Termine
"Risikoquantifizierung und -management in der
Energiewirtschaft"
Der 2. Blocktermin der
Veranstaltung "Risikoquantifizierung und -management in
der Energiewirtschaft", Dozent Herr Dr. Florian Leuthold,
findet an folgenden Terminen statt:
-
- Donnerstag 08.12.2011: 3.-5. DS, POT E-61/U
- Freitag 09.12.2011: 2.-4. DS, HSZ E03/U
Nähere Informationen finden Sie hier.
Call for Papers - ENERDAY 2012
Am 27. April 2012 veranstaltet der Lehrstuhl für
Energiewirtschaft (EE2) an der TU Dresden die
siebte „Conference on Energy Economics and Technology“
(ENERDAY). Das diesjährige Thema lautet
“Infrastructure for the Energy Transformation”.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Einreichung einer
Kurzfassung (ca. 300 Worte, 1 Absatz CV, in Englisch)
senden Sie bitte bis zum 1. März 2012 an
enerday@ee2.biz.
Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie
hier.
The Chair of Energy Economics (EE2),
Technische Universität Dresden will hold the 7th
Conference on Energy Economics and Technology (ENERDAY)
on Friday, 27 April, 2012. The topic will be
“Infrastructure for the Energy Transformation”.
Participation is free of charge. Please send paper
proposals and applications for participation
to
enerday@ee2.biz
until 1 March 2012. More information about the
workshop and the complete Call for Papers is
available here.
Einladung zum diesjährigen Energieworkshop:
Erneuerbare Energien clever
"eingenetzt"
Am 7. Dezember 2011 findet wieder der
PricewaterhouseCoopers-Energieworkshop in Kooperation mit
dem VWI und dem Lehrstuhl für Energiewirtschaft
statt.
Weitere Infos und Anmeldung unter: Link
Vorlesung "Risikoquantifizierung und -management in
der Energiewirtschaft"
Die Vorlesung "Risikoquantifizierung und -management
in der Energiewirtschaft" findet an folgenden Terminen
statt:
-
- Mittwoch 26.10.2011: 5.-6. DS, POT
E-61/U
- Donnerstag 27.10.2011: 3.-5. DS, POT
E-61/U
- Freitag 28.10.2011: 2.-4. DS, HSZ
E01/U
Die Zeiten und Räume für den zweiten Blocktermin
(08.+09.12.2011) werden noch bekannt gegeben.
Informationsveranstaltung
Die Folien zur Informationsveranstaltung vom
18.10.2011 finden sie hier .
Fallstudien in Energie und Umwelt
Der Lehrstuhl bietet im
Wintersemester 2011/12 die Lehrveranstaltung
"Fallstudien in Energie und Umwelt" an. Die erste
Veranstaltung findet am 18.10.2011 in der 5. DS
(HSZ E 01/U) statt. Weitere Informationen
unter: Fallstudien in Energie und
Umwelt
Klausureinsicht
Die Einsicht in die Klausur Einführung in die Energiewirtschaft
(EW1) findet am 11. Oktober 2011
von 11:00 Uhr bis 12:10 Uhr im Raum SCH
A118 statt.
Die Einsicht in die Klausur Ressourcenmanagement / Erneuerbare
Energien (EW2) findet am 11. Oktober 2011
von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr im Raum SCH
A118 statt.
Semesteranfang
Der Lehrstuhl bietet im Wintersemester 2011/12
voraussichtlich folgende Lehrveranstaltungen an:
Elektrizitätswirtschaft, Risikoquantifizierung und
-management in der Energiewirtschaft [alter Name:
Erneuerbare Energien], Ressourcenökonomie und
Umweltpolitik [alter Name: Risikoquantifizierung und
-management in der Energiewirtschaft] und Fallstudien in
Energie und Umwelt .
Alle weiteren Details sowie die aktuelle Terminplanung
für das Wintersemester werden in der Infoveranstaltung am
18.10. in der 3. DS im SCH A118/H bekannt
gegeben.
Aktuelle Veröffentlichungen
Security of Supply and Electricity
Network Flows after a Phase-Out of Germany’s Nuclear
Plants: Any Trouble Ahead?, WP-EM-44a,
Friedrich Kunz, Christian von Hirschhausen, Dominik
Möst, and Hannes Weigt
Abstract: This paper, which examines the impacts
of phasing out nuclear power in Germany, is the first to
include an analysis of energy supply security and
critical line flows in both the German and Central
European electricity networks. The technical-economic
model of the European electricity market, ELMOD, is used
to simulate alternative power plant dispatch, imports,
exports, and network use for a representative winter
day. The results suggest that the shutdown of Germany’s
nuclear plants will result in higher net imports,
especially from the Netherlands, Austria, and Poland,
and that electricity generation from fossil fuels will
increase slightly in Germany and in Central
Europe. We find that no additional imports will
come from nuclear plants since they are already fully
utilized in the merit order, and that electricity prices
will rise on average by a few Euros per MWh. We conclude
that closing the seven nuclear power plants within the
government’s moratorium will cause no significant supply
security issues or network constraints and an eventual
full phase-out seem to be possible due to the completion
of several new conventional power plants now under
construction. Finally, we suggest that a nuclear
phase-out in Germany within the next 3-7 years will not
undermine security of supply and network stability in
Germany and Central Europe.
Nachfragesicherung und Lastflüsse nach
dem Abschalten von Kernkraftwerken in Deutschland –
Sind Engpässe zu befürchten?, WP-EM-44,
Friedrich Kunz, Christian von Hirschhausen, Dominik
Möst, and Hannes Weigt
Abstract: In dieser Studie werden die
Auswirkungen des Kernkraftwerksmoratoriums bzw. des
vollständigen -ausstiegs auf das deutsche
Elektrizitätssystem ermittelt; insbesondere werden
erstmalig die Energiebereitstellung und die Lastflüsse
im deutschen und mitteleuropäischen Elektrizitätsnetz
analysiert. Unter Verwendung des techno-ökonomischen
Modells ELMOD werden der Kraftwerkseinsatz, die Importe
und Exporte sowie die Leitungsbelastung für einen
repräsentativen Lastfall in einem Wintermonat ermittelt.
In den beschleunigten Ausstiegsszenarien verschiebt sich
die Stromhandelsbilanz mit dem Ausland in Richtung
höhere Nettoimporte Deutschlands, insb. im Handel mit
den Niederlanden, Österreich sowie Polen. Zusätzliche
Importe aus Kernkraftwerken (KKW) finden nicht statt, da
bereits im Referenzfall die KKWs aufgrund der
Abrufrangfolge (Merit Order) voll ausgelastet sind.
Innerhalb Deutschland und Mitteleuropas kommt es zu
einer verstärkten Nutzung fossiler Energieträger. Die
Preise liegen in den Ausstiegsszenarien um einige Euro
pro Megawattstunde höher als im Status Quo. Die
Ergebnisse weisen darauf hin, dass die fortgesetzte
Abschaltung der sieben Kernkraftwerke des Moratoriums
keine ernsthaften Engpässe induziert; ein vollständiger
Ausstieg aus der Kernkraft in Deutschland ist
insbesondere vor dem Hintergrund der sich derzeit im Bau
befindlichen Kraftwerkskapazitäten in den nächsten 3-7
Jahren möglich.
Weitere Informationen
(Archiv)