Cool Energy Car Communication - Phase I and II

Projektbezeichnung: CECC - Cool Energy Car Communication (Energieeffiziente Fahrzeug Kommunikation)

Fördermittelgeber: Das Projekt CECC ist Bestandteil des Spitzenclusters COOL SILICON und wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Freistaates Sachsen gefördert.

  • Spitzencluster Cool Silicon (Website )
  • Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

Projektträger:

  • SAB Sächische Aufbaubank
    ( Website )

Projektpartner (CECC I):

  • Technische Universität Dresden, Fakultät Verkehrswissenschaften "Friedrich-List", Institut für Automobiltechnik Dresden, Professur für Fahrzeugmechatronik Website
  • Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden), Fakultät Maschinenwesen, Institut Fahrzeugtechnik, Lehrgebiet Kraftfahrzeug-Mechatronik Website
  • Dresden Elektronik Ingenieurtechnik GmbH Website
  • TraceTronic GmbH Website
  • DMOS GmbH Website

Projektpartner (CECC II):

  • Technische Universität Dresden, Fakultät Verkehrswissenschaften "Friedrich-List", Institut für Automobiltechnik Dresden, Professur für Fahrzeugmechatronik (Website), Lehrstuhl Telekommunikation (Website)
  • Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden), Fakultät Maschinenwesen, Institut Fahrzeugtechnik, Lehrgebiet Kraftfahrzeug-Mechatronik Website
  • Dresden Elektronik Ingenieurtechnik GmbH Website
  • TraceTronic GmbH Website
  • DMOS GmbH Website  
  • nubix Software-Design GmbH Website

Projektlaufzeit CECC Phase I: 01.10.2010 bis 31.03.2013

Projektlaufzeit CECC Phase II: 01.07.2012 bis 31.10.2014

Projektbeschreibung

Anfahr- und Bremsvorgänge sowie Standzeiten an Lichtsignalanlagen (LSA) tragen in einem hohen Maß zur Erhöhung des Kraftstoffverbrauchs bei Kraftfahrzeugen in urbanen Gebieten bei. Um diesen Einfluss zu verringern, bieten einige Automobilhersteller bereits Start-Stopp-Automatiken für die Standzeiten oder intelligente Motorsteuerungen bei Hybrid-Fahrzeugen an. Um eine weitere Verringerung des Kraftstoffverbrauchs zu erreichen gibt es folgende Ansätze:

  • Optimierung des Annährungsvorganges an die LSA zur Reduzierung von Brems- und Beschleunigungsvorgängen
  • Vermeidung des Anhaltens an einer LSA
  • Anpassung des Motormanagements bei der Annäherung an eine LSA-gesteuerte Kreuzung
Durch das Verfahren berechnete Trajektorie. Durch das Verfahren berechnete Trajektorie.

Durch CECC-Hardware ermittelte Anfahrtrajektorie eines Messfahrzeugs.

Durch das Verfahren berechnete Trajektorie.

Durch CECC-Hardware ermittelte Anfahrtrajektorie eines Messfahrzeugs.

Voraussetzungen für die Realisierung dieser Ansätze ist die Kenntnis der folgenden Freigabe- und Sperrzeiten der LSA, die genaue Position des Fahrzeugs und die Darstellung der Fahrhinweise sowie die automatische Anpassung des Motormanagements. Die Schaffung dieser Voraussetzungen ist Ziel des Projektes CECC und soll in Form eines energieeffizienten LSA-Assistenzsystems erreicht werden. Ergänzend soll durch die Steuerung anderer elektrischer Verbraucher der energetische Einspareffekte bei gleicher Funktionalität erhöht werden.

Zur Erreichung einer optimalen Energieeffizienz des LSA-Assistenzsystems werden folgende Ansätze verfolgt:

  • angepasste Betriebsstrategien mit An- und Abschaltung sowie Nutzung von Energiesparmodi und Schlafzuständen der eingesetzten Controller und Module
  • Optimierte Antennenkonfigurationen zur Minimierung der Sendeleistung
  • Simulation des Umfeldes zur Bestimmung optimaler Antennenstandorte

Aufgaben der Professur Informationstechnik für Verkehrssysteme

  • Funkplanung und Simulation
  • Untersuchung unterschiedlicher Kommunikationstechnologien insbesondere IEEE 802.15.4
  • Leistungsermittlung bei Kommunikations- und Ortungsmodulen
  • Ortung durch Sensornetzwerke
  • Lokale Car2X-Kommunikation

Spitzencluster COOL SILICON

Das Projekt CECC ist Bestandteil des Spitzenclusters COOL SILICON und wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Freistaates Sachsen gefördert.

  • Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

Zu dieser Seite

Cornelia Metal
Letzte Änderung: 08.06.2016