© Amac Garbe
Die Stadt der Zukunft braucht mehr Bürgerbeteiligung und weniger Star-Architektur. In Zeiten des Klimawandels erforschen TUD-Wissenschaftler:innen eine Stadt im Sinne der UNO-Nachhaltigkeitsziele: inklusiv, sicher, resilient.

Städtebau & Regionalpla­nung zum Institut

Video Stadt von morgen

© Bauklimatik Dresden
Wie lassen sich Gebäude so planen, dass sie eine optimale Energiebilanz aufweisen – im Neubau und bei der Sanierung von Altbauten? Die Open-Source-Software SIM-VICUS simuliert alle Parameter und findet die beste Kombination aus Energiequellen, Speicher und Dämmung.

Bauklimatik zum Institut

Simulations-Tool SIM-VICUS

© Michael Kretzschmar
Sie speichern Wasser, kühlen durch natürliche Verdunstung und sorgen für bessere Luft: Gründächer können ein wertvoller Beitrag für die Anpassung an den Klimawandel sein. Im Botanischen Garten erforscht ein interdisziplinäres Team, wie unterschiedliche Bepflanzung und eine Bewässerung mit Grauwasser zusammenspielen.

Interdisziplinär Forschungsprojekt

Vor Ort Botanischer Garten

© Stefan Gröschel
Carbonbeton ist ein Baustoff der Zukunft: Leicht, flexibel und klimafreundlich in der Herstellung. Er verbraucht deutlich weniger Ressourcen als Stahlbeton und ist zudem recycelbar. Mit dem CUBE ist auf dem Campus der TU Dresden das weltweit erste Gebäude aus Carbonbeton entstanden.

Neues schaffen Institut für Massivbau

Carbon Concrete Composite C³ – Verband

© PantherMedia/Balazs Sebok
Mit seinem enormen Ressourcen- und Energieverbrauch, Emissionen und Abfall gehört das Bauwesen im Kontext der Klimakrise zu den problematischsten Branchen. Aber hier schlummern auch die größten Potenziale für ein neues, klimagerechtes Bauen. Studierende der TUD setzen sich dafür ein, dass dies auch in der Lehre zur Selbstverständlichkeit wird.

Studentische AG Bauingenieurwesen

Fachschaftsrat Architektur