Presseschau

"Ein Zusammenprall der Kulturen?" SFB-Sprecher Gerd Schwerhoff in der FAZ:

 "Vor 30 Jahren rief der iranische Revolutionsführer Ajatollah Chomeini zum Mord an dem Schriftsteller Salman Rushdie und seinen Unterstützern auf. Leben wir seither in einem neuen Zeitalter der Blasphemie?"

"Mehr Cicero täte uns gut". Martin Jehne im Interview mit der Landeszeitung für die Lüneburger Heide:

Ein Interview mit Prof. Martin Jehne, Leiter unseres Teilprojektes A.

Auszüge:

"Thüringens AfD-Chef Björn Höcke meint, die Bundeskanzlerin müsse „in der Zwangsjacke“ aus dem Kanzleramt entfernt werden, Parteikollege Peter Boehringer hat sie in einer E-Mail als „Dirne der Fremdmächte“ bezeichnet. Pegida-Anhänger attackieren sie als „Volksverräterin“. Wären die Senatoren in der römischen Republik über diese Beschimpfungen entsetzt gewesen?


Prof. Martin Jehne: Sie wären nicht völlig überrascht gewesen, denn der Ton damals war rau. Römische Senatoren mussten dies bis zu einem gewissen Punkt über sich ergehen lassen. Vor allem, wenn die Beschimpfungen nicht von politischer Prominenz geäußert wurden, sondern etwa von Besuchern einer Volksversammlung. Denn in der römischen Republik galt das Staatsvolk als Inkarnation des Staates selbst, hatte deshalb auch besondere Rechte.

In Rom konnte der hochmögende Senator das Volk verachten, als Magistrat konnte er es durch sein Personal vom Bürgersteig verscheuchen lassen, um ihm den Weg frei zu machen, aber nicht in den Momenten, in denen Bürger ihm als Vertretung aller entgegentraten, etwa in Volksversammlungen, aber auch im Theater. Bei diesen Gelegenheiten waren die Rollen so verteilt, dass das Volk die Senatoren aufs Härteste schmähen durfte, umgekehrt war dies tabu.

In der Moderne ist es natürlich fragwürdig, wenn eine Gruppe für sich reklamiert, sie sei das Volk. Dennoch erlebten wir einen Nachhall, als Sigmar Gabriel 2015 im sächsischen Heidenau von einer sehr kleinen Gruppe Fremdenhasser aufs Übelste attackiert wurde und sich dann dazu hinreißen ließ, diese als „das Pack“ zu titulieren. Die Empörung über Gabriels Äußerung resultierte auch aus der Tradition, in einer Volksmenge den Souverän zu vermuten."

...

"Müssen wir im Lichte der römischen Erfahrungen die Verrohung der Sprache nicht länger als Warnsignal für die Demokratie begreifen?
Wir sollten es nüchterner und gelassener sehen und uns mit mehr Härte in den Auseinandersetzungen arrangieren. Allerdings gilt es, klare Grenzen zu setzen. Was in einer Demokratie nicht geht, sind Vorwürfe mit biologistischem Hintergrund. Man darf Gruppen keine angeborenen Eigenschaften zuschreiben, um sie zu diskriminieren. Gegen einen derartigen Rassismus sind die betroffenen Menschen wehrlos.

Aber die Auseinandersetzungen in den Parlamenten dürften durchaus wieder schärfer geführt werden. Eine Partei wie die AfD, die den Ton verändert hat, muss auch Konter erleben. Beleidigungen sollten Demokraten nicht auf sich sitzen lassen oder nur in Form von Empörung beantworten. Denn Rechtspopulisten integrieren ihre Anhänger über eben diese Grenzüberschreitungen. Wer robust kontert, wie etwa Martin Schulz gegenüber Alexander Gauland in der Bundestagsdebatte vom September 2018, als er die AfD verbal auf „den Misthaufen der Geschichte“ warf, raubt den Populisten die notorische Siegerpose.

Es gilt zu belegen, dass die Demokratie auch auf dieser Ebene eine gewisse Wehrhaftigkeit besitzt.

Wir brauchen mehr Cicero im Bundestag…
…Genau. Wenn man von dessen Obsession aufs Sexuelle absieht, würde uns ein bisschen mehr Cicero gut tun."

Ankündigung des 31. Filmfests Dresden bei Neustadt-Geflüster:

"Diskurs EUROPA: Invektivität – Das Zeitalter der Wut

Bitte was? Invektivität? Ein Sonderforschungsprojekt der TU versteht darunter die Phänomene der Herabwürdigung innerhalb gesellschaftlicher Kommunikation. Die gezeigten Filme thematisieren genau das: Beleidigung, Beschämung, Herabsetzung und Diskriminierung."

Neuer Medienbericht: "Wie aus Sprache Gewalt wird":

Durs Grünbein in einem Artikel in der Zeit vom 09.01.2019. Auf Seite 3 erwähnt er einen gewissen Dresdner Sonderforschungbereich.

DFG-Jubiläumsfilm:

Im Jahr 2018 wird das Programm "Sonderforschungsbereiche" 50 Jahre alt. Hierzu hat die DFG einen Jubiläumsfilm veröffentlicht:

"Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Förderprogramms Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) am 22. November 2018 berichten verschiedene Personen aus der Politik, der Forschung und der Forschungsförderung, was das Programm ausmacht und welche Bedeutung es für die Wissenschaft und die Öffentlichkeit hat."

Unser SFB 1285 "Invektivität" kommt in Person unserer stellvertretenden Sprecherin Marina Münkler ab Minute 06:08 zu Wort.

Medienbericht zur SFB-Jahrestagung:

Vom 14. - 16.11.2018 fand in Dresden die große Jahrestagung des SFB 1285 mit dem Titel "Die lustvolle Politik der Schmähung. Über den Zusammenhang von Populismus und Invektivität" statt.

Hierüber berichtete nun die Freie Presse.

Medienbericht über SFB-Podiumsdiskussion:

Am 27.10.2018 fand in Leipzig die Podiumsdiskussion : „Trump! – Über die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten von Satire“ statt. Der SFB 1285 "Invektivität" war dabei Co-Veranstalter.

Es diskutierten: Schwarwel (Karikatur- und Comic-Künstler aus Leipzig), Prof. Sabine Müller-Mall (SFB 1285), Prof. Holger Kersten (Literaturwissenschaftler, Universität Halle) und Prof. Crister S. Garrett (Politikwissenschaftler, American Studies Leipzig). Moderation: Prof. Katja Kanzler (SFB 1285).

Über die Veranstaltung berichtete nun die Leipziger Volkszeitung.

Die Pressemitteilung (s.u.) zum Beitrag von Prof. Martin Jehne für den 52. Deutschen Historikertag 2018 findet weiterhin international Beachtung:

Pressemitteilung

Deutschland:

Österreich:

  • science.ORF.at 25.09.2018: Die Hassrede im Alten Rom. Beleidigungen und Beschimpfungen gehören in den neuen Medien zum Alltag. In der Politik ist die Hassrede allerdings gar kein so neues Phänomen, erklärt ein Forscher beim Deutschen Historikertag: Bereits die Römer ließen kein gutes Haar an ihren Gegnern.

  • Der Standard 24.08.2018: Wie Spitzenpolitiker im Alten Rom einander beflegelten. Deutscher Historiker plädiert in aktuellen Debatten für mehr Gelassenheit und "römische Robustheit".

Großbritannien:

Italien:

Spanien:

Rumänien:

Neuseeland:

Vietnam:

Schwerhoff contra Patzelt, Patzelt contra Schwerhoff:

" Die Online-Petition Werner Patzelts zu den Vorfällen in Chemnitz stößt auf Kritik unter Fachkollegen. Der Historiker Gerd Schwerhoff formuliert scharf in einem offenen Brief. "

Den offenen Brief findet man hier:

http://www.flurfunk-dresden.de/2018/09/13/reaktion-auf-die-hetzjagd-petition-offener-brief-an-prof-patzelt/

Herrn Patzelts 2 Antworten darauf:

http://www.flurfunk-dresden.de/2018/09/15/hetzjagd-petition-patzelts-antwort-auf-gerd-schwerhoff/

http://wjpatzelt.de/2018/09/19/gerd-schwerhoff-eine-ausfuehrliche-antwort/

Herrn Schwerhoffs Antwort auf Herrn Patzelts Antworten:

https://tu-dresden.de/gsw/phil/ige/fnz/die-professur/gegenwart-gesellschaft-1/debatten-um-die-hetzjagd-petition

Deutschlandfunk mit Prof. Dr. Sabin Müller-Mall:

"Alexander Gauland möchte die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz "in Anatolien entsorgen". Martin Schulz von der SPD findet, die AfD gehörte auf "den Misthaufen der Geschichte". Hmmm, könnte es sein, dass Politiker mehr pöbeln? Und dass wir Ottonormalmenschen uns diese Entgleisungen zum Vorbild nehmen, um selber auch, auf der Straße und im Netz, so richtig auszuteilen?

 Wir sprechen mit Julius, der als Security bei Großevents arbeitet und sich von Besuchern häufig fies anmachen lassen muss. Die Politikwissenschaftlerin Sabine Müller-Mall berichtet, wie Pegida das Klima und die Umgangsformen in Dresden verändert hat. Und ein Knigge-Spezialist erklärt, worum es bei "gutem Benehmen" eigentlich geht: nämlich nicht um Etikette, sondern um freundliches Zusammenleben. Das und viel mehr in unserem "Ab21"-Podcast!"

Presseartikel mit Prof. Dr. Gerd Schwerhoff:

Ein neuer Bericht im NDR über Beleidigungen früher und heute, u.a. mit unserem SFB-Sprecher Prof. Gerd Schwerhoff.

"Wir wollen aus dem Vergleich unterschiedlicher Bereiche systematisch Formen, Funktionen und Folgen von Schmähungen und Herabsetzungen herausarbeiten, um zum Schluss vielleicht so etwas wie eine Theorie zu entwickeln."

"Das ist eine der zentralen Ausgangsthesen unserer Forschungsprojekte: Dass die Frage, ob etwas eine Schmähung ist, ob etwas herabsetzend ist, nicht im Gebrauch bestimmter Worte liegt, nicht in der Intention des Sprechers liegt, sondern vor allen Dingen eine Frage der Reaktion darauf ist. Fühlt sich jemand beleidigt, wie sieht die Anschlusskommunikation aus, wie reagiert das Publikum?"

Bericht über den Beitrag von Prof. Martin Jehne zum Deutschen Historikertag 2018:

Ein weiterer Bericht über den kommenden Beitrag von Prof. Martin Jehne, Leiter unseres TP A, zum Deutschen Historikertag 2018:

"Roman leaders frequently traded verbal attacks and flung deeply personal put-downs and scandalous accusations at their opponents. They even endured barrages of insults from the people that they governed, according to Martin Jehne, a professor of ancient history at Technische Universität Dresden in Germany. Jehne will present his findings about insults in ancient Roman politics at the 52nd Meeting of German Historians, taking place at the University of Münster in Germany from Sept. 25 to Sept. 28. The meeting's theme, "Divided Societies," addresses abusive speech and the challenges posed by divisions between social groups from ancient times to the present, according to a conference statement. According to Jehne, Roman senators used blistering putdowns of an opponent to strengthen their standing among their supporters — a strategy that echoes in today's political arena. Insults then — as now — were used for entertainment value, garnering attention and generating indignation, "similar to insults, threats and hate speech on the Internet today," Jehne said in the statement. But such a strategy could backfire, if the audience sided with the person on the receiving end of the insults, Jehne told Live Science in an email. "Insulting in a public context always means to fight for the approval of the audience," he said. "And you never can be sure how people will react.""

""In our research group in Dresden we rely on the basic assumption that invectivity — our artificial term for the whole complex of insulting, abusing, defaming, discriminating and so on — is a universal feature in human societies," Jehne said."

Interview mit Prof. Dr. Marina Münkler:

"Die Ausländerfeinde haben schon vor langer Zeit den Stammtisch verlassen und die Straße erobert. Das können wir in Dresden seit fast vier Jahren beobachten. Es ist am Rande von Pegida-Demonstrationen immer wieder zu Ausschreitungen, auch gegen Andersaussehende, gekommen. Das ist ein durchaus konstitutiver Zusammenhang zwischen der Hetze gegen Ausländer, zwischen der Adressierung der Regierung als Volksverräter und tatsächlichen Ausschreitungen gegen Ausländer."

"Wenn jetzt - und das ist bei den Pegida-Demonstrationen die ganze Zeit der Fall - behauptet wird: 'Wir sind das Volk' - dann ist damit etwas ganz anderes gemeint, nämlich das Volk als ethnisch definierte Gruppe mit einem behaupteten einheitlichen Willen und gleichzeitig als Empörungsgemeinschaft. Und bei dieser Empörungsgemeinschaft - das konnte man auch am Sonntag in Chemnitz sehen - geht es darum, den demokratischen und rechtsstaatlichen Institutionen die Legitimität zu entziehen und sich selbst zu ermächtigen, Dinge zu tun, die strafrechtlich in keiner Weise rechtfertigbar sind."

Ein Interview mit unserer stellvertretenden SFB-Sprecherin und Leiterin des TP E Marina Münkler über die aktuellen ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Chemnitz und die "Sprache der Herabsetzung", gesendet im NDR  27.08.2018.

Die Pressemitteilung (s.u.) zum Beitrag von Prof. Martin Jehne für den 52. Deutschen Historikertag 2018 findet international Beachtung:

Interview mit Prof. Dr. Marina Münkler im Deutschlandfunk Kultur:

"In Dresden hat der Polizeipräsident die Aufarbeitung der Behinderung von ZDF-Journalisten am Rande einer Pegida-Demonstration versprochen. Die Kulturwissenschaftlerin Marina Münkler rügt, dass die Politik den Rechtspopulisten die Innenstadt jede Woche überlässt."

Ein Audio-Interview mit unserer stellvertretenden SFB-Sprecherin und Leiterin des TP E Marina Münkler im Deutschlandfunk Kultur vom 25.08.2018 anlässlich der aktuellen Ereignisse in Dresden ("Pegizei") über Sachsen, Dresden, Pegida und Politik.

Pressemitteilung zum 52. Deutschen Historikertag:

Pressemitteilung zum 52. Deutschen Historikertag

"52. Deutscher Historikertag beleuchtet Schmähungen und „Hate Speech“ in allen Epochen – Althistoriker Martin Jehne: Unter römischen Senatoren waren persönliche Attacken gängig – Das Volk in der Volksversammlung durfte beleidigen, selbst aber nicht gekränkt werden"

Eine Pressemitteilung des Exzellenzclusters „Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne“ an  der WWU Münster zum 52. Deutschen Historikertag mit einem Bericht zum dortigen Beitrag von Prof. Martin Jehne sowie einem Audiobeitrag desselben.

Die Pressemitteilung gibt es auf deutsch incl. des Audiobeitrags auf der Webseite des Exzellenzclusters zu lesen. Außerdem in einer englischen Version (ohne Audiobeitrag) beim Wissenschaftsnewsportal EurekAlert!

Zum Geburtstag des Althistorikers Karl-Joachim Hölkeskamp:

Ein Beitrag in der Sueddeutschen über das Symposium in Köln zur Feier des 65. Geburtstages von Karl-Joachim Hölkeskamp.

"In Köln diskutierten Althistoriker über die römische Republik. Die gibt es zwar schon lange nicht mehr, aber es ging dabei durchaus auch um die Republik von heute."

"Und der Kollege Martin Jehne verwies auf die Bedeutung der "Invektivität": Man könne politische Ordnungen danach beurteilen, wie sie Kränkungen und Schmähungen aushielten. Dazu hat der Althistoriker ein größeres Forschungsprojekt passenderweise in Dresden, wo er sich auch die Pegida-Aufzüge angesehen hat. Die Republikforschung, so klang das, geht alle an - alle Republikaner."

Deutschlandfunk mit Prof. Dr. Sabin Müller-Mall:

Die Hochschuldozentin, Journalistin und Autorin Carolin Pirich in einem Beitrag vom 25.06.2018 bei Deutschlandfunk Kultur über "Beschimpfung, Beleidigung, Bedrohungen - wer rettet den guten Ton?"

Im Gespräch dabei u.a. mit Sabine Müller-Mall, Inhaberin der Professur für Rechts- und Verfassungstheorie an der TU Dresden sowie Leiterin unseres Teilprojektes P: Invektivität im Netz: Persönlichkeitsschutz, Freiheits­rechte und die Konstitution von (digitalen) Öffentlichkeiten. Der Abschnitt mit Frau Müller-Mall befindet sich am Ende des im Ganzen lesens- und hörenswerten Artikels (ab "Letztes Kapitel - Blick zurück nach vorn" bzw. ab Minute 29:05 der Hörversion).

"Neu ist jedenfalls der Begriff 'Invektivität'. Kathrin Kunkel-Razum von der Duden-Wörterbuchredaktion hat ihn sich notiert. Vielleicht kommt er in die nächste Ausgabe des Dudens" - na darauf freuen wir uns aber schon!

Bericht zur Lesung "Mit Rechten reden":

"Als jedoch vier Wissenschaftler der TU Dresden auf die Bühne steigen, bekommt das Gespräch eine neue Richtung. Es geht um solche akademischen Begriffe wie Faktizität und Geltung, Ethos und Moral oder Invektivität. Aber man redet auch über Beleidigungen und ihre Rolle bei der Entstehung physischer Gewalt."

Ein Bericht in der Sächsischen Zeitung über die Buchlesung "Mit Rechten Reden", organisiert vom Staatsschauspiel Dresden und dem SFB 1285.

Glosse in den Badischen Neuesten Nachrichten:

Die Badischen Neuesten Nachrichten zum Thema Schmähung und zu unserem Projekt.

Interview mit Prof. Dr. Gerd Schwerhoff:

Ein Interview mit unserem SFB-Sprecher Prof. Dr. Gerd Schwerhoff bei radioeins (Download)

Artikel über den SFB 1285 in der Frankfurter Rundschau:

" In Dresden wird jetzt das Schmähen und Schimpfen untersucht - und am Ende vielleicht sogar verstanden"

Artikel plus Interview mit unserem Sprecher Gerd Schwerhoff in der DNN:

Interview mit Prof. Dr. Katja Kanzler:

Interview mit Katja Kanzler bei MDR Sachsen © MDR Interview mit Katja Kanzler bei MDR Sachsen © MDR
Interview mit Katja Kanzler bei MDR Sachsen

© MDR

 "Es wurde in allen Kulturen beschimpft", MDR Sachsen am 12. April 2018.

Interview mit Prof. Dr. Marina Münkler:

Interview mit Marina Münkler im SR © ARD Interview mit Marina Münkler im SR © ARD
Interview mit Marina Münkler im SR

© ARD

 "Aggro-Sprache als Forschungsthema", SR am 10. April 2018.

Interview mit Prof. Dr. Dominik Schrage:

Interview mit Dominik Schrage © Deutschlandfunk Nova Interview mit Dominik Schrage © Deutschlandfunk Nova
Interview mit Dominik Schrage

© Deutschlandfunk Nova

Interview mit Prof. Dr. Dominik Schrage im Deutschlandfunk Nova am 09. April 2018.

DPA-Bericht über den SFB 1285:

Leipziger Volkszeitung © Leipziger Volkszeitung Leipziger Volkszeitung © Leipziger Volkszeitung
Leipziger Volkszeitung

© Leipziger Volkszeitung

dpa-Bericht von Kristin Kruthaup vom 09. April 2018, in jeweils leicht unterschiedlicher Form in der Leipziger Volkszeitung, der Sächsischen Zeitung (SZ), beim Greenpeace magazin, beim MDR Sachsen und bei n-tv.de.

Sächsische Zeitung © Sächsische Zeitung Sächsische Zeitung © Sächsische Zeitung
Sächsische Zeitung

© Sächsische Zeitung

ntv-Bericht © n-tv.de ntv-Bericht © n-tv.de
ntv-Bericht

© n-tv.de

DPA-Bericht über den SFB 1285:

dpa-Bericht von Monika Skolimowska vom 09. April  2018 u.a. bei FOCUS Online, der Freien Presse, bei T-Online.de, der WELT und im Weser Kurier.

Focus Online © Focus Online Focus Online © Focus Online
Focus Online

© Focus Online

Weser Kurier Tageszeitung am 9. April 2018 © Weser Kurier Tageszeitung für Bremen und Niedersachsen Weser Kurier Tageszeitung am 9. April 2018 © Weser Kurier Tageszeitung für Bremen und Niedersachsen
Weser Kurier Tageszeitung am 9. April 2018

© Weser Kurier Tageszeitung für Bremen und Niedersachsen

Interview mit Prof. Dr. Gerd Schwerhoff:

Deutschlandfunk Kultur am 09. April 2018 © Deutschlandradio Deutschlandfunk Kultur am 09. April 2018 © Deutschlandradio
Deutschlandfunk Kultur am 09. April 2018

© Deutschlandradio

Interview mit Prof. Dr. Gerd Schwerhoff im Deutschlandfunk Kultur am 09. April 2018.

Pressebericht in der FAZ:

Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 28. März 2018.

FAZ-Artikel überarbeitet © Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ-Artikel überarbeitet © Frankfurter Allgemeine Zeitung
FAZ-Artikel überarbeitet

© Frankfurter Allgemeine Zeitung

Artikel im Universitätsjournal:

Artikel des Universitätsjournals der TU Dresden © Universitätsjournal der TU Dresden - Beate Diederichs Artikel des Universitätsjournals der TU Dresden © Universitätsjournal der TU Dresden - Beate Diederichs
Artikel des Universitätsjournals der TU Dresden

© Universitätsjournal der TU Dresden - Beate Diederichs

Ein Beitrag über den SFB 1285 im Universitätsjournal der TU.

Bericht in der DNN:

DNN vom 19. Oktober 2017 © Dresdner Neueste Nachrichten DNN vom 19. Oktober 2017 © Dresdner Neueste Nachrichten
DNN vom 19. Oktober 2017

© Dresdner Neueste Nachrichten

"Populismus: Sonderforschungsbereich an der TU Dresden nimmt Arbeit auf

Warum sehen sich Menschen des öffentlichen Lebens regelmäßig mit Hassnachrichten konfrontiert? Nur eines der Themen, die der neue Sonderforschungsbereich (SFB) 1285 an der TU Dresden beleuchten will. Am Dienstag wurde er im Deutschen Hygienemuseum mit der Veranstaltung „Das Gespenst des Populismus“ feierlich eröffnet."

Interview mit Prof. Dr. Gerd Schwerhoff:

Beitrag im WDR vom 17. August 2017 © WDR (wdr.de) Beitrag im WDR vom 17. August 2017 © WDR (wdr.de)
Beitrag im WDR vom 17. August 2017

© WDR (wdr.de)

Beitrag mit Prof. Dr. Gerd Schwerhoff im WDR 3 Kultur am Mittag vom 17. Aug. 2017.

Pressebericht in der DNN:

Artikel in den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 20. Juli 2017 © Dresdner Neueste Nachrichten (www.dnn.de) Artikel in den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 20. Juli 2017 © Dresdner Neueste Nachrichten (www.dnn.de)
Artikel in den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 20. Juli 2017

© Dresdner Neueste Nachrichten (www.dnn.de)

Artikel in den Dresdner Neuesten Nachrichten (DNN) vom 20. Juli 2017.

Prof. Dr. Dagmar Ellerbrock im inforadio:

Beitrag im Inforadio RBB am 14. April 2018 © inforadio RBB Beitrag im Inforadio RBB am 14. April 2018 © inforadio RBB
Beitrag im Inforadio RBB am 14. April 2018

© inforadio RBB

Interview mit SFB-Teilprojektleiterin Dagmar Ellerbrock.

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Bastian Schenk
Letzte Änderung: 19.02.2019