Studiengang
Soziologie (Bachelor)
Informationen gültig bis Mai 2013, Änderungen vorbehalten
| Abschluss |
Bachelor of Arts
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| Regelstudienzeit |
6
Semester
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| Studienform |
Direktstudium
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| Studientyp |
grundständig
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Bewerbungsmodalitäten für deutsche Studienbewerber und
Bildungsinländer
einblenden
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| 1. Fachsemester |
| Zulassungsbeschränkung |
zulassungsbeschränkt TU Dresden
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| Studienbeginn |
Wintersemester
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| Bewerbungsfrist Studium |
1. Juni - 15. Juli
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| Bewerbungsportal |
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| Nc-Auswahlverfahren |
»Details siehe unten
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Höhere Fachsemester
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| Zulassungsbeschränkung |
zulassungsbeschränkt TU Dresden
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| Studienbeginn |
Wintersemester, Sommersemester
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| Bewerbungszeitraum |
1. Juni - 15. Juli,
1. Dezember - 15. Januar
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| Bewerbungsportal |
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Bewerbungsmodalitäten für
ausländische Studienbewerber
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| 1. Fachsemester |
| Zulassungsbeschränkung |
zulassungsbeschränkt TU Dresden
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| Studienbeginn |
Wintersemester
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| Bewerbungszeitraum |
15. April - 15. Juli (für direkten Studienbeginn im Wintersemester),
15. April - 31. Mai (für Studienvorbereitung im Wintersemester),
15. Oktober - 30. November (für Studienvorbereitung im Sommersemester)
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| Bewerbungsportal |
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| Nc-Auswahlverfahren |
»Details siehe unten
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Fächer
In diesem Studiengang ist mit der Bewerbung ein kleiner Ergänzungsbereich mit 35 Leistungspunkten (ECTS) zu wählen.
| Ergänzungsbereich (35 Leistungspunkte) |
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Studienvoraussetzungen
Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder eine
vergleichbare Hochschulzugangsberechtigung.
Nc-Auswahlverfahren
Informationen zum Auswahlverfahren in Nc-Studiengängen finden Sie
hier.
Die Auswahl erfolgt vorrangig nach der Durchschnittsnote des Abiturs und nach der Wartezeit (vergangene Halbjahre nach Abschluss des Abiturs abzüglich studierter Semester).
Sprachniveau Deutsch
für ausländische Studienbewerber:
TestDaF (TDN 4x4) oder DSH 2
»Details Sprachvoraussetzungen
Allgemeines zum Studiengang
Die Soziologie ist eine empirisch orientierte Sozialwissenschaft, die der Erforschung des sozialen Lebens in Gegenwart und Vergangenheit mit Blick auf die Zukunft dient. Soziologinnen und Soziologen müssen sowohl Theorien über den Gegenstandsbereich der Soziologie kennen als auch befähigt sein, die zur Erforschung unterschiedlicher sozialer Phänomene angemessenen Methoden anzuwenden und in Verbindung von theoretischer und empirischer Analyse zur Klärung und Lösung gesellschaftlicher Probleme beizutragen.
Absolventenstudien zeigen, dass sich Soziologinnen und Soziologen durch eine Vielfalt potenzieller Berufsfelder auszeichnen. Daher ist das Leitbild des Studiums an der Ausbildung von fachlichen Generalisten anstelle einer hochgradigen Spezialisierung orientiert.
Die Studierenden des Bachelor-Studiengangs erwerben ein breites soziologisches Wissen und die Fähigkeit zu soziologischem Denken, das vor allem auf praktische Problemstellungen anwendbar ist.
Studieninhalt
Der Kernbereich Soziologie gliedert sich in Einführungs- und Grundmodule, Aufbau- und Schwerpunkmodule und die Bachelor-Arbeit.
Einführungs- und Grundmodule:
• Im Modul „Einführung in die Soziologie“ gewinnen die Studierenden einen ersten Zugang zu den Inhalten des Faches und zu wissenschaftlichen Arbeitsmethoden.
• Das Grundmodul „Methoden empirischer Sozialforschung“ bietet eine grundlegende Einführung in die sozialwissenschaftliche Datenerhebung und --analyse. Die Studierenden erwerben Grundkenntnisse in der Forschungslogik, in Verfahren der quantitativen und qualitativen Sozialforschung sowie in der Datenanalyse einschließlich der Anwendung von Softwareprogrammen.
• Im Grundmodul „Soziologische Theorie“ befassen sich die Studierenden entweder mit der Entwicklung soziologischen Denkens aus historischer Perspektive oder gewinnen einen systematischen Überblick über die in der Gegenwart zentralen Theorierichtungen.
• Im Grundmodul „Mikrosoziologie“ erhalten die Studierenden einen exemplarischen Überblick über zentrale Themen der Mikrosoziologie wie Interaktion und Kommunikation, Biografie, Lebenslauf und Lebensalter, persönliche Beziehungen und Sozialisationsforschung. Sie entwickeln ihre Fähigkeit zu soziologischem Denken und vertiefen sie zur Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen.
• Im Grundmodul „Makrosoziologie“ erhalten die Studierenden einen Überblick über die Makrosoziologie und lernen, Kenntnisse und Kompetenzen in theoretischen und methodischen Grundlagen zusammenzuführen und anzuwenden.
Aufbau- und Schwerpunktmodule:
• Im Aufbaumodul „Soziologische Theorie“ befassen sich die Studierenden mit dem zum Grundmodul „Soziologische Theorie“ komplementären Teil.
• Im Aufbaumodul „Methoden empirischer Sozialforschung“ lernen die Studierenden durch Praxiserfahrungen (z. B. Telefonbefragung), eigene empirische Untersuchungen durchführen zu können.
• Außerdem wählen die Studierenden zwei von drei Schwerpunktmodulen:
„Kultur und Gesellschaft“
„Lebensformen, Geschlecht und soziale Probleme“
„Wirtschaft, Technik, Politik“
Bachelor-Arbeit
Der Bereich Allgemeine Qualifikationen umfasst ein Berufspraktikum im Umfang von 300 Stunden und weitere Schlüsselqualifikationen aus dem Gesamtangebot der Fakultät.
Struktur
Kernbereich incl. Bachelor-Arbeit - 125 Leistungspunkte (ECTS)
Ergänzungsbereich - 35 Leistungspunkte (ECTS)
AQua: Allgemeine Qualifikationen incl. Praktikum - 20 Leistungspunkte (ECTS)
Doppelabschlüsse
In Kooperation mit folgenden Universitäten werden Doppelabschlüsse angeboten:
Pflichtpraktikum während des Studiums
300 Stunden
Berufsfelder
Das Studium der Soziologie eröffnet eine Vielzahl von beruflichen Möglichkeiten:
• Wirtschaft (Personal, Aus- und Weiterbildung, Datenverarbeitung, Public Relations, Statistik und Marktforschung);
• Verbände und Kammern (Organisation, Öffentlichkeitsarbeit, Planung und Entscheidungsvorbereitung, wissenschaftliche Beratung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Berufsausbildung, Jugendarbeit);
• Parteien (Meinungsforschung, Öffentlichkeitsarbeit, Beratung);
• Publizistik (Presse, Rundfunk, Fernsehen);
• Öffentliche Verwaltung (Ausbau und Verfeinerung der Planungstechniken, soziale und politische Vorbereitung von Planungsentscheidungen, Kontrolle und Analyse der Wirkungen von staatlichem Verwaltungshandeln);
• Lehre und Unterricht (Hochschulbereich);
• Forschung (Universitätsbereich und auf dem freien Markt der kommerziellen Institute, private Forschungs- und Beratungsinstitute).
Weiterführende Studiengänge