LM 210 Projekt Landschaftsarchitektur
(Projektarbeit 200 h; 10 cp)
Im Vertiefungsprojekt können die Studierenden je nach individueller Schwerpunktsetzung und Interessenlage ein landschaftsplanerisches Thema auswählen und bearbeiten. Es sind sowohl entwurfliche, planerisch-wissenschaftliche als auch wissenschaftlich-theoretische Arbeiten möglich.
Entwurfliche Arbeiten haben eine landschaftsplnerische Konzeption (Entwurf) für ein bestimmtes Plangebiet und gegebene thematische Schwerpunkt zum Ziel. Die Studierenden entwickeln eine auf die Problemstellung abgestimmte methodische Vorgehensweise, analysieren und bewerten den Planungsraum mit landschaftsplanerischen Methoden und leiten Ziele, Maßnahmen und Erfordernisse für die Problemlösung ab. In wissenschaftlich-theoretischen Arbeiten erfolgt eine schwerpunktmäßig textliche Auseinandersetzung mit einer aktuellen landschaftsplanerischen Fragesstellungen. In planerisch-wissenschaftlichen Arbeiten werden beide Ansätze kombiniert.
Im Vertiefungsprojekt können die Studierenden je nach individueller Schwerpunktsetzung und Interessenlage ein landschaftsplanerisches Thema auswählen und bearbeiten. Es sind sowohl entwurfliche, planerisch-wissenschaftliche als auch wissenschaftlich-theoretische Arbeiten möglich.
Entwurfliche Arbeiten haben eine landschaftsplanerische Konzeption (Entwurf) für ein bestimmtes Plangebiet und gegebene thematische Schwerpunkt zum Ziel. Die Studierenden entwickeln eine auf die Problemstellung abgestimmte methodische Vorgehensweise, analysieren und bewerten den Planungsraum mit landschaftsplanerischen Methoden und leiten Ziele, Maßnahmen und Erfordernisse für die Problemlösung ab. In wissenschaftlich-theoretischen Arbeiten erfolgt eine schwerpunktmäßig textliche Auseinandersetzung mit einer aktuellen landschaftsplanerischen Fragesstellungen. In planerisch-wissenschaftlichen Arbeiten werden beide Ansätze kombiniert.
Landschaftliches Entwicklungskonzept Zschoner Grund
Dresden hat seit 2024 ein Naturschutzgroßprojekt! Das Bundesamt für Naturschutz wird in ausgewählten Plangebieten in den nächsten Jahren die Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen finanzieren, u. a. im Zschoner Grund, der Teil des westlichen Lössplateaus ist. Das Gebiet erstreckt sich von der Stadtgrenze Kesselsdorf bis zur Elbe.
Das Projekt beschäftigt sich mit den folgenden Hauptfragen:
- Mit welchen konkreten Naturschutzmaßnahmen können wir das Plangebiet so aufwerten, dass der Biotopverbund und die Habitatqualitäten gestärkt und wir gleichzeitig den Nutzungsanforderungen an den Raum gerecht werden?
- Welche Naturschutzmaßnahmen sollten aufgrund der vorkommenden Arten und Biotope vorrangig umgesetzt werden?
- Welche Kooperationen und kumulative Effekte sind zwischen Naturschutzzielen und landwirtschaftlichen Interessen konkret möglich und berücksichtigen auch Anforderungen anderer Nutzungen (z.B. Erholung)?
Im Ergebnis wird ein Landschaftsplanerisches Entwicklungskonzept mit Fokus auf Arten und Biotope für das Gebiet in Plan und Text entwickelt.
Ansprechpartnerin:
© Sven Ellger/TUD
wissenschaftliche Mitarbeiterin
NameFrau Dr.-Ing. Romy Hanke
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Grüne Lebensader von Prohlis bis zur Elbe
Nach dem aktuellen „Momentum BUGA 2033“ sollen im Rahmen der geplanten Bundesgartenschau zwei grüne Lebensadern in Dresden entwickelt werden. Eine davon soll in der Masterarbeit planerisch und entwurflich vertieft werden, nämlich die grüne Lebensader von Prohlis bis zur Elbe. Dabei stehen nicht die beiden geplanten Kernareale der Galopprennbahn und der Kiesseen im Fokus, sondern vielmehr ihre Einbindung in den übergreifenden Grünzug.
Das Projekt beschäftigt sich mit den folgenden Hauptfragen:
- Wo entlang könnte z.B. eine neue Rad- und Fußwegeverbindung zwischen Prohlis und den Kiesseen verlaufen?
- Wo sind Lücken im Grünverbund entlang des Geberbaches?
- Wie kann der öffentliche Raum in Prohlis unter Berücksichtigung des besonderen Entwicklungsbedarfes des Stadtteils aufgewertet werden?
- Und wie kommt man während der BUGA von einem zum anderen Kernareal?
Im Ergebnis entsteht ein Nutzungs- und Gestaltungskonzept.
Ansprechpartner:
© Sven Ellger
wissenschaftlicher Mitarbeiter
NameHerr Dr. Ing. Maxim von Gagern
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