Die Abbildung zeigt ein Foto eines Vortrages während der Planergespräche 2013. © TU DD, Lapla

Historie der Planergespräche

Die PLANERGESPRÄCHE blicken auf eine lange Tradition zurück. Waren es zu Beginn und Mitte der 1990er Jahre die Pillnitzer Planergespräche, folgten unter der fachlichen Leitung von Prof. G. Hahn-Herse bis 2005 die Dresdner Planergespräche. Sie fanden in Zusammenarbeit mit der Akademie der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt ein- bis zweimal jährlich statt.

Der Name soll auch weiterhin Programm sein. Angelegt als wissenschaftliche Arbeitstagung werden die Dresdner Planergespräche seit Herbst 2008 fortgesetzt und bieten jährlich ein Podium für den Erfahrungsaustausch, aber auch die Diskussion neuer Tendenzen und Strategien in der Landschaftsplanung. Thematisch orientiert sich die Veranstaltungsreihe an aktuellen Fragen der Planungspraxis.

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Wichtige Themen im Überblick

Die Abbildung zeigt ein Foto einer Diskussionsrunde während der Planergespräche 2013. © TU DD, Lapla

Aufbau der Planergespräche

In bewährter Weise beginnen die Planergespräche mit Fachvorträgen zum jeweiligen Thema. Im Anschluss finden drei verschiedene Planerrunden statt, welche eine Plattform zur vertiefenden Diskussion zwischen Planungsbüros, Behörden sowie wissenschaftliche Einrichtungen bilden.