11.01.2017

Internationale interdiszipli­näre Konferenz „Linguistik als diskursive Schnittstelle zwischen Recht, Politik und Konflikt“

Internationale interdiszipli­näre Konferenz: „Linguistik als diskursive Schnittstelle zwischen Recht, Politik und Konflikt“

Ort und Zeit: Dresden, 02.02.2017–04.02.2017

Programm: Link zum Programm der Konferenz (Download als PDF)

Gefördert durch: Graduiertenakademie der TU Dresden

Motivation und Aktualität

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Rechtslinguistik

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Die Wechselwirkungen zwischen Recht, Politik und Linguistik sind heutzutage hochgradig aktuell, denn Konflikte und kriegerische Auseinandersetzungen wie die in der Ukraine, aber auch in Syrien oder in Libyen prägen die mediale Landschaft nachhaltig, dazu kommen sogenannte eingefrorene Konflikte wie die im Baskenland, im Kosovo oder in Transnistrien, die jeder Zeit wieder unerwartet aufflammen können. In diesem Spannungsfeld treten politische Argumentation, aber auch konfliktgeladene rhetorische Konzepte hervor, die in den jeweiligen Staaten und Regionen äußerst unterschiedlich ausgeprägt sind. Ziel der Tagung ist es daher, eine Verknüpfung von juristischen und diskursiven Ansätzen methodologisch vor dem Hintergrund linguistischer Ansätze zu reflektieren.

Studierende können durch Teilnahme an der Konferenz AQUA-Punkte erlangen.

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Nils Hilkenbach
Letzte Änderung: 16.01.2017