17.07.2026
GRK-Kollegiat präsentiert auf der IEEE ICOPS 2026
In der Abschlussphase seines Promotionsprojekts nahm Kollegiat David Schreuder (Projekt E2) an der IEEE International Conference on Plasma Science (ICOPS) teil, einer der führenden internationalen Konferenzen im Bereich der Plasmwissenschaft und Plasmatechnik. Die Konferenz brachte Forschende, Studierende und Industrieexpert:innen aus aller Welt zusammen, um aktuelle Entwicklungen in der Plasmaphysik, der Fusionsforschung, der Plasmamedizin, der Weltraumplasmaphysik und vielen weiteren zukunftsweisenden Themen zu diskutieren. Das Programm umfasste Plenarvorträge, Fachsitzungen, Posterpräsentationen sowie zahlreiche Gelegenheiten zum wissenschaftlichen Austausch und zur Vernetzung.
Während der Konferenz präsentierte David Schreuder die Ergebnisse des Projekts E2 mit dem Schwerpunkt auf chemischen Umwandlungsprozessen in elektronenstrahlgestützten Entladungen. Die anschließenden Diskussionen und das konstruktive Feedback aus der Fachgemeinschaft waren äußerst wertvoll und eröffneten neue Perspektiven auf seine Forschung. Besonders motivierend war es zu sehen, wie eng seine Arbeiten mit aktuellen Forschungsaktivitäten in Laboren weltweit verknüpft sind.
Der Austragungsort der Konferenz bot einen malerischen Rahmen.
Vor der beeindruckenden Kulisse der Sierra Nevada bot der Lake Tahoe einen inspirierenden Rahmen für die Konferenz. Die natürliche Umgebung ermöglichte es, nach intensiven Tagen mit Fachvorträgen und Diskussionen neue Energie zu tanken, während der Fokus der Veranstaltung stets auf wissenschaftlichem Austausch und internationaler Zusammenarbeit lag. Die Kombination aus einem exzellenten Konferenzprogramm und einer internationalen Forschungsgemeinschaft machte die Teilnahme zu einer besonders bereichernden Erfahrung.
Die Teilnahme an der ICOPS bot Kollegiat David Schreuder nicht nur die Möglichkeit, seine Forschung einem internationalen Fachpublikum vorzustellen, sondern auch seinen Blick auf das Forschungsfeld zu erweitern. Der Einblick in die neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen sowie der Austausch mit Forschenden aus aller Welt waren gleichermaßen motivierend und inspirierend.