Prof. Dr. Hans Vorländer

Inhaltsverzeichnis

      1. Forschungsschwerpunkte
      2. Wissenschaftlicher Werdegang
      3. Funktionen in Selbstverwaltung und Gremien
      4. Ämter und Mitgliedschaften
      5. Forschungsprojekte und Beteiligung an Forschungsverbünden
      6. Publikationen
        1. 2018
        2. 2017
        3. 2016
        4. 2015
        5. 2014
        6. 2013 und älter
Vorländer vor Schriftzug 1 © Eric Münch

Lehrstuhlinhaber

Name

Prof. Dr. Hans Vorländer

Direktor, Zentrum für Verfassungs- und Demokratieforschung

Organisationsname

Professur für Politische Theorie und Ideengeschichte

Professur für Politische Theorie und Ideengeschichte

Adresse work

Besucheradresse:

von-Gerber-Bau, Raum 231 Bergstraße 53

01069 Dresden

work Tel.
+49 351 463-35812
fax Fax
+49 351 463-37233

Sprechzeiten:

Sprechstunden finden derzeit nur nach vorheriger Anmeldung über das Sekretariat statt.

Prof. Dr. Hans Vorländer, geboren am 24. September 1954 in Wuppertal, absolvierte ein Doppelstudium der Politischen Wissenschaft und der Rechtswissenschaften in Bonn und Genf, das er 1980 mit einer Promotionsschrift zum Thema „Verfassung und Konsens. Der Streit um die Verfassung in der Grundlagen- und Grundgesetz-Diskussion der Bundesrepublik Deutschland“ abschloss.

Nach einer Dozententätigkeit an der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach, Forschungsaufenthalten an der Harvard Universität (Cambridge, USA) und Vertretungsprofessuren an den Universitäten in Frankfurt und Essen, baute er an der TU Dresden das Institut für Politikwissenschaft mit auf. Seit 1993 hat Hans Vorländer den Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Technischen Universität Dresden inne. Er war Gastprofessor in Paris, Dubrovnik, Mexico City, Bologna und Turin.

Hans Vorländer war Gründungsmitglied und stellvertretender Sprecher des Sonderforschungsbereiches 537 „Institutionalität und Geschichtlichkeit“ (1997 - 2008) und Leiter des Teilprojekts „Verfassung als Institutionelle Ordnung des Politischen“. Seit 2007 ist er Direktor des von ihm gegründeten Zentrums für Verfassungs- und Demokratieforschung. Von Juli 2009 bis Juni 2014 war Hans Vorländer Sprecher des von ihm initiierten Sonderforschungsbereiches 804 "Transzendenz und Gemeinsinn" an der Technischen Universität Dresden und leitete dort das Projekt "Demokratische Ordnung zwischen Transzendenz und Gemeinsinn". 2012 hat er die Henry Arnhold Dresden Summer School begründet, die jährlich in Zusammenarbeit mit den Dresdner Museen stattfindet und von ihm geleitet wird. Seit 2017 ist er Direktor des von ihm initiierten "Mercator Forum Migration und Demokratie - MIDEM" (Projektlaufzeit: 2017-2020). 

Von 2001 bis 2005 war Hans Vorländer Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Bundeszentrale für politische Bildung, von 2003 bis 2005 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft. Gegenwärtig arbeitet Hans Vorländer an unterschiedlichen Forschungsprojekten zum Komplex ‚Verfassung und Demokratie‘ , verantwortet eine Reihe von internationalen Kooperations- und Austauschprogrammen und ist Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler Kommissionen, Beiräte und Gremien. Zuletzt wurde er in den Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration berufen. 

Aktuell befindet sich Prof. Dr. Vorländer im Forschungsfreisemester und wird deshalb von Dr. Schulz vertreten.

Forschungsschwerpunkte

  • Politische Theorie

  • Ideengeschichte

  • Konstitutionalismus und Verfassung

  • Demokratie

  • Liberalismus

  • Politische Kulturen

  • Populismus

  • Migration und Integration

Wissenschaftlicher Werdegang

2018 Mitglied im Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration
2017 Direktor des Mercator Forums Migration und Demokratie
2013    Wahl zum Präsidenten der Universität Erfurt (nicht angenommen)
2010 Gastprofessor an der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM) und am Instituto Technológico Autónomo de México (ITAM), Mexico City
2007 Gründung und Direktor des Zentrums für Verfassungs- und Demokratieforschung (ZVD) an der TU Dresden
2006

Ruf auf den Lehrstuhl für Politische Theorie an die Universität Luzern, Schweiz (abgelehnt)

2001, 2006

Gastprofessor und Directeur d'études an der Ecole Pratique des Hautes Etudes, Paris

Seit 1997 Jährliche Gastdozentur am Inter-University Center Dubrovnik (Kroatien)
04/1993 Ruf auf den Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte an der TU Dresden; Annahme 09/1993
1991 Habilitation an der Universität Essen („Hegemonialer Liberalismus. Politisches Denken und Politische Kultur in den USA 1776 - 1920“); Erteilung der venia legendi für das Fach Politikwissenschaft
1990 - 1993 Lehrstuhlvertretungen an der Universität Essen (C3: Internationale Beziehungen und C4: Politikwissenschaft)
1987 - 1990 Lehrstuhlvertretung für Politikwissenschaft (Demokratietheorie und Vergleich liberal-demokratischer Systeme) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (C4)
1986 - 1987

Research Associate (DFG-Forschungsstipendium) an der Harvard University, Cambridge, Mass., USA

1984 - 1985 John F. Kennedy Memorial Fellow, Center for European Studies, Harvard University
1984, 1985 - 1986 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Essen
1981 - 1984 Dozent für Innen-, Rechts-, Deutschland- und Europapolitik an der Theodor-Heuss-Akademie, Gummersbach
1980

Promotion zum Dr. phil. im Fach Politische Wissenschaft („Verfassung und Konsens“) an der Universität Bonn – Betreuer: Prof. Dr. Karl Dietrich Bracher

1975 - 1980 Doppelstudium der Politischen Wissenschaft und der Rechtswissenschaften in Bonn und Genf
Weitere Fächer: Philosophie, Soziologie, Germanistik

Funktionen in Selbstverwaltung und Gremien

Seit 2018 Mitglied im Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration
Seit 2017 Direktor des Mercator Forums Migration und Demokratie (MIDEM)
Seit 2012 Gründer und Direktor der Henry Arnhold Dresden Summer School - in Kooperation mit: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Deutsches Hygienemuseum Dresden, Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek) – Finanzierung durch eingeworbene (private) Drittmittel
Seit 2010 Mitglied im Board von DRESDEN-concept e.V. (Netzwerk von TU Dresden und außeruniversitären Forschungseinrichtungen: Max Planck; Fraunhofer; Leibniz; Helmholtz und Staatliche Kunstsammlungen, Deutsches Hygienemuseum, Militärhistorisches Museum, Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek): Sprecher und Koordinator des Scientific Area Committee „Kultur und Wissen“; in dieser Funktion Mitarbeit am „Zukunftsentwurf“ der TU Dresden „The Synergetic University“ im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes
2010 Sprecher und Koordinator des Clusterantrags der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften (5 Fakultäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen) für die Exzellenzinitiative „Cultural Transformations. The Dresden Center for Cultural Research“
2009 - 2014 Gründer und Sprecher des Sonderforschungsbereiches 804 „Transzendenz und Gemeinsinn“, Leiter des Teilprojekts „Demokratische Ordnung zwischen Transzendenz und Gemeinsinn“
Seit 2007 Federführender Sprecher der SFB-Initiative “Transzendenz und Gemeinsinn”, TU Dresden
2005 - 2006 Sprecher und Koordinator der Exzellenzinitiative „Dresden International Graduate School of Culture, History, and Society“
2005 Sprecher und Koordinator der Exzellenzinitiative „Social Change and Institutional Order“ (Graduate School) an der TU Dresden
2000 - 2009

Gründungsmitglied und Projektleiter des Europäischen Graduiertenkollegs 625 "Institutionelle Ordnungen, Schrift und Symbole/ Ordres institutionnels, écrit et symboles" an der TU Dresden und der Ecole Pratique des Hautes Etudes, Paris

2000 - 2008 Stellv. Sprecher des Sonderforschungsbereiches 537 "Institutionalität und Geschichtlichkeit" an der Technischen Universität Dresden
1997 - 2008 Gründungsmitglied und Projektleiter des Sonderforschungsbereiches 537 „Institutionalität und Geschichtlichkeit“ an der TU Dresden
1997 - 2000 Dekan der Philosophischen Fakultät und Senator der Technischen Universität Dresden
Seit 1997 Programmverantwortlicher der TU Dresden für die Kooperation: mit der New School University (vormals: New School for Social Research), New York – jährliche Einwerbung von ISAP-Mitteln des DAAD sowie mit der Universität Zagreb (Kroatien) und dem Inter-University Center Dubrovnik (Kroatien); Erasmus-Beauftragter für die Austauschprogramme mit Lyon (Frankreich), Turin (Italien), Bologna (Italien) und Wrocław (Polen)
1994 - 2008 Mitglied des Konzils der TU Dresden
1994 - 2000 Mitglied des Rates der Philosophischen Fakultät der TU Dresden

1994 - 1997
2000 - 2005

Auslandsbeauftragter und Sokrates-/ Erasmus-Beauftragter der Philosophischen Fakultät an der Technischen Universität Dresden

1994 - 1995
2002 - 2003               

Geschäftsführender Direktor des Instituts für Politikwissenschaft an der Technischen Universität Dresden


Ämter und Mitgliedschaften

Seit 2018 Mitglied im Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration
Seit 2014 Mitglied Internationale Expertenkommission Bayerisches Elitenetzwerk
Seit 2014 Wissenschaftlicher Beirat Il Pensiero
Seit 2012

Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats von Lucerne Conference, Luzern, Schweiz  

2010-2012 Mitglied der Arbeitsgruppe Rechtswissenschaften des Wissenschaftsrates
Seit 2010

Mitglied der Vorauswahlkommission für DFG-Programm Villa Vigoni-Gespräche, Loveno di Menaggio, Italien

Seit 2010

Mitherausgeber der Zeitschrift für Politikwissenschaft

2009-2014 Mitglied der Programmkommission des Freistaates Thüringen
Seit 2009 Mitglied des Expertengremiums des Bundesinnenministeriums « Gesellschaftlicher Zusammenhalt »
Seit 2008 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Instituto Electoral del Distrito Federal, Mexiko
Seit 2006 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Zeitschrift für Politik-wissenschaft und der Zeitschrift Kritische Justiz
Seit 2005

Mitglied des Wissenschaftlichen Herausgebergremiums von Filosofia Politica

2002-2006

Mitglied des Fachbeirates des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), Gütersloh

Seit 2002 Herausgeber der Reihe „Verfassung und Politik“ im VS-Verlag
Seit 2002 Gutachter in Akkreditierungsagenturen (ZEvA und ACQUIN)
2002 Ernennung zum Korrespondierenden Mitglied der Bayerischen Amerika-Akademie
2002 Ernennung zum Mitglied des Kuratoriums des Instituts für Europäische Verfassungswissenschaften, Hagen
2001 - 2003 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft 
1997 - 2005 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Bundeszentrale für Politische Bildung; Vorsitzender (2001 - 2005)
1997 - 2000 Gutachter für Amerikastudien/ American Studies
1996 - 2006

Mitglied des Beirats der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus, Stuttgart; Stellv. Vorsitzender (2000- 2006)

1996 - 2000 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR (SAPMO-DDR) im Bundesarchiv

Forschungsprojekte und Beteiligung an Forschungsverbünden

Seit 2017 Leitung des Forums Migration und Demokratie (MIDEM) (Finanzierung: Mercator Stiftung)
Seit 2014

Leitung des Projekts „Der gute Bürger. Erwartungshorizonte und Zuschreibungspraxen“  - Wie wird das Ideal des „guten Bürgers“ in den gesellschaftlichen Debatten der demokratischen Verfassungsordnungen des 21. Jahrhunderts ausgelegt? (Finanzierung: Thyssen-Stiftung)

Seit 2011

Mitglied im Forschungsverbund La démocratie face aux enjeux environnementaux“, Paris (Finanzierung: ANR)

2010 - 2013 Leitung des Projektes „Die Konstitutionalisierung transnationaler Räume: Emergente Verfassungsprozesse und konstitutionelle Deutungssemantik in der politikwissenschaftlichen Analyse“ (Finanzierung: DFG)
2009 - 2014 Leitung des Teilprojektes H „Demokratische Ordnung zwischen Transzendenz und Gemeinsinn“ am SFB 804 (Finanzierung: DFG)
2008 - 2009

Leitung (in Kooperation mit Gary Schaal u. Claudia Ritzi, , Hamburg) des Projektes „60 Jahre Grundgesetz. Deutsche Identität im Spannungsfeld von Europäisierung und Regionalisierung(Finanzierung: Thyssen-Stiftung)

2007 - 2009

Mitglied im Forschungsverbund „Territoires, populations et citoyenneté en Europe", Paris (Finanzierung: CNRS)

2006 - 2009 Mitglied im Forschungsverbund „Concurrences de légitimité, types de contestation et transformations du statut de l’Etat dans les sociétés européennes", Paris (Finanzierung: ANR)
2000 - 2009 Leitung (zus. m. J.-P. Machelon, F. Monnier und W. J. Patzelt) des Projektes "Die Entwicklung politischer Institutionen und die Vielfalt der Verfassungskulturen in Europa/ L' évolution des institutions publiques et la diversité des cultures constitutionnelles en Europe" am Europäischen Graduiertenkolleg 625 "Institutionelle Ordnungen, Schrift und Symbole/ Ordres institutionnels, écrit et symboles", Technische Universität Dresden und Ecole Pratique des Hautes Etudes, Paris (Finanzierung: DFG und Französisches Forschungsministerium)
1997 - 2008 Leitung des Projektes I "Verfassung als institutionelle Ordnung des Politischen" am Sonderforschungsbereich 537, Technische Universität Dresden (Finanzierung: DFG)
1996 - 1998

Leitung des Forschungsprojektes "Nationale Identität und Staatsbürgerschaft in der multikulturellen Gesellschaft der Vereinigten Staaten von Amerika" (Finanzierung: DFG)

1988 - 1992 Leitung des Forschungsprojektes "Politisches Denken und Politische Kultur in den USA" an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Finanzierung: Land Hessen)
1986 - 1987

Leitung des Forschungsprojektes „Die amerikanische Ideologie: Eine Untersuchung zur amerikanischen liberalen Tradition“, Harvard University, USA (Finanzierung: DFG)

1984 - 1985

Forschungsprojekt „Verfasssungsordnung der USA im Vergleich“ (Finanzierung: Harvard University; DAAD)

Publikationen

Eine Übersicht über Vorträge und Interviews von Prof. Dr. Vorländer finden Sie hier.

2018

  • Vorländer, Hans. 2018. Konstitutionalismus am Scheideweg. Zur Gegenwartslage der Verfassung. In Verfassung: Geschichte, Gegenwart, Zukunft, (Hrsg.) Ulrike Davy und Gertrude Lübbe-Wolff, 81-106. Baden-Baden: Nomos.

  • Vorländer, Hans, Maik Herold, und Steven Schäller. 2018. PEGIDA and New Right-Wing Populism in Germany. Cham: Palgrave Macmillian.
  • Vorländer, Hans. 2018. Verfassung/Verfassungsstaat. In Handbuch Staat. Band 1, (Hrsg.) Rüdiger Voigt, 393-402. Wiesbaden: Springer VS.

2017

  • Vorländer, Hans. 2017. Constitutions as Symbolic Orders. The Cultural Analysis of Constitutionalism. In Sociological Constitutionalism, (Hrsg.) Paul Blokker, und Chris Thornhill, 209-240. Cambridge: Cambridge University Press.
  • Vorländer, Hans. 2017. Au-delà de la crise permanente: retour à un noveau pragmatisme en Europe? Cités: Philosophie, Politique, Histoire 18 (3, Nr. 71): 38-48.
  • Vorländer, Hans. 2017. PEGIDA - Provinzposse oder Vorbote eines neudeutschen Rechtspopulismus? In Populismus und Extremismus in Europa. Gesellschaftswissenschaftliche und sozialpsychologische Perspektiven, (Hrsg.) Winfried Brömmel, Helmut König, und Manfred Sicking, 107-118. Bielefeld: Transcript Verlag. 
  • Vorländer, Hans, Steven Schäller, und Maik Herold. 2017. Entfremdung, Empörung, Ethnozentrismus. Was PEGIDA über den sich formierenden Rechtspopulismus verrät. In Das Volk gegen die (liberale) Demokratie, (Hrsg.) Dirk Jörke, und Oliver Nachtwey, 138-160. Baden-Baden: Nomos. 
  • Vorländer, Hans. 2017. Vom Musterland zum "Failed Freistaat"? Zur politischen Kultur Sachsens In Nach dem Sturm? Politische Kultur in Sachsen, (Hrsg.) Sächsischer Kultursenat, 21-26. Dresden: Sechster Kulturbericht des Sächsischen Kultursenats. 2017.
  • Fröhlich, Manuel, Karl-Rudolf Korte, Stefan A. Schirm, und Hans Vorländer. 2017. Unser Fach Politikwissenschaft. Zeitschrift für Politikwissenschaft 27 (1): 49-51.
  • Vorländer, Hans. 2017. Die Deutungsmacht des Religiösen in Transzendenzdiskursen. In Wortmacht/Machtwort. Deutungsmachtkonflikte in und um Religion, (Hrsg.) Phillipp Stoellger, und Martina Kumlehn, 203-214. Würzburg: Verlag Königshausen & Neumann.
  • Vorländer, Hans. 2017. Demokratie. Informationen zur Politischen Bildung. Nr. 332. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

2016

  • Vorländer, Hans, Steven Schäller, und Maik Herold. 2016. Pegida - eine rechtsextremistische Bewegung? In Extremismus in Sachsen. Eine kritische Bestandsaufnahme, (Hrsg.) Gert Pickel, und Oliver Decker, 109-118. Leipzig: Edition Leipzig.

    Reaktionen in der Presse:
    FAZ "Publizistischer Extremismus versus sächsische Nuancen" (02.01.2017)
  • Vorländer, Hans, Steven Schäller, und Maik Herold. 2016. PEGIDA. Entwicklung, Zusammensetzung und Deutung einer Empörungsbewegung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 

    Reaktionen in der Presse: 
    FAZ "Pegida, die Selbsthilfegruppe gegen Einsamkeitsgefühle" (25.01.2016)
    WELT "Das Pegida-Fußvolk hört Bachmann gar nicht zu" (20.01.2016)
  • Vorländer, Hans. 2016. PEGIDA - Provinzposse oder Vorbote eines neudeutschen Rechtspopulismus?  In PEGIDA - Rechtspopulismus zwischen Fremdenangst und "Wende"-Enttäuschung? Analysen im Überblick, (Hrsg.) Karl-Siegbert Rehberg, Franzsiska Kunz, und Tino Schlinzig, 99-110. Bielefeld: transcript. 
  • Vorländer, Hans. 2016. Statuslehre und Staat bei Georg Jellinek. In Faktizität und Normativität. Georg Jellineks freiheitliche Verfassungslehre, (Hrsg.) Winfried Brugger, Rolf Gröschner, Oliver W. Lembcke, 145-160. Tübingen: Mohr Siebeck.
  • Amodeo, Immacolata, Christiane Liermann Traniello, Fulvio Longato, und Hans Vorländer (Hrsg.). 2016. Migration, Demokratie, Menschenrechte. Stuttgart: Franz Steiner Verlag.
  • Vorländer, Hans. 2016. Zerrissene Stadt: Kulturkampf in Dresden. In Aus Politik und Zeitgeschichte 66 (5-7): 22-28.

  • Vorländer, Hans. 2016. "Verfassungskultur" aus politikwissenschaftlicher Perspektive. Prolegomena zu einer Verfassungswissenschaft als Kulturwissenschaft" In Verfassungskultur, (Hrsg.) Martin H.W. Möllers und Robert Chr. van Ooyen, 27-38. Baden-Baden: Nomos. 

2015

  • Vorländer, Hans, Maik Herold, und Steven Schäller. 2015. Wer geht zu Pegida und warum? Eine empirische Untersuchung von PEGIDA-Demonstranten in Dresden. Schriften zur Verfassungs- und Demokratieforschung 1. Dresden: ZVD Zentrum für Verfassungs- und Demokratieforschung.
  • Vorländer, Hans, Maik Herold, und Steven Schäller. 2015. Die Pegida-Demonstranten. In dis.kurs 24 (1): 25-27.

  • Vorländer, Hans. 2015. Die Deutungsmacht des Bundesverfassungsgerichts. In Handbuch Bundesverfassungsgericht im politischen System, (Hrsg.) Robert van Ooyen, und Martin H. W. Möllers, 299-312. Wiesbaden: Springer VS.

2014

  • Rehberg, Karl Siegbert, und Hans Vorländer (Hrsg.). 2014. Symbolische Ordnungen. Beiträge zu einer soziologischen Theorie der Institutionen. Baden-Baden: Nomos.
  • Vorländer, Hans. 2014. Gerechtigkeiten im Theoriediskurs der Gegenwart. In Europäische Grundbegriffe im Wandel. Gerechtigkeit, (Hrsg.) Gert Melville, Gregor Vogt-Spira, und Mirko Breitenstein, 199-218. Köln/Weimar/Wien: Böhlau.
  • Vorländer, Hans. 2014. Abschied vom Methodologischen Etatismus. Vorüberlegungen zu einer Entwicklungsgeschichte des Konstitutionalismus in Europa. In Konstitutionalismus in Europa. Entwicklung und Interpretation, (Hrsg.) Detlef Lehnert, 47-62. Köln/Weimar/Wien: Böhlau.
  • Vorländer, Hans. 2014. "Verfassungskultur" aus politikwissenschaftlicher Perspektive. Prolegomena zu einer Verfassungswissenschaft als Kulturwissenschaft. In Konstitutionalismus in Europa. Entwicklung und Interpretation, (Hrsg.) Detlef Lehnert, 187-198. Köln/Weimar/Wien: Böhlau.

2013 und älter

  • Vorländer, Hans. 2013. Das bundespolitische Ende der FDP? In Bilanz der Bundestagswahl 2013, (Hrsg.) Eckhardt Jesse, und Roland Sturm, 277-294. Baden-Baden: Nomos.
  • Vorländer, Hans. 2013. Transzendenz und die Konstitution von Ordnungen. Berlin: deGruyter.
  • Vorländer, Hans. 2013. Verfassungsgebung, Verfassungsgeltung, Verfassungskultur. In Verfassungsgebung in konsolidierten Demokratien, (Hrsg.)  Ellen Bos, und Kálmán Pócza, 29-42. Baden-Baden: Nomos.
  • Angeli, Oliviero, Thomas Rentsch, Nele Schneidereit, und Hans Vorländer (Hrsg.). 2013. Transzendenz, Praxis und Politik bei Kant. Berlin: Akademie-Verlag.
  • Vorländer, Hans (Hrsg.). 2013. Demokratie und Transzendenz. Die Begründung politischer Ordnungen. Bielefeld: transcript.
  • Vorländer, Hans. 2013. Krise, Kritik, Szenarien: Zur Lage der Demokratie. Zeitschrift für Politikwissenschaft 23 (2): 267-277.
  • Vorländer, Hans. 2013. Welche Koalition sichert das Überleben? In Die deutsche Koalitionsdemokratie vor der Bundestagswahl 2013, (Hrsg.) Frank Decker, und Eckhard Jesse, 389-405. Baden-Baden: Nomos.
  • Vorländer, Hans. 2013. Bringing Democracy back in? From Local Politics to Global Politics. In Spheres of Global Justice. Global Challenges to Liberal Democracy Vol. 1, (Hrsg.) Jean-Christophe Merle, 75-86. Wiesbaden: Springer VS.
  • Vorländer, Hans. 2013. Verschiedene Beiträge. In USA-Lexikon. Schlüsselbegriffe zu Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Geschichte und zu den deutsch-amerikanischen Beziehungen. Berlin: Erich-Schmidt-Verlag.
    • Liberalism
    • Libertarianism
    • Republicanism
    • Neoliberalism
  • Vorländer, Hans. 2013. FDP - Freie Demokratische Partei. In Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland, (Hrsg.) Uwe Andersen, und Wichard Woyke, 167-170, Wiesbaden: Springer VS.
  • Vorländer, Hans. 2013. Freie Demokratische Partei (FDP). In Handbuch der deutschen Parteien, (Hrsg.) Frank Decker, und Viola Neu, 270-281. Wiesbaden: Springer VS.
  • Vorländer, Hans. 2013. Die FDP - liberale Partei des bürgerlichen Lagers. Zeitschrift für Staats- und Europawissenschaften 11 (1): 67-79.
  • Vorländer, Hans. 2011. Regiert Karlsruhe mit? Das Bundesverfassungsgericht zwischen Recht und Politik. Aus Politik und Zeitgeschichte 61 (35-36): 15-23.
  • Vorländer, Hans. 2010. Demokratie. Geschichte, Formen, Theorien. München: Beck.
  • Vorländer, Hans. 2009. Die deutschen und ihre Verfassung. In Aus Politik und Zeitgeschichte 59 (18-19): 8-18.

  • Vorländer, Hans. 2006. Die Deutungsmacht der Verfassungsgerichtsbarkeit. Wiesbaden: Springer VS.
  • Vorländer, Hans. 2004. Politische Kultur. In Länderbericht USA. Geschichte, Politik, Geographie, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, (Hrsg.) Peter Lösche, und Hans Dietrich von Loeffelholz, 288-318. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.
  • Vorländer, Hans. 2003. Zur Ästhetik der Demokratie: Formen der politischen Selbstdarstellung. Stuttgart: DVV.

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Marissa Christa Weigle
Letzte Änderung: 13.12.2018