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EISAB
XENOKAT
Abgeschlossene Projekte

EISAB: Aktive eisabweisende Oberflächen auf Rotorblättern

EISAB © CIMTT EISAB © CIMTT
EISAB

© CIMTT

Projektlaufzeit: 01.09.2014 - 31.08.2018
gefördert vom: BMBF

Projektpartner:
- Institut für Werkstoffwissenschaft (Konsortialführung)
- CIMTT Zentrum für Produktionstechnik und Organisation
- Leibnitz- Institut für Polymerforschung e.V.

Ziel des Kooperationsprojektes “EISAB” ist die Entwicklung einer aktiven, polymeren Beschichtung zur Vermeidung von Eisbildung und dauerhafter Eisanhaftung an Oberflächen. Das Schichtkonzept kombiniert die Prinzipien von „Tausalzeffekt“, verbunden mit ultrahydrophob/hydrophiler Clusterung auf der Nanometerskala
und pyroelektrische Interaktion. Diese drei Wirkprinzipien sollen von den Projektpartnern durch eine geeignete Materialkombination in einer Schicht vereinigt
und zu einer neuen Qualität von Anti-Eis-Beschichtung entwickelt werden.
Das zugrunde liegende Prinzip erklärt der EISAB-Film.

Sylvia Franke-Jordan © M. Ott

wissenschaftliche Mitarbeiterin

Name

Frau Dipl.-Ing. Sylvia Franke-Jordan

work Tel.
+49 351 463-33556
fax Fax
+49 351 463-37119

XENOKAT: Erforschung biokatalytisch arbeitender Filtersysteme zum Abbau von Arzneimittelrückständen aus Abwasser

deutsch © XenoKat deutsch © XenoKat
deutsch

© XenoKat

Projektlaufzeit: 01.05.2017 - 30.04.2019
gefördert vom: BMBF

Projektleitung: Dr.-Ing. Anett Werner, Leiterin Biosensoren und Mikrosystemtechnik
Tel. 0351-463 32594
anett.werner@tu-dresden.de

Projektpartner: TU Dresden: - Institut für Naturstofftechnik- CIMTT Zentrum für Produktionstechnik und Organisation

Kooperationspartner:- ASA Spezialenzyme GmbH- BfG Bundesanstalt für Gewässerkunde, Referat Gewässerchemie

d © pixabay d © pixabay
d

© pixabay

Sofern wir in die Natur eingreifen,haben wir strengstens auf die Wiederherstellungihres Gleichgewichts zu achten.                                               Heraklit von Ephesus(Griechischer Philosoph, um 520 – um 460 v. Chr.)

Thema: Entwicklung eines biokatalytisch arbeitenden Biofilters auf Basis zellularer metallischer Werkstoffe für den gezielten Abbau von Xenobiotika

Xenobiotika, wie Schmerzmittel, Anibiotika und Industriechemikalien sind Substanzen, die natürlich in der Umwelt nicht vorkommen. Der Mensch hinterlässt sie ähnlich wie Fußabdrücke, einige sind  sehr dauerhaft und verunreinigen die Wasserkreisläufe. Die Entwicklung der Biofilter soll helfen, die Substanzen nachhaltig und schnell abzubauen. Das Filtermaterial soll aus biofunktionalisierten zellularen metallischen Werkstoffen bestehen.Projektpartner sind neben dem Institut für Naturstofftechnik an der TU Dresden die ASA Spezialenzyme GmbH sowie die BfG Bundesanstalt für Gewässerkunde, Referat Gewässerchemie. Das CIMTT ist im Projekt für den Technologie- und Wissenstransfer verantwortlich. Unter anderem wird das CIMTT im Jahr 2019 eine Innovationsbörse für interessierte Anwender, Hersteller und Forschungspartner organisieren. Das Projekt wurde im Ideenwettbewerb „Neue Produkte für die Bioökonomie“ ausgewählt und wird zwei Jahre aus Mitteln des BMBF gefördert.Ansprechpartnerin für das CIMTT als Projektpartner:

Sylvia Franke-Jordan © M. Ott

wissenschaftliche Mitarbeiterin

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Frau Dipl.-Ing. Sylvia Franke-Jordan

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abgeschlossene Projekte

Organoblech: Entwicklung eines Verfahrens und eines zugehörigen Presswerkzeugs zur Herstellung biobasierter Naturfaser-Organobleche
Organoblech © CIMTT Organoblech © CIMTT
Organoblech

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Laufzeit:  01.04.2013 – 31.03.2015                   gefördert durch: BMWi im Rahmen des Programms „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) – Kooperationen
Projektform: Kooperationsprojekt (KF)




Teilprojekt 1: Entwicklung einer Verfahrensweise zur Herstellung von Naturfaser-Organoblech
- Institut für Holz- und Papiertechnik, Professur für Holz- und Faserwerkstofftechnik
- CIMTT Zentrum für Produktionstechnik und Organisation 

Teilprojekt 2: Entwicklung eines Presswerkzeugs zur Herstellung von Naturfaser-Organoblech
- Direkt Form Projektgesellschaft mbH

Organobleche als Halbzeuge für den Leichtbau werden immer häufiger angewendet. Derzeit werden Werkstoffverbunde aus synthetischen Fasern wie Glas-, Kohle- oder Aramidfasern mit petrochemisch basierten Kunststoffen standardmäßig für leistungsfähige Leichtbaulösungen in der Industrie eingesetzt.
Ressourcenverknappung  bei fossilen Rohstoffen und ein zunehmendes Umweltbewusstsein führen zu Fragen nach Werkstoffalternativen bei Organoblechen. Die für bestimmte Anwendungen besseren technischen Eigenschaften von biobasierten Naturfaser-Organoblechen können deshalb interessante Einsatzmöglichkeiten eröffnen.
Das ZIM-Projekt „Biobasierte Naturfaser-Organobleche“ zielt auf die Entwicklung eines Verfahrens und eines dafür angepassten Werkzeugkonzeptes zur Herstellung und Verarbeitung komplett biobasierter Organobleche.  Die Naturfaserstruktur wird dabei mit einer Matrix aus biobasiertem thermoplastischem Kunststoff verbunden. Für die damit herstellbaren Organobleche sind vielfältige Anwendungen denkbar: als Verkleidungen im Schienenfahrzeugbau, im Nutzfahrzeug- und Automobilbau, im Bauwesen und vielen anderen Bereichen, in denen Kleinserien für spezielle Kundenwünsche gefragt sind.
--> Ergebnisinformation

BLAU: Innovative Herstellung von sekundären Inhaltsstoffen von Blaualgen für naturnahe Kosmetik- und Pharmaprodukte
  • Laufzeit:  01.05.2011 – 30.04.2014
  • gefördert durch:  Sächsische Aufbaubank – Förderbank im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und mit Mitteln des Freistaates Sachsen
  • Kooperationspartner: Lehrstuhl Bioverfahrenstechnik, Li-iL GmbH

Zielstellung des Projektes war es, mittels Cyanobakterien innovative Verfahren zur Herstellung von sekundären Zellinhaltsstoffen für die Anwendung in naturnahen Kosmetik- und Pharmaprodukten zu entwickeln. Zellkulturen von Cyanobakterien (auch Blaualgen genannt) ermöglichen eine unter kontrollierten Bedingungen geführte Herstellung von Zellinhaltsstoffen wie Proteinkomplexen, Mineralstoffen oder Pigmenten. Die Optimierung der Kultivierung und der sich anschließenden Aufarbeitung erfolgte hinsichtlich eines zukünftigen technischen Prozesses für ein sächsisches Kosmetikunternehmen.

Das CIMTT war in diesem Projekt für die Untersuchungen zur Wirtschaftlichkeit der zu entwickelnden Verfahren zuständig, organisierte den erforderlichen Wissenstransfer zwischen Forschung und Unternehmen und begleitete die Umsetzung der Projektergebnisse im Modellunternehmen.

Projektergebnisse:

  • Auswahl und Etablierung einer zur Wirkstoffproduktion geeigneten Blaualgenkultur und Optimierung ihrer Wachstumsbedingungen
  • Reproduzierbare Synthese der Zielprodukte im Bioreaktor
  • Etablierung von geeigneten Downstream-Prozessen
  • Technologiebewertung und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für die Bedingungen im Modellunternehmen
  • Technologieroadmap und Prozessszenarien für weitere Scale-Up-Schritte im Modellunternehmen
  • Abschätzung für Folgekosten in unterschiedlichen Prozessszenarien
Photobioreaktor-Versuchsanlage © TU Dresden Photobioreaktor-Versuchsanlage © TU Dresden

Photobioreaktor-Versuchsanlage

Photobioreaktor-Versuchsanlage

Photobioreaktor-Versuchsanlage © TU Dresden

Innovationsforum: Vom Blech zum Profil
Innoforum © TUD Innoforum © TUD
Innoforum

© TUD

  • gefördert durch: BMBF, Unternehmen Region
  • Laufzeit: 01.08.2013 - 31.01.2014
  • Projektpartner:
    Institut für Festkörpermechanik
    Institut für Fertigungstechnik

Ziel dieses Innovationsforums war es, aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen ein strategisches Bündnis im Technologiefeld Profilherstellung entstehen zu lassen. Diese Bündnis soll innovative Ideen zur Substitution und Erweiterung bzw. Ergänzung von praxisgängigen Verfahren zur Herstellung von Profilen durch die Gleitziehbiegetechnologie entwickeln und zu konkreten Forschungsaufgabenstellungen bündeln. Betrachtet wird die gesamte Prozesskette von der Werkstoffauswahl, der Anlagenentwicklung und -herstellung, Technologieentwicklung und Prozessoptimierung bis hin zur Anwendung des Verfahrens.
Kernpunkt des Projektes war die Durchführung des Innovationsforum am 26. & 27. November 2013 in Dresden im Alten Schlachthof.

Folgende Vorträge standen auf dem Programm:

Status Quo: Profilherstellung
Alexander Brosius; TU Dresden, Institut für Fertigungstechnik

Neue Wege beim Walzprofilieren
Frank Bertram; DREISTERN GmbH & Co. KG

Gleitziehbiegen - ein altes neues Verfahren
Dietmar Süße, TU Dresden, Institut für Fertigungstechnik

Chancen und Risiken des Gleitziehbiegens aus Sicht eines potenziellen Anwenders
Werner Neumann; Neumann & Co. GmbH

COPRA Prozesskette Walzprofilieren - Ergänzung durch das Verfahren Gleitziehbiegen?
Albert Sedlmaier, data M Sheet Metal Solutions GmbH

Konturprüfung und Detektion von Oberflächendefekten mit Hilfe von Laserprofilscannern
Olaf Gerstner, MICRO-EPSILON Optronic GmbH

Es muss nicht immer Laser sein - Plasmaschneiden als Alternative
Volker Krink; Kjellberg Finsterwalde Plasma und Maschinen GmbH

Methode zur Bestimmung des Blechzuschnitts für Umformverfahren mit Formplatinen
Daniel Nierhoff; ThyssenKrupp Steel Europe AG

Mechanisches Fügen von profilierten Halbzeugen
Jan Kalich, TU Dresden, Institut für Fertigungstechnik

Innovation in der Stückzahlverzinkung - microZINQ
Eva-Maria Rückriem; Fontaine Technologie GmbH

Die Passwörter können bei Dipl.-Ing. Kerstin Lehmann erfragt werden.

Kerstin Lehmann © M. Ott

wissenschaftliche Mitarbeiterin

Name

Frau Dipl.-Ing. Kerstin Lehmann

work Tel.
+49 351 463-33597
fax Fax
+49 351 463-37119

ProGZB: Technologiedemonstrator für das Gleitziehbiegen nicht normgerechter Profile
GZB © TUD GZB © TUD
GZB

© TUD

Laufzeit: 01.12.2010 - 31.01.2013
Fördermittelgeber: BMBF, Projektträger Jülich, Programm Wachstumskerne Potenzial
Projektpartner:
- TU Dresden, Institut für Festkörpermechanik (Projektleitung)
- Neumann & Co. GmbH
- ATG Automations-Technik Gröditz GmbH & Co KG
- HUT Helm Umform Technik
- Franke Maschinenbau Medingen GmbH

Im Projektverbund entstand eine Wertschöpfungskette, in der erstmalig ein Technologiedemonstrator für die Herstellung von Profilen mit dem Gleitziehbiegeverfahren entwickelt und erprobt wird. Dieser Demonstrator dient dem Nachweis der praktischen Funktionsfähigkeit und Verbreitung des Gleitziehbiegeverfahrens sowie dem Aufzeigen von Anwendungsmöglichkeiten insbesondere neuer konstruktiver Möglichkeiten bei der Auslegung nicht normgerechter Profile (Sonderprofile).

EFFEKT: Effiziente Fertigungsprozesse für endkonturnahe Thermoplastverbundbauteile

Hinter EFFEKT verbirgt sich das geförderte Projekt "Modellverarbeitungsprozess für eine effektive  endkonturnahe Fertigung von Bauteilen aus Faserverbundwerkstoffen" im Rahmen des Förderprogramms ForMaT - Forschung für den Markt.

EFFEKT © TUD EFFEKT © TUD
EFFEKT

© TUD

gefördert vom: BMBF, Projektträger Jülich
Laufzeit: 2009 bis 2011
Projektteam:
- Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik
- Professur für Konfektionstechnik
- Professur Fügetechnik und Montage
- Institut für Werkzeugmaschinen und Steuerungstechnik
- Professur Laser- und Oberflächentechnik
- Institut für Formgebende Fertigungstechnik
- CIMTT Zentrum für Produktions­technik und Organisation
- Lehrstuhl für Marketing

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt erarbeitete einen neuartigen Fertigungsprozess für die Herstellung von dreidimensionalen Bauteilen aus Hybridgarn-Textil-Thermopast (HGTT)-Halbzeugen. In diesem Prozess wird das Bauteil direkt aus dem textilen Halbzeug (Rollenware) durch Zuschnitt, einmaliges Erwärmen und Konsolidieren bei gleichzeitiger Formgebung hergestellt. Für dickwandigere Bauteile müssen mehrere Lagen textiler Preforms im Werkzeug positioniert und fixiert werden. Grundlage dafür ist die Bereitstellung endkonturgerechter Zuschnitte, die im Werkzeug faltenfrei auf die endgültige 3D-Form drapiert werden können. Indirektes Plasmaschneiden findet hierbei als Trennverfahren für Faserverbundwerkstoffe Anwendung. Im Rahmen des Projektes wird der Prozess als Demonstrationslösung realisiert, an dem interessierten Unternehmen und Institutionen die Vorteile und Chancen des Materials und des Prozesses aufgezeigt werden können. Weiterhin dient der Demonstrationsprozess als Grundlage für Forschungsarbeiten zur Optimierung des Prozesses hinsichtlich Energieeffizienz, Fertigungszeiten, Qualität und Wirtschaftlichkeit. Die Forschungsarbeiten werden von Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudien begleitet. Unternehmen, die das Forschungsprojekt aktiv begleiten, erhalten frühzeitig Zugang zu Lösungen und Ergebnissen und erwerben damit einen Informationsvorsprung.

MeBaTra: Methodenbaukasten zum effizienten Transfer am Beispiel produktionstechnischer Lösungen für Kleinunternehmen der Region Riesa-Großenhain
MeBaTra © CIMTT MeBaTra © CIMTT
MeBaTra

© CIMTT

  • Laufzeit: 01.07.2008 - 30.06.2011
  • Fördermittelgeber: BMVBS, Projektträger Jülich
  • Kooperationspartner: ZTS GmbH, Glaubitz

Durch spezielle methodische Bausteine sollten Hemmnisse der Kooperationsanbahnung zwischen Wirtschaft, insb. Kleinunternehmen und Wissenschaft und des Transfers von erzielten Forschungsergebnissen auf dem Weg zum FuE-Auftrag oder zum Verbundprojekt für neue Produkte, Technologien und Dienstleistungen überwunden bzw. gemildert werden. In der Pilotregion Riesa-Großenhain wurde der Methodenbaukasten aus verschiedenen aufeinander aufbauenden Workshopkonzepten, Matching-Initiativen und einer organisatorischen Umsetzungslösung erprobt und daraus eine breite Umsetzungsstrategie abgeleitet. Dabei wurde von den Überlegungen ausgegangen, dass

  • Forschungsergebnisse einer anderen Aufbereitung bedürfen, um durch Unternehmen hinsichtlich ihrer Verwertungsfähigkeit beurteilt werden zu können.
  • Unternehmen interne Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kooperation mit der Wissenschaft schaffen müssen.
  • Unternehmen und Wissenschaft für eine erfolgreiche Kooperation einen systematischen Annäherungsprozess auf der Personenebene durchlaufen müssen.

Zielgruppe der Aktivitäten waren insb. Kleinunternehmen (KU) der metallverarbeitenden Industrie im Landkreis Riesa-Großenhain. Hier wurde vermutet, dass eine besonders hohe Hemmschwelle gegenüber Angeboten einer Universität bzw. bzgl. einer Kontaktaufnahme besteht.
Die erfolgreich erprobten Transferformate sind in den nachfolgenden Transferprojekten des CIMTT wieder aufgriffen worden.

Ressourceneffiziente Ver- und Bearbeitung von Werkezeugbauwerkstoffen

Laufzeit: 1.1.2007 - 31.12.2017
gefördert durch die Sächsische Aufbaubank
Projektpartner:
- CIMTT
- Forschungs- und Transferzentrum e.V. an der Westsächsischen Hochschule Zwickau
- GIZeF Gründer- und Innovationszentrum Freiberg/Brand Erbisdorf GmbH
- ICM InnovationsCentrum Meissen GmbH

Das Projekt initiierte Transferleistungen auf den Handlungsfeldern:
- Einsparung von Fertigungsoperationen
- Einsatz neuer Werkzeugkonzepte
- Fertigung von Werkzeugen für das Ur- und Umformen komplizierter Bauteile
- Verbesserung von Gebrauchswerteigenschaften, insb. Abformverbesserungen, Verschleißminderung und Standmengenerhöhung

WEPRO: Technologietransfer von High-Tech-Wissen zur Werkzeugproduktion in sächsische Unternehmen
wepro © CIMTT wepro © CIMTT
wepro

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  • gefördert durch: Sächsische Aufbaubank GmbH
  • Zeitraum: 01.02.2006 - 31.12.2007

Durch das Projekt wurden Beratungs- und Anpassungsleistungen erbracht auf den Feldern Vermittlung von Erfolgsstrategien im Werkzeug- und Formenbau, Unterstützung bei der Kombination bekannter Prozesse zu neuen Verfahren bzw. Prozessketten, Transfer neuester Technologien für den Werkzeug- und Formenbau zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit, Beratung zur Optimierung bekannter Techniken und der Prozessorganisation zur Kostensenkung, Einführung aktueller Ergebnisse zu intelligenten Werkzeugen und zur Neuentwicklungen in der Werkstofftechnik in die betriebliche Praxis sowie existierende Lösungen demonstriert und die Unternehmen bei der Übertragung auf den eigenen Wertschöpfungsprozess unterstützt.

URUM: Technologietransfer zu Ur- und Umfomwerkzeugen insb. für kleine Stückzahlen und Abmessungen
URUM © CIMTT URUM © CIMTT
URUM

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  • gefördert durch: Sächsische Aufbaubank GmbH
  • Zeitraum: 11/2001 - 2004 

Projektziel: Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit des sächsischen verarbeitenden Gewerbes durch beschleunigten Technologietransfer zwischen Werkzeugbauern, Härtereien und Beschichtern, Um- und Urformunternehmen sowie Einrichtungen für Werkstoffentwicklung und Rapid Prototyping erhöhen

ZPP: Zentrum für Produkt- und Prozessinnovation
ZPP © CIMTT ZPP © CIMTT
ZPP

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  • gefördert durch: Sächsische Aufbaubank GmbH
  • Laufzeit: 01.01.1998 - 31.12.2001

Schwerpunkte:

  • Online-Technologieberatung zum Thema Rapid Protoyping
  • Informationssammlung zu Verfahren, Materialien, Anlagen und Prozessketten im Rapid Prototyping
MIM: Prototyping
  • gefördert durch: AIF, Arbeitsgemeinschaft Industrieller Forschungsvereinigungen Berlin
  • Laufzeit: 01/2002 - 09/2003

Im Zuge eines wachsenden Marktes der Teileherstellung nimmt die zeitlich immer schneller werdenden Entwicklung von Musterbauteilen und deren kosten- und zeitintensiver Aufwand eine zentrale Stellung in der Produktentwicklung ein. Herkömmliche Rapid-Protoyping-Verfahren wie Stereolithografie oder Direct Metal Laser Sintern beschränken sich auf den Bereich der Kunststoffe oder weniger speziell entwickelter Werkstoffe. Die erzeugten Prototypen lassen demzufolge nur eine stark eingeschränkte Überprüfung der Bauteileigenschaften zu.
Das Projekt beschäftigte sich mit:

  • Entwicklung eines RP-Verfahrens für den Bereich metallischer und keramischer Werkstoffe, insb. für das PIM (Powder Injection Moulding) typische Werkstoffsorten
  • die entstehenden Werkstoffsorten stimmen in ihren geometrischen und werkstoffmäßigen Eigenschaften mit den späteren Serienbauteilen überein
  • wichtige Bauteileigenschaften können im Vorfeld der Serienfertigung geprüft werden

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Letzte Änderung: 08.08.2017