als erwartet waren die zwei Stunden vorbei, und wie nach Stechuhr wurden Berichte, die kurz nach 16:15 ins System eingingen, nicht mehr gezählt.

Impressionen vom 2. profi.com Testcup: Team Grün auf Fehlersuche (links) auf der Testwebsite (Mitte) © Denise Bornschein Impressionen vom 2. profi.com Testcup: Team Grün auf Fehlersuche (links) auf der Testwebsite (Mitte) © Denise Bornschein

Impressionen vom 2. profi.com Testcup: Team Grün auf Fehlersuche (links) auf der Testwebsite (Mitte)

Impressionen vom 2. profi.com Testcup: Team Grün auf Fehlersuche (links) auf der Testwebsite (Mitte)

Impressionen vom 2. profi.com Testcup: Team Grün auf Fehlersuche (links) auf der Testwebsite (Mitte) © Denise Bornschein

Während wir nach der nervenaufreibenden Fehlersuche noch Einblicke in die Arbeit von drei Mitarbeitern der profi.com AG bekamen, die von ihrem Arbeitsleben erzählten, wurden in einem Nebenzimmer die Fehlerberichte der Teams ausgewertet. Im Anschluss fand die feierliche Siegerehrung statt: Team Gold hatte das Rennen gemacht und somit die Trophäe und einen Rundflug über Dresden gewonnen! Die Pizza danach gab es aber für alle - ein gelungener Abschluss also für eine gelungene Team Challenge.

Siegerehrung: Team Gold erhält seine wohlverdiente Trophäe © Denise Bornschein Siegerehrung: Team Gold erhält seine wohlverdiente Trophäe © Denise Bornschein

Siegerehrung: Team Gold erhält seine wohlverdiente Trophäe

Siegerehrung: Team Gold erhält seine wohlverdiente Trophäe

Siegerehrung: Team Gold erhält seine wohlverdiente Trophäe © Denise Bornschein

Programming Arduinos with Statecharts - WORKSHOP

Arduino-Workshop am 04.07.2017

In der Maker-Szene existiert ein sehr erfolgreiches Mikrocontroller-Board: das Arduino Uno. Es wird zur Steuerung von Kunstinstallationen, Robotern, Smart Home-Applikationen und vielem mehr verwendet. Der Mikrocontroller liest z.B. Sensoren aus, verarbeitet Daten, versendet Messwerte oder steuert Motoren und LEDs. Die Algorithmen, die der Mikrocontroller ausführt, sind in der Regel geprägt von regelmäßigen Wiederholungen. Statecharts (Zustandsübergangsdiagramme) sind für die Modellierung solcher Algorithmen sehr geeignet.

Im Rahmen eines vierstündigen Workshops, der am 4. Juli 2017 stattfand, erfuhren die Teilnehmer/innen wie man Zustandsdiagramme zur Programmierung eines Arduinos nutzen kann. Der Workshopleiter, Dr. Lothar Wendehals von der itemis AG, brachte zwei Dinge mit: erstens, eine große Kiste mit Hardware, d.h. genügend Arduinos, Kabel und LEDs, damit jeder selbst damit experimentieren konnte, und zweitens, einen USB-Stick mit den Yakindu Statechart Tools (SCT).

Nach einer kurzen Vorstellung der itemis AG und einer Erklärung zu Statecharts im Allgemeinen stellte Lothar die Yakindu SCT vor. Dieses erlaubt es, Zustandsübergangsprotokolle zu erstellen, zu editieren und Abfolgen zu simulieren. Mehr noch, mit einem Click wird aus dem Statechart C++-Code generiert.

Nach weiteren Informationen zur Yakindu SCT Language konnten die Studierenden dann anfangen, eine Ampelkreuzung nachzubauen. Das hieß also, erst einmal alle nötigen Zustandsübergänge im Diagramm modellieren, ein paar kleine Änderungen im C++-Code vornehmen und den Code dann auf den Arduino laden. Wenn an diesem dann noch die richtigen Ausgänge mit den Dioden verbunden waren, fing die Ampel an, fröhlich vor sich hinzublinken.

Collage Arduino-Statecharts-Workshop © Denise Bornschein Collage Arduino-Statecharts-Workshop © Denise Bornschein

Funktionstüchtige Schaltungen der Workshop-Teilnehmer/innen (oben links und rechts), Dr. Lothar Wendehals präsentiert den Studierenden eine komplexere Arduino-Ampelschaltung (oben Mitte), Yakindu Statechart Tools und weitere Impressionen zum Workshop (unten).

Collage Arduino-Statecharts-Workshop

Funktionstüchtige Schaltungen der Workshop-Teilnehmer/innen (oben links und rechts), Dr. Lothar Wendehals präsentiert den Studierenden eine komplexere Arduino-Ampelschaltung (oben Mitte), Yakindu Statechart Tools und weitere Impressionen zum Workshop (unten). © Denise Bornschein

Durch die Hilfe von Lothar und den Studierenden untereinander hatte bald jeder seine eigene Miniaturampel vor sich liegen - besonders enthusiastische Teilnehmende bauten sogar eine noch komplexere Ampelschaltung auf.

Aufbauend auf dem neu erworbenen Wissen um die Grundfunktionen des Arduino Microcontrollers und der Yakindu SCT gab Lothar abschließend noch einen Ausblick auf weitere Einsatzmöglichkeiten der Statechart-Tools: vom autonomen Legoauto bis zu Einsätzen in der Industrie ist alles dabei. Die Studierenden, die am Workshop teilgenommen haben, sind nun also gut für alle Eventualitäten gewappnet!

Arduino-Workshop am 27.11.2017

Am 27. November war es mal wieder so weit: Die Teilnehmer/innen fanden sich im Raum E065 des APB ein, um am zweiten Arduino-Workshop teilzunehmen. Auch diesmal brachte Dr. Lothar Wendehals (itemis AG) neben der benötigten Hardware und Software das ebenso wichtige Know-How mit. Zusätzlich begleitete ihn ein Werkstudent, Norbert Lang. Zunächst kam Lothar auf Geschichte und Funktion von Statecharts (Zustandsübergangsdiagrammen) zu sprechen, um dann zu den Yakindu Statechart Tools überzuleiten. Diese Software erlaubt es, Zustandsübergangsprotokolle zu erstellen, zu editieren und Abfolgen zu simulieren. Mit einem Klick wird daraus C++-Code generiert, der zur Steuerung eines Mikrocontroller-Boards, in diesem Fall eines Arduino Uno, genutzt werden kann. Damit ist es zum Beispiel möglich, Sensoren auszulesen oder LEDs zu steuern.

Um die Yakindu SCT Language einmal selbst praktisch auszuprobieren durften die Studierenden eine einfache Ampelkreuzung nachbauen. Das hieß also, erst einmal alle nötigen Zustandsübergänge im Diagramm modellieren, ein paar kleine Änderungen im C++-Code vornehmen und den Code dann auf den Arduino laden. Wenn an diesem dann noch die richtigen Ausgänge mit den Dioden verbunden waren, fing die Ampel an, fröhlich vor sich hinzublinken.

Arduino-Statecharts-Workshop_Collage © Denise Bornschein Arduino-Statecharts-Workshop_Collage © Denise Bornschein

Kiste mit diverser Hardware (links) + Yakindu Statechart Tools zum Modellieren von Zustandsänderungen (Mitte) = Arduino-Ampelschaltung (rechts)

Arduino-Statecharts-Workshop_Collage

Kiste mit diverser Hardware (links) + Yakindu Statechart Tools zum Modellieren von Zustandsänderungen (Mitte) = Arduino-Ampelschaltung (rechts) © Denise Bornschein

Zum Abschluss des Workshops stellte Norbert sein Projekt als Werkstudent bei der itemis AG und gleichzeitig die neueste Erweiterung der Yakindu SCT vor: das Python Code Generator Plugin. Wie der Name vermuten lässt, erlaubt dieses nun neben C, C++ und Java auch das Generieren von Python-Code durch die Yakindu SCT. Sicher eine sinnvolle Bereicherung, gerade in Anbetracht der verbreiteten Nutzung von Python im akademischen Bereich. Wenn ihr mehr darüber wissen wollt, schaut euch doch mal Norbert‘s Blog-Eintrag an: https://blogs.itemis.com/en/python-code-generation-with-yakindu-statechart-tools.

Testgetriebene Softwareentwicklung – WORKSHOP [29.06.2018]

Bei dem Gedanken an Deine erste Änderung in einem großen Softwareprojekt sträuben sich Deine Nackenhaare? Die Gründer von polylith.io kennen dieses Gefühl. Als Ausgründung des Rechnernetze Lehrstuhls der TU Dresden sind sie sowohl mit der Welt der Studierenden als auch mit der von etablierten Unternehmen vertraut.

In einem Workshop haben sie deshalb ihr Wissen mit den interessierten Teilnehmern und Teilnehmerinnen geteilt... Als Einstimmung hieß es zunächst einmal "Coding, Coding, Coding", wobei alle ihr Ziel vor Augen hatten: den Test grün bekommen und damit den Zugang zum Weltraum-Hafen vor feindlichen Schiffen schützen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und mit Hilfe der Unterstützung durch die polylith-Jungs wurde den Studierenden langsam bewusst, was es heißt, testgetrieben zu entwickeln.

Impressionen vom Workshop "Testgetriebene Softwareentwicklung" © Denise Bornschein Impressionen vom Workshop "Testgetriebene Softwareentwicklung" © Denise Bornschein

Impressionen vom Workshop "Testgetriebene Softwareentwicklung"

Impressionen vom Workshop "Testgetriebene Softwareentwicklung"

Impressionen vom Workshop "Testgetriebene Softwareentwicklung" © Denise Bornschein

Auf diesem neuen Bewusstsein der Teilnehmenden aufbauend, erklärte Workshopleiter Ilja Bauer anschließend die Vorzüge, aber auch Grenzen der testgetriebenen Softwareentwicklung. Da man zuerst einen Test schreibt und erst danach seine Funktion implementiert, muss man sich beispielsweise bereits Gedanken über mögliche (Fehler-)Fälle machen, bevor man überhaupt eine Zeile Code schreibt. Dies kann dabei helfen, die Codequalität von Anfang an zu verbessern. Ebenso erleichtert der testgetriebene Ansatz ein späteres Refactoring, da automatisch geprüft werden kann, ob nach den vorgenommenen Änderungen noch alles funktioniert. Allerdings liefern Softwaretests natürlich keinen allgemeingültigen Beweis, sodass immer nur Beispiele getestet werden können.

Zum Abschluss des Workshops wurde den Teilnehmenden gezeigt, wie man eigentlich selber einen Test schreiben kann. Ilja hatte dafür bereits einen Test implementiert, welcher prüft, ob der Test, den er nun vor den Augen der Studierenden programmiert, korrekt ist.

Test Yourself – WORKSHOP [28.11.2018]

Quality Consultant für einen Tag...

Erhalte von drei profi.com Consultants einen Einblick in ihr jeweiliges Spezialgebiet – aber nur kurz, denn anschließend darfst Du selbst tätig werden! So wirst Du bestehende Testfälle in Testskripte umsetzen und erhälst damit einen ersten Einblick in die Testautomatisierung. Außerdem bringst Du ein (Demo)System mittels Last- und Performancemessungen zielgerichtet an seine Leistungsgrenze. Und natürlich müssen auch Entscheidungen getroffen und Prioritäten festgelegt werden – Testkonzept anyone?

Keine Bange, die Consultants stehen Dir während der ganzen Zeit mit Rat und Tat (beratend quasi) zur Seite. Abschließend bleibt Zeit zum Austausch bei gekühlten Getränken.

Die profi.com AG ist ein IT-Dienstleistungsunternehmen, das auf die Bereiche „quality“, „cloud“ und „security“ spezialisiert ist. Mit dem Wissen und der Erfahrung der ca. 70 Mitarbeiter bietet die profi.com AG neben fundierter Beratung auch handfeste Implementierung und preisgekrönten Support.

Folgendes Programm erwartet Dich beim profi.com "Test Yourself":

  • Vorstellung der profi.com AG und Überblick über den Tagesablauf
  • Themenvorstellung (Testautomatisierung, Last- und Performance Testing, Klassische QS)
  • Mittagessen
  • Bearbeitung der Themen in Gruppen
  • ab 18:00 Uhr Abschluss und gemütlicher Ausklang mit gemeinsamen Abendessen

Anrechenbare Stunden für überfachliche Qualifikation: 8h

AnsprechpartnerinDr. Mei Miao

T-Systems MMS - PRAXIS-EXPEDITION

Exkursion zum Thema "Digitales Marketing" [10.05.2017]

Im Rahmen einer vierstündigen Exkursion konnten 15 Informatik- bzw. Medieninformatik-Studierende die T-Systems Multimedia Solutions GmbH (kurz „MMS“) näher kennenlernen. Nachdem Anni Töppel vom Personalmarketing den Teilnehmer/innen einen allgemeinen Einblick in das Arbeitsleben bei der MMS gewährte, zeigte Nico Lange anhand seiner eigenen Biografie die (Um)Wege, welche die Karriere nach dem Informatikstudium nehmen kann – in seinem Falle vom Medieninformatiker zum Leiter des digitalen Marketings der T-Systems MMS. Wichtiges Resümee: sich nicht an eine bestimmte Vorstellung über die Arbeit in der Branche klammern, sondern immer über den Tellerrand hinausschauen und flexibel bleiben.

T_Systems MMS © Denise Bornschein T_Systems MMS © Denise Bornschein

Nico Lange und Anni Töppel geben den Studierenden Einblicke in die Welt der T-Systems MMS.

T_Systems MMS

Nico Lange und Anni Töppel geben den Studierenden Einblicke in die Welt der T-Systems MMS. © Denise Bornschein

Durch Bezüge zum autonomen Fahren, intelligentem Wohnen oder zur augmented reality machte Nico allerdings auch klar: Informatik zu studieren ist die richtige Entscheidung, denn sie ist die Schlüsseltechnologie unserer Zeit. In einem Experiment konnten die Studierenden zudem feststellen, dass man sich dem Internet kaum entziehen kann.

Es folgte eine Führung durch die flexiblen Arbeitswelten der MMS, d.h. offene Büros ohne feste Arbeitsplätze, Zeiteinteilung auf Vertrauensbasis, eine Zen-Gruppe, welche sich auch durch die Führung nicht aus der Ruhe bringen ließ, und von Anni und Nico immer wieder angepriesen: Schaukeln auf den Fluren.

T_Systems MMS 02 © Denise Bornschein T_Systems MMS 02 © Denise Bornschein

Anni Töppel führt die Exkursionsteilnehmer/innen durch die bunten und flexiblen Räumlichkeiten der MMS.

T_Systems MMS 02

Anni Töppel führt die Exkursionsteilnehmer/innen durch die bunten und flexiblen Räumlichkeiten der MMS. © Denise Bornschein

Nach einer kleinen Stärkung blieb Nico abschließend noch etwas Zeit, um den Teilnehmern eine mögliche Herangehensweise an kreative Prozesse zu erläutern. Das heißt, erst einmal offen für sämtliche Ideen zu sein, diese zu sammeln und erst nach komplettierter Sammlung eine Selektion vorzunehmen. Für die Studierenden hat der Einblick in die Welt der T-Systems MMS sicher dazu beigetragen, den Ideenvorrat bezüglich ihrer Zukunft zu vergrößern.

"Ein Netz im Kornfeld" - Farming 4.0: T-Systems MMS meets CLAAS [08.12.2017]

Dieses Mal durften Studierende der Informatik, des Maschinenwesens und der Elektrotechnik spannenden Vorträgen von Experten des Landtechnikunternehmens CLAAS und der T-Systems Multimedia Solutions GmbH lauschen. Dabei erfuhren sie nicht nur, wie Digitalisierung in der Landwirtschaft funktioniert oder wie intelligente Maschinen für mehr Nachhaltigkeit sorgen können, sondern als Highlight konnten die Teilnehmer/innen auch einen modernen Traktor von innen ansehen.

Gruppenbilder zur "T-Systems meets CLAAS" Exkursion © Anja Schunk (T-Systems MMS) Gruppenbilder zur "T-Systems meets CLAAS" Exkursion © Anja Schunk (T-Systems MMS)

Exkursionsteilnehmende vor der modernen Landmaschine von CLAAS (oben und links unten) sowie in den flexiblen Arbeitswelten der T-Systems MMS (rechts unten)

Gruppenbilder zur "T-Systems meets CLAAS" Exkursion

Exkursionsteilnehmende vor der modernen Landmaschine von CLAAS (oben und links unten) sowie in den flexiblen Arbeitswelten der T-Systems MMS (rechts unten) © Anja Schunk (T-Systems MMS)

Usability Engineering – WORKSHOP [30.01.2018]


Eine einfache Bedienbarkeit zählt zu den entscheidenden Erfolgskriterien für interaktive Produkte. Sandra Schering, Leiterin des Bereichs Usability Engineering bei der itemis AG, zeigte im Rahmen eines Workshops, wie man die bestmögliche Nutzerzufriedenheit erreichen kann.

Neben einigen Grundlagen zu Usability und User Experience konnten die Teilnehmenden verschiedene Methoden der Anforderungserhebung, wichtige Designprinzipien sowie Evaluations- und Entwurfsmethoden kennenlernen und sie in zahlreichen praktischen Übungen anwenden.

Am durchgehenden Beispiel „Urlaubsantrag“ sollten die einzelnen Gruppen am Ende des Tages eine möglichst gebrauchstaugliche Benutzungsoberfläche konzipieren. In einem Kontextinterview mussten zunächst alle wichtigen Informationen gesammelt werden, um ein genaues Bild über typische Aufgaben zu bekommen, die das Tool unterstützen soll. Daraus mussten die Teilnehmenden konkrete Erfordernisse und Nutzungsanforderungen spezifizieren. Basierend auf einem erstellten Nutzungsszenario für die Kernaufgabe „Urlaubsantrag stellen“ durften die Gruppen anschließend kreativ werden. Unter Zuhilfenahme von bunten Post-Its und Stiften entstanden letztlich sehr unterschiedliche Papierprototypen. Wie man es von einem guten Usability Engineering Prozess erwartet, mussten die entstandenen Prototypen zum Abschluss natürlich noch evaluiert werden, um mögliche Fehler, Inkonsistenzen und Probleme beim Bedienen der Anwendung zu identifizieren…

Impressionen vom Usability Workshop © Denise Bornschein Impressionen vom Usability Workshop © Denise Bornschein

Gruppendiskussionen im Rahmen des Usability-Workshops (oben) sowie entstandene Papierprototypen für eine mögliche Anwendung zur Urlaubsbeantragung (unten)

Impressionen vom Usability Workshop

Gruppendiskussionen im Rahmen des Usability-Workshops (oben) sowie entstandene Papierprototypen für eine mögliche Anwendung zur Urlaubsbeantragung (unten) © Denise Bornschein

XENON Automatisierungstechnik GmbH - PRAXIS-EXPEDITION [31.05.2017]


Die XENON Automatisierungstechnik GmbH projektiert, entwickelt und baut Maschinen und Anlagen für die Automatisierung von Fertigungsprozessen. Bereits bei der Gründung konnte viel Erfahrung auf dem Gebiet des Sondermaschinenbaus eingebracht werden. Ein kontinuierliches Wachstum kennzeichnet seitdem das Unternehmen. Weltweit schätzen Kunden aus den Branchen Automotive, Elektronik, Photovoltaik und Medizintechnik die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der kundenspezifisch angepassten Produktionsanlagen aus dem Hause XENON.

Die Kombination von innovativen Prozesslösungen mit der langjährigen Erfahrung im Anlagenbau ist dabei auch heute ein Schlüssel zum Erfolg. Die hohe Qualität der Automaten wird durch eine ständige Verbesserung der internen Abläufe in der Entwicklung und Fertigung gesichert.

Die beiden Leiter der Entwicklungsabteilungen Steuerungsentwicklung und Konstruktion begrüßten die teilnehmenden Studierenden.

„Ein Netz im Kornfeld“ – Farming 4.0: T-Systems MMS meets CLAAS [08.12.2017]


Industrie 4.0 hautnah erlebt!

Im Rahmen der Exkursion durften Studierende der Informatik, des Maschinenwesens und der Elektrotechnik spannenden Vorträgen von Experten des Landtechnikunternehmens
CLAAS und der T-Systems Multimedia Solutions GmbH lauschen. Dabei erfuhren sie nicht nur, wie Digitalisierung in der Landwirtschaft funktioniert oder wie intelligente Maschinen für mehr Nachhaltigkeit sorgen können, sondern als Highlight konnten die Teilnehmer/innen auch einen modernen Traktor von innen ansehen.

Gruppenbilder zur "T-Systems meets CLAAS" Exkursion © Anja Schunk (T-Systems MMS) Gruppenbilder zur "T-Systems meets CLAAS" Exkursion © Anja Schunk (T-Systems MMS)

Exkursionsteilnehmende vor der modernen Landmaschine von CLAAS (oben und links unten) sowie in den flexiblen Arbeitswelten der T-Systems MMS (rechts unten)

Gruppenbilder zur "T-Systems meets CLAAS" Exkursion

Exkursionsteilnehmende vor der modernen Landmaschine von CLAAS (oben und links unten) sowie in den flexiblen Arbeitswelten der T-Systems MMS (rechts unten) © Anja Schunk (T-Systems MMS)

Ansprechpartnerin: Dr. Denise Bornschein

  • Anrechenbare Stunden für überfachliche Qualifikation: 2h

Kontakt

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Dr. Mei Miao

Fachkoordinatorin Informatik

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Professur Mensch-Computer-Interaktion

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Letzte Änderung: 18.01.2019