Transferforschung

TRANS³net: Increased effectiveness of transnational knowledge and technology transfer through a trilateral cooperation network of transfer promotors

Central Europe

© Central Europe

The border area between Germany, Czech Republic, and Poland is characterised by a low level of transnational cooperation between science and industry. Thus, the most important aim of TRANS³net is to shape conditions for building up a well working innovation system in this tri-national region. This objective is realised by establishing
strong ties and a self-sustaining cooperation between ‘transfer promotors’ and further actors of the scientific, economic and public sphere. By involving all key players relevant for knowledge and technology transfer, the project provides a solution to overcome the multifaceted obstacles concerning transnational cooperation between science
and industry. This contributes on one hand to the success of single economic and research entities, thus, to the economic and social prosperity in the defined area and, in consequence to the improvement of quality of life there.
On the other hand, project provides a solution which is transferable to other regions and could indeed improve the innovation capacity in whole Central Europe. Thereby, the establishment of a common understanding of the transfer process (reference model) as well as an analysis of the current transfer situation will be the decisive basis to provide
the targeted transparency of national structures, legal arrangements, and innovation-relevant players. The formation of trustful linkages between those players will be promoted through piloting various low-threshold event formats. A catalogue with manuals of such transferable pilot actions is provided. Besides a strategy as working basis for a transnational network, a cooperation network model to ensure its continuation is developed. Finally, we intend to create an agreement between network members as basis for sustainability. The project objectives can only be
achieved at transnational level. Partners act as regional experts and as supporters of the transnational networking in their respective regions.

Projektkonsortium:

  • Technische Universität Dresden, CIMTT
    Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH
    Technologie- und Gründerzentrum Bautzen GmbH
  • Hospodářská a sociální rada Ústeckého kraje
    Okresní hospodářská komora Děčín
    Univerzita Jana Evangelisty Purkyně v Ústí nad Labem
  • Województwo Dolnośląskie
    Wrocławska Agencja Rozwoju Regionalneg o S.A.
    Politechnika Wrocławska

Laufzeit: 01.07.2016 - 30.06.2019

gefördert durch: Interreg CENTRAL EUROPE

Name

wissenschaftliche Mitarbeiterin

Frau Dr. rer. pol. Grit Krause-Jüttler

work Tel.
+49 351 463-33702
fax Fax
+49 351 463-37119

protransfer: Professionalisierung von Wissens- und Technologietransfer

Protransfer

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Laufzeit: 01.07.2012 - 31.03.2015
gefördert durch: SAB Sächsische Aufbaubank - Förderbank
Projektpartner:
- UJEP, Naturwissenschaftliche Fakultät Usti nad Labem
- ZTS Zentrum für Technologie und Strukturentwicklung Glaubitz

Das Projekt entwickelte unter Rückgriff auf existierende Erfahrungen im Technologietransfer gemeinsam mit den in diesem Feld tätigen Akteueren ein Leitbild für den Transferprozess. Darüber hinaus wurde eine Qualifizierungsmaßnahme konzipiert und erprobt, die die für einen effektiven Transfer notwendigen Kompetenzen im Rahmen von binationalen Ganztagesveranstaltungen vermittelte. Die Durchführung dieser Veranstaltung bei verschiedenen Transferakteuren  sowie die abschließende Erstellung eines Atlas sächsischer Transferakteure trug zum Aufbau von Kooperation, insb. grenzüberschreitend, bei.

INPOK: Innovationspotenzial als Faktor zur Erhöhung der Konkurrenzfähigkeit des sächsisch-böhmischen Grenzraumes

INPOK

© UJEP

Laufzeit: 01.10.2011 - 31.12.2014
Projektpartner: Jan-Evangelista-Purkyně-Universität Ústí nad Labem (Leadpartner)
gefördert durch: SAB Sächsische Aufbaubank - Förderbank


Bisher findet im sächsisch-böhmischen Grenzraum nur in geringem Umfang ein grenzüberschreitender Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft statt.
Ziel des Projekts war die Bestimmung von Rahmenbedingungen für den Aufbau von Kooperationsbeziehungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie deren Unterstützung durch öffentliche Strukturen, um einerseits den Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft zu beschleunigen und andererseits die Innovationstätigkeit der Unternehmen durch gemeinsame Entwicklungsvorhaben von Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu fördern. Im Rahmen des Projekts erfolgten empirische Untersuchungen, Workshops mit Vertretern aus Unternehmen, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen sowie kommunalen Strukturen im sächsisch-böhmischen Grenzraum, um einen Überblick zum IST-Stand der Region zu erhalten. Aufbauend darauf entstanden Handlungsempfehlungen, die die gegebenen Rahmenbedingungen, das Konzept eines grenzübergreifenden Netzwerkes sowie die dafür notwendigen Voraussetzungen beschreiben. Ebenso wurden good-practice-Beispiele erfolgreicher Kooperation ermittelt und aufbereitet. Diese Analysen schaffen Transparenz für Unternehmen und Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen. Die Aktivitäten des Projekts zeigten Handlungsfelder für die Organisation von grenzüberschreitendem Transfer auf.

KTForce: Knowledge transfer joint forces for efficient innovation policies

KTForce

© Projekt

Projektlaufzeit: 15.12.2011 bis 30.09.2014
gefördert durch European Union, European Regional Development Fund
Projektpartner:
- Portugal: Universidade do Porto Inovação (Leadpartner), Agência de Inovação
- Irland: Waterford Institute of Technology, South East Regional Authority
-Rumänien: Institutul Naţional de Cercetare-Dezvoltare pentru Mecatronică si Tehnica Masurării, Unitatea Executiva pentru Finantarea Invatamantului Superior, a Cercetarii, Dezvoltarii si Inovarii
- Frankreich: Université Joseph Fourier Grenoble 1, Ville de Grenoble
- Litauen: Sunrise Valley
-Deutschland: Aufbauwerk Region Leipzig GmbH, CIMTT Zentrum für Produktionstechnik und Organisation

Innovationen sind dabei der Schlüssel zum Erfolg, um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, Wissen konsequent zu nutzen und die wirtschaftliche Stellung Europas zu stärken. Dafür ist es wichtig, die Innovationsfähigkeit auf der regionalen Ebene zu fördern, die maßgeblich positiv beeinflusst wird durch die Anregung und Unterstützung von Wissenstransferprozessen. Geeignete Strategien dafür zu erarbeiten, hatte sich das Projektteam von KTForce zur Aufgabe gemacht. Anknüpfend an die Analyse von regionalen good-practice-Lösungen und Transferstrategien wurden für jede Partnerregion angepasste Handlungsempfehlungen zur Gestaltung erfolgreicher Wissens- und Technologietransferprozesse entwickelt. Der Fokus der Betrachtungen lag auf drei Schlüsselbereichen des Wissenstransfers: Technologielizensierung, Ausgründungen, Wirtschaft-Wissenschafts-Beziehungen. Im Rahmen des Projekts entstand durch das CIMTT die Internetplattform "Innovation-Pipeline" zur Präsentation anwendungsorientierter Forschungsergebnisse der Fakultät Maschinenwesen der TU Dresden.

Transferszenarien - Bedingungen erfolgreicher Kooperationsbeziehungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in Innovationsprozessen

  • Teilvorhaben CIMTT: Transferszenarien – Bedingungen erfolgreicher Kooperationsbeziehungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in Innovationsprozessen am Beispiel sächsischer Clusternetzwerke
  • Fördermittelgeber: BMBF,  Projektträger: VDI-VDE-IT
  • Projektlaufzeit: 01.07.2010 – 30.06.2012
  • Kooperationspartner: ILAG Institut Leistung Arbeit Gesundheit

Im Zentrum des Interesses standen Cluster, die als enge Austauschbeziehungen zwischen Wissenschafts- und Wirtschaftseinrichtungen das Umfeld bzw. Szenarium bilden, in dem die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnis in die wirtschaftliche Praxis erfolgen kann.
Mittels vergleichender empirischer Untersuchungen in den Bereichen Biotechnologie/Life Sciences, neue Werkstoffe/Nanotechnologie sowie Windenergie und erneuerbare Energien in Sachsen und Norddeutschland wurden die Entwicklungsbedingungen und typischen Ausprägungen von internen Rollenbildern und externen Einflussfaktoren dieser Cluster ermittelt. Auf dieser Basis wurden typische Handlungsmuster für Multiplikatoren sowie Hinweise für die Verbesserung der Arbeit von Transferfachleuten erarbeitet und nutzbar gemacht werden.

Wirksamkeitsbeurteilung von Transferformen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft für die Branchen Produktionstechnik, Umwelttechnologie und Materialforschung

Transferevaluation

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  • Fördermittelgeber: BMBF, Projektträger VDI/VDE-IT
  • Zeitraum: 01.01.2008 - 31.12.2009
  • Kooperationspartner:  Berufsforschungs- und Beratungsinstitut für interdisziplinäre Technikgestaltung e.V.

Im Projekt wurden Erfolgsmuster für die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in technologiezentrierten Branchen erfasst und beschrieben. Untersuchungsfelder waren die Technologiebereiche Produktionstechnik, Materialforschung und Umwelttechnologie in Sachsen und Nordrhein-Westfalen.
Die Transferaktivitäten zwischen Wissenschaft und Wirtschaft wurden auch hinsichtlich ihrer Wirkungen auf das Innovationsverhalten in Unternehmen untersucht. Im Ergebnis wurden erfolgreiche Szenarien für schnellen Transfer aus der Wissenschaft in die Unternehmenspraxis bestimmt, die sowohl die beteiligten Partner, angewendete Transferformen, interne Bedingungen bei Wirtschaftsunternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie deren Einbettung in regionale Rahmenbedingungen beschreiben.
Diese erfolgreichen Szenarien können als Handlungsempfehlungen für regionale Akteure in Wissenschaft, Transfer und Wirtschaftsförderung dienen.