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Denkmäler der Tonkunst in Dresden

herausgegeben von Klaus Burmeister, Bernhard Hentrich, Hans-Günter Ottenberg und Reiner Zimmermann

Ab dem 01.01.2014 werden die Denkmälerausgaben sowohl auf der Webseite des Instituts als auch auf dem SLUB-Server Qucosa nicht mehr als freie Ausgaben zum kostenlosen Downloaden veröffentlicht. Alle Editionen der "Denkmäler der Tonkunst in Dresden" sind nur noch zu Informationszwecken einsehbar und ihre Nutzung ist urheberrechtlich geschützt. Alle Ausgaben sind käuflich bzw. als Leihmaterial beim Musikverlag Ries & Erler, Berlin, zu erhalten.
Der Grund hierfür sind unerlaubte kommerzielle Nutzungen unserer ursprünglich freien Ausgaben durch Dritte.

  • Editionsnummer 1: Fagottkonzerte in Dresdner Überlieferung von Graun, Reichenauer und Horneck
     
  • Editionsnummer 2: Festa di camera "I Lamenti d'Orfeo" von Giovanni Alberto Ristori, 1749, auf einen Text von Giovanni Claudio Pasquini
     
  • Editionsnummer 3: Sinfonia zum Dramma per musica „Giove in Argo“ von Antonio Lotti, 1717
     
  • Editionsnummer 4: Cantata „Che ti dirò Regina“ von Pietro Bizzari, 1747, auf einen Text von Maria Antonia Walpurgis
     
  • Editionsnummer 5: Cantata „Che ti dirò Regina“ von Johann Adolf Hasse, 1747, auf einen Text von Maria Antonia Walpurgis
     
  • Editionsnummer 6: Concerto D-Dur, QV 6:1für 2 Flöten, 2 Oboen, Fagott, Streicher und Basso continuo von Johann Joachim Quantz
     
  • Editionsnummer 7: Johann Georg Neruda, Partita D-Dur
     
  • Editionsnummer 9: Sonata Es-Dur für Violine, Harfe und Basso continuo von Georg Gebel dem Jüngeren
     
  • Editionsnummer 11: Cantata XVI für Altstimme, Theorbe und Basso continuo von Johann David Heinichen
     
  • Editionsnummer 12: Canzone „Par che di giubbilo“ auf einen Text von Pietro Metastasio für Sopranstimme, Violine und Laute von Johann Gottlieb Naumann
     
  • Editionsnummer 13: Sinfonia zum Dramma per musica „Teofane“ von Antonio Lotti, 1719
     

 

In unmittelbarer Vorbereitung befinden sich:

  • Editionsnummer 8: Johann Christoph Schmidt, Opéra-Ballet „Fastnachtslust“, 1697 , herausgegeben von Sebastian Biesold und Frank Kreisig
    Beim „Fastnachtslust“ (1697) handelt es sich um ein  Divertissement, das die kulturelle Orientierung des Dresdner Hofes unter Kurfürst August dem Starken an das Vorbild Versailles verdeutlicht. Der allegorische Stoff verherrlicht den sächsischen Kurfürsten; Damen und Herren des sächsischen Adels tanzten zur Handlung, darunter auch die Librettistin der Stücke, Maria Aurora von Königsmark.
    Das Werk stellt ein frühes Beispiel für die Rezeption der französischen opera-ballet in Deutschland dar und repräsentieren das hohe Niveau der Dresdner Hofkapelle in der ersten Regierungsphase Augusts des Starken.
     
  • Editionsnummer 14: Johann Friedrich Fasch, Ouverturen-Sinfonien Band 1 FWV K: D 12,  A 2,    G 21, herausgegeben von  Manfred Fechner
    Johann Friedrich Fasch (1688 bis 1758) gehört zu den bisher unterschätzten Komponisten des 18. Jahrhunderts, da er nicht das Glück hatte, in Dresden oder München zu wirken. Trotzdem hat er z. B. für die sächsische Hofkapelle großartige Werke geschaffen, die den italienischen Concerti, wie sie die Hofkapelle von Vivaldi spielte, nicht nachstehen.
     
  • Editionsnummer 18: Vinzenco Albrici/Giuseppe Peranda, Concerti con Aria für Singstimmen und Instrumente, herausgegeben von Mary Frandsen
    In der Dresdner Hofgeschichte des 17. Jahrhunderts erscheint es gerechtfertigt, hinsichtlich der geistlichen Musik die Regierungszeit des sächsischen Kurfürsten Johann Georg II. als die „italienische Periode“ zu bezeichnen. Sie setzte in den frühen 1650er Jahren ein, als Johann Georg II. italienische Musiker anzuwerben begann und damit das Fundament für den tiefgreifenden musikalischen Wandel legte. Zu ihnen zählten zwei in Rom ausgebildete Musiker – der Organist Vincenzo Albrici (1631–1690) und der Altist Giuseppe Peranda (um 1625–1675); beide sollten später als Kapellmeister und Hofkomponisten wirken.
     
  • Editionsnummer 20: Johann Gottlieb Naumann, Missa Nr. 1 g-Moll
    1763, nachdem Sachsen zum Ende des Siebenjährigen Krieges große Einbußen erlitt, kehrte Naumann nach sechsjähriger Lehrzeit in Italien nach Dresden zurück, im Gepäck diese Messkomposition. Sie wurde der musikverständigen Kurfürstin-Witwe Maria Antonia Walpurgis übergeben, die daraufhin dem Dreiundzwanzigjährigen Naumann das Amt eines 2. Kirchencompositeurs anbot: Grundlage für seine spätere Stellung als Hofkapellmeister. Der Notentext wurde nach umfangreichen Recherchen von Katrin Bellmann rekonstruiert und hiermit erstmals in einer modernen Ausgabe vorgelegt.
Last modified: 23.07.2014 11:50
Author: MaD

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