05.11.2026; Dialogveranstaltung
UN-Tag Dresden 2026 - "Mobilität neu denken"
Prof. Daniel Karthe (UNU Resource Nexus)
Prof. Ostap Okhrin (Technische Universität Dresden)
Prof.in Regine Gerike (Technische Universität Dresden)
Burkhard Ehlen (ZVVO und VVO GmbH)
Uta Gensichen (ver.di)
(Eingang durch die Goldene Pforte)
Die UN-Dekade für nachhaltigen Verkehr ruft dazu auf, Mobilität neu zu denken. Verkehrssysteme sollen sauberer, sicherer, inklusiver und widerstandsfähiger werden. Angesichts wachsender Verkehrsbelastung, steigender Emissionen, begrenzter Ressourcen und der Folgen des Klimawandels stellt sich eine zentrale Frage: Wie schaffen wir Mobilität, die den Menschen wirklich dient?
Neue Ansätze bieten dafür große Chancen. Digitale Daten, agile Planung und Beteiligung der Bevölkerung eröffnen neue Möglichkeiten, Mobilitätsbedarfe genauer zu verstehen. Innovationen im öffentlichen Verkehr, bei Rad- und Fußwegen sowie in geteilter Mobilität zeigen vielfältige Lösungen. Der UN-Tag 2026 macht diese Ansätze erlebbar und gibt Einblicke in menschenzentrierte Planung, klimafreundliche Logistik und neue Mobilitätsformen. Die Verkehrswende erfordert dabei nicht nur technisches oder politisches, sondern auch kulturelles Umdenken.
Mit der Agenda 2030 haben sich die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen zu 17 konkreten Nachhaltigkeitszielen (SDGs) verpflichtet. Passend zum Start der weltweiten UN-Dekade für nachhaltigen Verkehr (2026–2035) widmet sich der UN-Tag Dresden in diesem Jahr unter dem Titel „Mobilität neu denken“ ganz gezielt dem SDG 11: „Nachhaltige Städte und Gemeinden“.
Das vollständige Programm können Sie hier einsehen.