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Studiengang
Höheres Lehramt an Gymnasien (Master)
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| Abschluss | Master of Education |
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| Regelstudienzeit | 4 Semester |
| Studienform | Direktstudium |
| Studientyp | weiterführend |
| Bewerbungsmodalitäten für deutsche Studienbewerber und Bildungsinländer einblenden | |
| 1. Fachsemester | |
| Studienbeginn | Wintersemester |
| Anmeldung zur Eignungsfeststellung | »Details siehe unten |
| Bewerbungsfrist Studium |
1. Juni - 15. September
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| Bewerbungsportal | |
| Höhere Fachsemester | |
| Anmeldung zur Eignungsfeststellung | »Details siehe unten |
| Bewerbungsportal | |
| Bewerbungsmodalitäten für ausländische Studienbewerber einblenden | |
| 1. Fachsemester | |
| Studienbeginn | Wintersemester |
| Anmeldung zur Eignungsfeststellung | »Details siehe unten |
| Bewerbungszeitraum |
15. April - 15. Juli (für direkten Studienbeginn im Wintersemester),
15. April - 31. Mai (für Studienvorbereitung im Wintersemester), 15. Oktober - 30. November (für Studienvorbereitung im Sommersemester) |
| Bewerbungsportal | |
| Fächergruppe 1 | Fächergruppe 2 |
|---|---|
Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums sind der Hochschulabschluss in einem lehramtsbezogenen Bachelor-Studiengang mit identischen Fächern mit Ausrichtung auf das Höhere Lehramt an Gymnasien, der Nachweis von schulpraktischen Übungen im Umfang von mind. 7 LP bzw. 210 Stunden sowie der Nachweis eines universitären Kurses in Sprecherziehung (mind. 2 SWS oder mind. 30 Unterrichtsstunden) oder der Nachweis eines phoniatrischen Gutachtens sowie ggf. weitere fachbezogene Voraussetzungen.
- Nachweis der schulpraktischen Übungen
- Nachweis der Sprecherziehung bzw. phoniatrisches Gutachten
- Nachweis ggf. erforderlicher fachbezogener Voraussetzungen
für ausländische Studienbewerber: TestDaF (TDN 4x4) oder DSH 2 »Details Sprachvoraussetzungen
Ziel des Studiums ist der Erwerb der Qualifikationen, die für die Fortsetzung der universitären Ausbildung in einem auf die Befähigung für das Höhere Lehramt an Gymnasien ausgerichteten Vorbereitungsdienst Voraussetzung sind. Der Studierende hat das Wissen und Verstehen auf der Basis der Bachelor-Ebene aufgebaut und dieses wesentlich erweitert bzw. vertieft. Er soll die fachlichen Zusammenhänge der Bildungswissenschaften und der studierten Fächer kennen, über vertiefte Fachkenntnisse und Fähigkeiten sowie über berufsfeldbezogene Schlüsselqualifikationen verfügen und in der Lage sein, Lehr-Lernprozesse zu gestalten und wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse anzuwenden. Ziel ist die gründliche Beherrschung von Kompetenzen zur Bewältigung der Aufgaben in den Bereichen Unterrichten, Erziehen, Beurteilen und Innovieren entsprechend den Beschlüssen der Kultusministerkonferenz zu ländergemeinsamen Standards für die Lehrerbildung in den Bildungswissenschaften. Der Studierende verfügt über instrumentale Kompetenzen, d. h., er ist in der Lage, sein Wissen und Verstehen sowie seine Fähigkeiten zur Problemlösung auch in neuen und unvertrauten Situationen anzuwenden, die in einem breiteren oder multidisziplinären Zusammenhang mit seinen Studienfächern stehen. Der Studierende besitzt systemische Kompetenzen, Wissen zu integrieren und mit Komplexität umzugehen. Er ist zu verantwortungsbewusstem Handeln und wissenschaftlicher Arbeit befähigt.
Das Studium verfügt über ein lehramtsbezogenes Profil. Es umfasst im Bereich der Bildungswissenschaften die Theorie und Praxis des Lehrens und Lernens, insbesondere in Bezug auf systematische, historische und internationale Aspekte von Bildung und Erziehung sowie institutionelle Bedingungen der Schularten und Schulstufen in ihrer Bedeutung für das Lehrerhandeln und die Entwicklung von Schule und Unterricht. Weiter sind Aspekte der Psychologie des Lehrens und Lernens sowie insbesondere deren Anwendung in Lehr-/Lern-Situationen umfasst.
Im Wahlpflichtbereich des Bereichs Bildungswissenschaften werden Aspekte der Unterrichtsentwicklung, Steuerung, Qualität und Reformen im Bildungswesen, des interaktiven Lehrens und Lernens aus psychologischer Sicht sowie Konzepte der Medienpädagogik, Bildungs- und Informationstechnologie, der Prävention in pädagogischen Handlungsfeldern, der Integration heterogener Lernausgangslagen sowie der Einführung und Anwendung von Methoden empirischer Forschung behandelt.
Blockpraktikum B: 4 Wochen in den beiden gewählten Fächern
Das Studium qualifiziert auch für eine Beschäftigung in verschiedenen fachlich bzw. bildungswissenschaftlich ausgerichteten Berufsfeldern, insbesondere für eine Tätigkeit in Institutionen, Organisationen und Verbänden des öffentlichen oder privaten Bildungssektors und für eine Promotion. Die Absolventen sind durch die ausgebildeten Kompetenzen zu Abstraktion und Transfer befähigt und in der Lage, nach entsprechender Einarbeitungszeit in der Berufspraxis vielfältige und komplexe fachliche bzw. bildungswissenschaftliche Aufgabenstellungen zu bewältigen, sich kontinuierlich eigenverantwortlich weiter- bzw. fortzubilden und sich beruflich weiterzuentwickeln.