Aktuelle Studien- und Lehrangebote
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Gesamtansicht – Wintersemester 2026/2027
EW SP BAC 01
(Einführung in die Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften)
- Vorlesung – Einführung in die Sozialpädagogik
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Karin Bock
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 70
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde HSZ 401 In Präsenz
EW SP BAC 03
(Soziale Probleme und Adressatinnen und Adressaten)
- Vorlesung – Soziale Probleme und Adressatinnen und Adressaten der Sozialpädagogik
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Constanze Berndt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 140
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag, jede ungerade Woche 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde BAR 205 In Präsenz - Beschreibung
- In der Vorlesung wird in Fragen der Konstitution sozialer Probleme sowie in grundlegende Systematiken und Fragen der Adressierung durch die Sozialpädagogik eingeführt. Es wird eine vergleichende Auseinandersetzung mit Ordnungslogiken und Praktiken der Adressierung gesucht und nach Denk- und Handlungsmöglichkeiten gefragt, die die Selbst- und Mitbestimmung von Adressat:innen als Akteur:innen zum Ausgangspunkt und Ziel sozialpädagogischen Handelns machen.
- Literatur
- wird in der Veranstaltung und über OPAL bekannt gegeben
EW SP BAC 06
(Institutions- und Organisationsformen der Sozialen Arbeit und Sozialpolitik)
- Seminar – Jugendhilfe im Wandel
- Lehrperson
-
- Justus Schubert
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe OPAL
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde MS1 321 In Präsenz - Beschreibung
- siehe OPAL
- Literatur
- siehe OPAL
- Seminar – Zugänge zum Inklusionsbegriff
- Lehrperson
-
- Lina Krüger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde MS1 323 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar lädt dazu ein, „Zugänge zum Inklusionsbegriff“ zu entdecken, da Fragen zu Inklusion – in theoretischer wie praktischer Auseinandersetzung – ganz unterschiedlich gestellt werden: So z.B. warnen Dannenbeck/Dorrance (2009) vor der „Entpolitisierung des Inklusionsgedankens“ und schlagen „Inklusion als Perspektive (sozial-)pädagogischen Handelns“ vor. Winkler stellt in „Kritik der Inklusion“ (2018) die Frage, ob Inklusion ohne Exklusion möglich ist, und perspektiviert „auf der einen Seite die Inklusion als Einschluss in das Ganze, auf der anderen Seite die Freiheit und Autonomie der individuellen Subjekte“ (ebd.: 6). In Bogers „Theorie der trilemmatischen Inklusion“ (2019) taucht Inklusion als Normalisierung/Dekonstruktion/Empowerment auf, während Wahl in ihrem „Plädoyer für Gerechtigkeit“ die „radikale Inklusion“ fordert (2023).
Im Seminar werden wir zunächst auf sozialhistorische Spurensuche zu(m) Inklusion(sbegriff) gehen, sodann Perspektivierungsweisen von Inklusion in unterschiedlichen Disziplinen/Professionen betrachten und uns daraufhin einigen exemplarischen theoretischen Zugängen zu Inklusion im Detail zuwenden.
- Seminar – Sozialpädagogik in ländlichen Räumen - Theoretische Perspektiven und empirische Befunde
- Lehrperson
-
- Julia Seidel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis MS1 321 In Präsenz bis (MS1 326) In Präsenz bis (MS1 326) In Präsenz bis (MS1 326) In Präsenz - Beschreibung
- Das Blockseminar vermittelt theoretische und praxisnahe Grundlagen der Sozialpädagogik in ländlichen Räumen. Es werden besondere Lebenslagen, soziale Strukturen und infrastrukturelle Bedingungen in ländlichen Regionen analysiert und kritisch reflektiert. Anhand von aktuellen Studien und Fallbeispielen werden Theorie und Praxis miteinander verbunden. Ziel des Seminars ist es, ein reflektiertes Verständnis für die Besonderheiten ländlicher Sozial-räume zu entwickeln und Handlungskompetenzen für eine theoriegeleitete, sozialräumlich orientierte Praxis zu fördern. Die Vorbesprechung findet am 23.10.26 in der 3. DS statt.
- Literatur
- Wird im Seminar bekannt gegeben.
- Seminar – RomaSpaces: Urbane Studien als Methoden in der Sozialen Arbeit
- Lehrperson
-
- Katrin Krahl
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis HSZ 304 In Präsenz bis HSZ 304 In Präsenz bis HSZ 304 In Präsenz - Beschreibung
- HINWEIS: In dem Seminar kann keine Prüfungsleistung abgelegt werden.
Mittelpunkt des Seminars ist Soziale Arbeit im Spannungsfeld zwischen Urbanität und Antiromaismus – dem Rassismus gegenüber Roma* und Sinti*. Im Seminar werden politische Bildung, historisches und gegenwärtiges Wissen, Forschung und Diskurse zur Vergangenheit und Gegenwart dem speziellen Rassismus gegenüber Roma* und Sinti* untersucht und diskutiert. Das Seminar sensibilisiert für die unmittelbare städtische Umgebung und reflektiert Orte von Rassismus, Ausschluss und Armut, vom städtischen Raum über den TU-Campus bis hin zum Rathaus. Die Vielschichtigkeit von Diskriminierungen (institutionell/individuell/staatlich/beruflich) untersuchen wir mit verschiedenen Erkenntnismethoden: Das Lernen im und mit dem Stadtraum hat enge Bezüge zu urbanen künstlerischen Praktiken. Methodisch nähern wir uns daher den Themen u.a. mit Stadtexkursionen, textkritischem Lesen, Fotografie, Kartierung, Inputs, Skizzen und Filmdiskussionen.
- Seminar – Digitale Soziale Arbeit
- Lehrperson
-
- Jakob Göckeritz
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis HSZ 301 In Präsenz bis (MS1 321) In Präsenz bis (MS1 322) In Präsenz bis (HSZ 301) In Präsenz
- Seminar – Arbeits- und Handlungsfelder der Sozialpädagogik
- Lehrperson
-
- Dr. Kathrin Schramm
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- S. OPAL
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde MS1 303 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar beginnt am 20.10.2026. Die Einschreibung findet erst nach der ersten Sitzung statt. Bitte kommen Sie zu dieser erst einmal, um sich zu informieren und sich dann für oder gegen eine Teilnahme zu entscheiden.
- Seminar – Schattenseiten der Kinder- und Jugendhilfe
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Karin Bock
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Beschreibung
- Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in sozialpädagogischen Institutionen ist nach wie vor ein wichtiger Gegenstand von Praxisdokumentationen und wissenschaftlicher Aufarbeitung. Die personenbezogenen, zeitlichen, räumlichen oder sozialen Grenzen der Ausübung von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche werden vielfach nicht offen problematisiert und teilweise stark verharmlost, obwohl eine Legitimierung von gewaltförmigen Beziehungen zwischen pädagogischen Fachkräften und/oder Expert:innen anderer Disziplinen und/oder Wissenschaftler:innen und Schutzbefohlenen weder sozialisationstheoretisch, medizinisch, psychologisch noch pädagogisch begründet werden können. Die vorliegenden und inzwischen allgemein bekannten Erkenntnisse über das Leid derjenigen, die Gewalt in den Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe erfahren mussten, werden wir in diesem Seminar ins Zentrum stellen - und uns dabei die Gelegenheitsstrukturen genauer ansehen, die Gewalt in pädagogischen Einrichtungen befördern.
EW SP BAC GL1
(Sozialpädagogik der Lebensalter: Grundlagen)
- Seminar – RomaSpaces: Urbane Studien als Methoden in der Sozialen Arbeit
- Lehrperson
-
- Katrin Krahl
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis HSZ 304 In Präsenz bis HSZ 304 In Präsenz bis HSZ 304 In Präsenz - Beschreibung
- HINWEIS: In dem Seminar kann keine Prüfungsleistung abgelegt werden.
Mittelpunkt des Seminars ist Soziale Arbeit im Spannungsfeld zwischen Urbanität und Antiromaismus – dem Rassismus gegenüber Roma* und Sinti*. Im Seminar werden politische Bildung, historisches und gegenwärtiges Wissen, Forschung und Diskurse zur Vergangenheit und Gegenwart dem speziellen Rassismus gegenüber Roma* und Sinti* untersucht und diskutiert. Das Seminar sensibilisiert für die unmittelbare städtische Umgebung und reflektiert Orte von Rassismus, Ausschluss und Armut, vom städtischen Raum über den TU-Campus bis hin zum Rathaus. Die Vielschichtigkeit von Diskriminierungen (institutionell/individuell/staatlich/beruflich) untersuchen wir mit verschiedenen Erkenntnismethoden: Das Lernen im und mit dem Stadtraum hat enge Bezüge zu urbanen künstlerischen Praktiken. Methodisch nähern wir uns daher den Themen u.a. mit Stadtexkursionen, textkritischem Lesen, Fotografie, Kartierung, Inputs, Skizzen und Filmdiskussionen.
- Vorlesung – Sozialpädagogik der Lebensalter
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Karin Bock
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 120
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde HSZ 304 In Präsenz - Beschreibung
- In der Vorlesung "Sozialpädagogik der Lebensalter" stehen sozialpädagogisch relevante Diskurse um Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter und Alter im Zentrum. In den einzelnen Vorlesungseinheiten werden dabei folgende Fragen verhandelt: Wie wird ein Lebensalter definiert und was ist Kindheit, was Jugend, was Erwachsenenalter und was Alter? Welche Sichtweisen auf die einzelnen Lebensalter sowie über alle Lebensalter hinweg sind für die sozialpädagogische Theoriebildung als auch für die Gestaltungsmöglichkeiten sozialpädagogisch-professionellen Handelns relevant? Welche sozialen Problemlagen, gesellschaftlichen Zumutungen und biographischen Herausforderungen werden an die einzelnen Lebensalter herangetragen und wie werden diese von den Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und älteren/alten Menschen bewältigt? Und wie kann die Sozialpädagogik auf diese Herausforderungen reagieren? Für Prüfungsleistungen wird ausschließlich eine Klausur im Umfang von 90 Minuten angeboten.
EW SP BAC GL2
(Sozialpädagogik der Lebensalter: Grundbegriffe und Grundfragen)
- Seminar – Intersektionalität und Sozialpädagogik
- Lehrperson
-
- Dr. Annett Kupfer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde MS1 321 In Präsenz - Beschreibung
- Diversität und „Differenzlinien“ wie Gender/Geschlecht, natio-ethno-kulturelle Herkunft, Klasse/Schicht, (zugeschriebene) Behinderung oder sexuelle Orientierung konstruieren dabei auch (sozial-)pädagogisches Handeln mit. Eine machtkritische, diskriminierungssensible, ‚intersektional kompetente‘ Sozialpädagogik wie Sozialarbeit nimmt reflexiv die Adressat:innen, den institutionellen wie strukturellen Rahmen, die konzeptionelle Ausgestaltung der Angebote wie die eigene Person als professionell Handelnde in den Blick. Dafür werden im Seminar verschiedene, ineinander verwobene, sich gegenseitig verstärkende oder abschwächende Dimensionen von Diversität und Intersektionalität u.a. anhand empirischer Studien reflektiert. Diskutiert werden hierbei der Einfluss von u.a. „gender, race and class“ auf Individuen und gesellschaftliche Verhältnisse und welche Positionen Sozialpädagogik und Sozialarbeit diesbezüglich einnehmen.
- Literatur
-
- Bock, Karin (2017): Soziale Arbeit zwischen Differenz- und Intersektionalitätsdiskursen: (K)eine Frage für die sozialdidaktische (Aus-)Bildung (mehr)? In: Anke Karber, Jens Müller, Kerstin Nolte, Peter Schäfer und Tilmann Wahne (Hg.): Zur Gerechtigkeitsfrage in sozialen (Frauen- )Berufen. Gelingensbedingungen und Verwirklichungschancen. Opladen: B. Budrich, S. 207–216.
- Bretländer, Bettina/ Köttig, Michaela/ Kunz, Thomas (Hrsg.) (2015): Vielfalt und Differenz in der Sozialen Arbeit. Perspektiven auf Inklusion. Stuttgart: Kohlhammer.
- Bronner, Kerstin; Paulus, Stefan (2021): Intersektionalität. Geschichte, Theorie und Praxis: Eine Einführung für das Studium der Sozialen Arbeit und der Erziehungswissenschaft 2., durchgesehene Auflage. [S.l.]: UTB GMBH
- Czollek, Leah Carola/ Perko, Gudrun/Kaszner, Corinne/Czollek, Max (2019): Praxishandbuch Social Justice und Diversity. Theorien, Training, Methoden, Übungen. 2. Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.
- Emmerich, Marcus/ Hormel, Ulrike (Hrsg.) (2013): Heterogenität – Diversity – Intersektionalität. Zur Logik sozialer Unterscheidungen in pädagogischen Semantiken der Differenz. Wiesbaden: Springer VS.
- Giebeler, Cornelia/ Rademacher, Claudia/ Schulze, Erika (Hrsg.) (2013): Intersektionen von race, class, gender, body : Theoretische Zugänge und qualitative Forschungen in Handlungsfeldern der sozialen Arbeit. Opladen: Budrich.
- Kupfer, Annett (2019): Geschlecht plus X. Eine intersektionale Perspektive auf professionelle Kompetenzen in Beratung. In: Verhaltenstherapie & psychosoziale Praxis, 51 (4), S. 789 – 801.
- Lutz, Helma/ Herrera Vivar, María Teresa/ Supik, Linda (Hrsg.) (2013): Fokus Intersektionalität. Bewegungen und Verortungen eines vielschichtigen Konzepts. Wiesbaden: Springer VS.
- Seminar – Fremdunterbringung von Heranwachsenden
- Lehrperson
-
- Dr. Romy Simon
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde MS1 177 In Präsenz
EW SP BAC GL3
(Prävention und Intervention: Grundlagen)
- Seminar – Grundlagen der Beratung
- Lehrperson
-
- Denise Anhut
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe OPAL, Bekanntgabe in der ersten Sitzung
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde MS1 177 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar beginnt am 19.10.2026 mit einer ersten organisatorischen Sitzung, um Ihnen einen Überblick zu geben:
Fühlen Sie sich herzlich eingeladen unverbindlich zu dieser ersten Sitzung zu kommen, in der Seminarplan sowie Seminar- und Sitzungsinhalte vorgestellt werden.
Über einen ersten kurzen thematischen Einstieg wollen wir uns dann weiterführend in die Diskussion über Erwartungen und Wünsche an das Seminar begeben und einen finalen Seminarplan erstellen.
Nach einer verbindlichen Anmeldung beginnen wir dann als feste Seminargruppe am 26.10.2026 mit der ersten inhaltlichen Sitzung. - Literatur
-
- Die Literatur wird im Seminar wöchentlich bekannt gegeben.
- Für die erste Sitzung ist keine Literatur vorbereitend zu lesen.
- Seminar – RomaSpaces: Urbane Studien als Methoden in der Sozialen Arbeit
- Lehrperson
-
- Katrin Krahl
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis HSZ 304 In Präsenz bis HSZ 304 In Präsenz bis HSZ 304 In Präsenz - Beschreibung
- HINWEIS: In dem Seminar kann keine Prüfungsleistung abgelegt werden.
Mittelpunkt des Seminars ist Soziale Arbeit im Spannungsfeld zwischen Urbanität und Antiromaismus – dem Rassismus gegenüber Roma* und Sinti*. Im Seminar werden politische Bildung, historisches und gegenwärtiges Wissen, Forschung und Diskurse zur Vergangenheit und Gegenwart dem speziellen Rassismus gegenüber Roma* und Sinti* untersucht und diskutiert. Das Seminar sensibilisiert für die unmittelbare städtische Umgebung und reflektiert Orte von Rassismus, Ausschluss und Armut, vom städtischen Raum über den TU-Campus bis hin zum Rathaus. Die Vielschichtigkeit von Diskriminierungen (institutionell/individuell/staatlich/beruflich) untersuchen wir mit verschiedenen Erkenntnismethoden: Das Lernen im und mit dem Stadtraum hat enge Bezüge zu urbanen künstlerischen Praktiken. Methodisch nähern wir uns daher den Themen u.a. mit Stadtexkursionen, textkritischem Lesen, Fotografie, Kartierung, Inputs, Skizzen und Filmdiskussionen.
- Seminar – Hilfe, Helfen, Handeln: theoretische Reflexionen und praxisbezogene Spannungsfelder sozialpädagogischer Tätigkeit
- Lehrperson
-
- Dr. Kathrin Schramm
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- S. OPAL
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis MS1 323 In Präsenz bis (MS1 321) In Präsenz bis (MS1 321) In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar behandelt grundlegende Begriffe und Diskurse, theoretische Folien und praxisbezogene Ansätze zum professionellen Handeln in der Sozialpädagogik. Die Studierenden lernen, diese in der Praxis zu erkennen und theoriebasiert einordnen sowie kritisch beleuchten zu können.
Die Vorbesprechung zum Blockseminar findet am 26.10.2026 statt. Die Einschreibung beginnt erst anschließend. Bitte kommen Sie erst einmal zur Vorbesprechung, um sich zu informieren und sich dann für oder gegen eine Teilnahme zu entscheiden.
- Seminar – Sozialpädagogische Handlungskonzepte und -methoden
- Lehrperson
-
- Dr. Martin Grosse
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde HSZ 0103 In Präsenz
- Vorlesung – Vorlesung Beratung
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Cornelia Wustmann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 100
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – – Virtuell
- Seminar – Arbeit in und mit Gruppen
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Cornelia Wustmann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde MS1 303 In Präsenz
EW SP BAC GL4
(Prävention und Intervention: Grundbegriffe und Grundfragen)
- Seminar – Always on – always connected? Aufwachsen und Lebensbewältigung in der digitalen Gesellschaft
- Lehrperson
-
- Justus Schubert
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe OPAL
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis SE2 221 In Präsenz bis MS1 315 In Präsenz bis (MS1 321) In Präsenz bis (MS1 321) In Präsenz - Beschreibung
- siehe OPAL
- Literatur
- siehe OPAL
- Seminar – Systemische Beratung
- Lehrperson
-
- Dr. Romy Simon
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde MS1 322 In Präsenz
- Seminar – Soziale (Un)gleichheit als Herausforderung sozialpädagogischen Handelns
- Lehrperson
-
- Denise Anhut
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe OPAL, Bekanntgabe in der ersten Sitzung
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde MS1 177 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar beginnt am 19.10.2026 mit einer ersten organisatorischen Sitzung, um Ihnen einen Überblick zu geben:
Fühlen Sie sich herzlich eingeladen unverbindlich zu dieser ersten Sitzung zu kommen, in der Seminarplan sowie Seminar- und Sitzungsinhalte vorgestellt werden.
Über einen ersten kurzen thematischen Einstieg wollen wir uns dann weiterführend in die Diskussion über Erwartungen und Wünsche an das Seminar begeben und einen finalen Seminarplan erstellen.
Nach einer verbindlichen Anmeldung beginnen wir dann als feste Seminargruppe am 26.10.2026 mit der ersten inhaltlichen Sitzung. - Literatur
-
- Literatur wird wöchentlich im Seminar bekanntgegeben.
- Für die erste Sitzung ist keine Literatur vorbereitend zu lesen.
- Seminar – Alltag und Lebensweltorientierung
- Lehrperson
-
- Rouven Fuhrmann Reineck
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde MS1 177 In Präsenz
- Seminar – RomaSpaces: Urbane Studien als Methoden in der Sozialen Arbeit
- Lehrperson
-
- Katrin Krahl
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis HSZ 304 In Präsenz bis HSZ 304 In Präsenz bis HSZ 304 In Präsenz - Beschreibung
- HINWEIS: In dem Seminar kann keine Prüfungsleistung abgelegt werden.
Mittelpunkt des Seminars ist Soziale Arbeit im Spannungsfeld zwischen Urbanität und Antiromaismus – dem Rassismus gegenüber Roma* und Sinti*. Im Seminar werden politische Bildung, historisches und gegenwärtiges Wissen, Forschung und Diskurse zur Vergangenheit und Gegenwart dem speziellen Rassismus gegenüber Roma* und Sinti* untersucht und diskutiert. Das Seminar sensibilisiert für die unmittelbare städtische Umgebung und reflektiert Orte von Rassismus, Ausschluss und Armut, vom städtischen Raum über den TU-Campus bis hin zum Rathaus. Die Vielschichtigkeit von Diskriminierungen (institutionell/individuell/staatlich/beruflich) untersuchen wir mit verschiedenen Erkenntnismethoden: Das Lernen im und mit dem Stadtraum hat enge Bezüge zu urbanen künstlerischen Praktiken. Methodisch nähern wir uns daher den Themen u.a. mit Stadtexkursionen, textkritischem Lesen, Fotografie, Kartierung, Inputs, Skizzen und Filmdiskussionen.
- Seminar – Was ist Macht? Sozialpädagogische Perspektiven auf den Machtbegriff
- Lehrperson
-
- Jakob Göckeritz
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde MS1 314 In Präsenz
- Seminar – Sozialpädagogisches Fallverstehen
- Lehrperson
-
- Dr. Kathrin Schramm
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- S. OPAL
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag, jede ungerade Woche 4. Doppelstunde bis 5. Doppelstunde MS1 325 In Präsenz - Beschreibung
- Professionelles Fallverstehen in der Sozialpädagogik unterscheidet sich vom Alltagsverstehen einer Problematik ebenso wie von der wissenschaftlichen, extensiven Analyse eines "Falles" und kann als kunstlehrehafte
Form des Verstehens, basierend auf der im Verlauf der beruflichen Sozialisation erworbenen Kompetenz zur Einrichtung eines Arbeitsbündnisses verstanden werden (vgl. Garz/Raven 2015, S. 156). Die theoretischen Grundlagen sowie exemplarische Anwendung des erworbenen Wissens sind Gegenstand des Seminars.
Das Seminar beginnt am 19.10.2026 und findet 14tägig jeweils doppelstündig (4.+5. DS) statt. Bitte kommen Sie zum Informieren erst einmal vorbei. Die Einschreibung beginnt erst nach der ersten Sitzung, wenn Sie sich für oder gegen eine Teilnahme entscheiden können.
- Seminar – Soziale Bildung und Solidarität. Theorien, Praktiken und Utopien der Gemeinwesenarbeit
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Constanze Berndt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis MS1 322 In Präsenz bis HSZ 101 In Präsenz bis (MS1 322) In Präsenz bis (MS1 315) In Präsenz
- Seminar – tba
- Lehrperson
-
- Dr. Lili Rebstock
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis BAR 0I88 In Präsenz bis HSZ 301 In Präsenz bis MS1 315 In Präsenz bis MS1 315 In Präsenz
EW SP BAC S2*
(Beratung: Schwerpunktstudien)
- Seminar – Soziale Netzwerke und soziale Unterstützung. Analyse und Intervention
- Lehrperson
-
- Dr. Annett Kupfer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag, jede gerade Woche 3. Doppelstunde bis 4. Doppelstunde MS1 321 In Präsenz - Beschreibung
- Menschen sind in soziale Netzwerke eingebettet, die als Gesamtsystem von Personenbeziehungen eines Individuums sowohl negative Wirkungen sozialer Belastung und des Nonsupports aber eben auch Integration, Zugehörigkeit, Rückhalt und alltägliche Hilfe als basale Grundlage sozialen Lebens und sozialer Gemeinschaft bereitstellen. Soziale Unterstützung ist hierbei nicht nur ein wichtiges Potenzial sozialer Netzwerke, es ist die Funktion sozialer Beziehungssysteme, die die Netzwerkforschung und Netzwerkintervention für Sozialpädagogik und Sozialarbeit letztlich interessant gemacht hat. Hinsichtlich professioneller Netzwerkinterventionen und sozialer Unterstützungsförderung stehen demzufolge vor allem Fragen danach im Zentrum, wie positiv-unterstützende Wirkungen verstärkt oder/und negativ-belastende Effekte verhindert werden können.
Ausgehend von diesen Überlegungen werden im Seminar zunächst die Grundbegriffe ‚soziales Netzwerk‘, ‚soziale Unterstützung‘ und ‚soziale Belastung‘ geklärt. Im Anschluss werden mögliche Netzwerk- und Supportdiagnostik- und analyseverfahren erarbeitet und persönlich wie in einem ausgewiesenen Feld empirisch erprobt. Schließlich werden hinsichtlich einer relationalen Sozialpädagogik und Sozialarbeit mit persönlichen Netzwerken Unterstützungsbarrieren und Netzwerkinterventionsstrategien thematisiert. - Literatur
-
- Früchtel, Frank/Straßner, Mischa/Schwarzloos, Christian (Hrsg.) (2016): Relationale Sozialarbeit. Versammelnde, vernetzende und kooperative Hilfeformen. Weinheim: Beltz Juventa.
- Kupfer, Annett/Nestmann, Frank (2015): Soziale Unterstützung - Social Support – eine zentrale Funktion sozialer Netzwerke. In: Gamper, Markus/Reschke, Linda/Düring, Marten (Hrsg.): Knoten und Kanten III. Soziale Netzwerkanalyse in Geschichts- und Politikforschung. Berlin: transcript-Verlag, S. 151 – 179.
- Kupfer, Annett (2018): Netzwerkkarten als diagnostische Instrumente. In: Buttner, Peter/Gahleitner, Silke Birgitta/Hochuli Freund, Ursula/Röh, Dieter (Hrsg.): Handbuch Soziale Diagnostik. Perspektiven und Konzepte für die Soziale Arbeit. Berlin: Verlag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V., S. 320-327.
- Kupfer, Annett/Nestmann, Frank (2018a): Netzwerkdiagnostik. In: Buttner, Peter/Gahleitner, Silke Birgitta/Hochuli Freund, Ursula/Röh, Dieter (Hrsg.): Handbuch Soziale Diagnostik. Perspektiven und Konzepte für die Soziale Arbeit. Berlin: Verlag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V., S. 172-182.
- Otto, Ulrich/ Bauer, Petra (2005): Mit Netzwerken professionell zusammenarbeiten – Band 1: Soziale Netzwerke in Lebenslauf- und Lebenslagenperspektive. Tübingen: dgvt.
- Pearson, Richard E. (1997): Beratung und soziale Netzwerke. Weinheim & Basel: Beltz.
- Stegbauer, Christian/Häußling, Roger (Hrsg.) (2024): Handbuch Netzwerkforschung. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.
- Röhrle, Bernd/ Sommer, Gert/ Nestmann, Frank (Hrsg.) (1998): Netzwerkintervention. Tübingen: dgvt-Verlag.
- weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben
- Seminar – Beratung als Profession: Theoretische Konzepte und praktische Umsetzung
- Lehrperson
-
- Dr. Romy Simon
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis HSZ 301 In Präsenz bis MS1 321 In Präsenz bis MS1 321 In Präsenz bis MS1 321 In Präsenz
EW AEW BAC
(Erziehung, Bildung und Sozialisation)
- Vorlesung – Grundfragen der Erziehungs- und Bildungstheorie
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Carsten Heinze
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 150
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde FOE 244 In Präsenz - Beschreibung
- Auf der Grundlage der Auseinandersetzung mit der Handlungslogik pädagogischer Praxis sowie der Verdeutlichung möglicher operativer Grundformen pädagogischen Handelns sollen in der Vorlesung die Voraussetzungen dafür erarbeitet werden, die speziellen Ausprägungen des Pädagogischen und dessen ethische Grundlagen im künftigen Berufsfeld kritisch beurteilen zu können. Ausgehend von der Rekonstruktion der konstitutiven Bedingungen pädagogischen Handelns wird die Frage verfolgt, unter welchen Voraussetzungen eine soziale Praxis als pädagogische beschreibbar ist. Schwerpunktmäßig werden dabei Verhältnisbestimmungen von Erziehung, Anerkennung und Verletzlichkeit sowie von Bildung, Gerechtigkeit und Teilhabe betrachtet und anhand ausgewählter Problematisierungen die Grenzen pädagogischen Handelns diskutiert (u.a. Erziehung und Gewalt, Bildung und Fremdheit).
- Literatur
- Die Literatur wird in der Vorlesung angegeben.
EW ME BAC 1
(Methoden der empirischen Sozialforschung: Grundlagen, Forschungsdesigns und Erhebungsmethoden)
- Vorlesung – „Empirisch Forschen – Wege zur Erkenntnis“ (Forschungsmethoden I)
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Friedrich Funke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 200
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde ZEU LICH In Präsenz - Beschreibung
- Im Wintersemester beschäftigen Sie sich mit grundlegenden Prinzipien der Forschung (Strategien, Designs, Erhebungsmethoden). Der Begriff „Methode“ kommt aus dem Griechischen und heißt „Nachgehen“ oder „Vorgehensweise“. Darunter wird hier weniger eine lose Sammlung von Techniken verstanden – vielmehr geht es um eine systematisierte Weise des Vor-Gehens, des kritischen Denkens oder Heran-Gehens. Wissenschaftlichkeit wird nicht durch die verhandelten Inhalte bestimmt, sondern durch die wissenschaftliche Art der verwendeten Methoden. Forschungsmethoden sind Übersetzungshilfsmittel, die uns bei der Übersetzung von Phänomenen in Fragestellungen, von Hypothesen zu Forschungsdesigns, von erhobenen Daten in Analysen und schließlich von Ergebnissen in kommunizierbare Interpretationen helfen. Damit durchdringen Forschungsmethoden ausnahmslos alle Phasen des Erkenntnisprozesses – und dies im Übrigen nicht nur in der akademischen Forschung!
Die Vorlesung im Winter zeigt Wege auf, wie man mit wissenschaftlichen Methoden von der Fragestellung zum Verstehen oder Erklären von Phänomenen kommt. Der Schwerpunkt liegt auf der Auswahl jeweils adäquater Studiendesigns und Erhebungsmethoden. Davon ausgehend werden die Wege aufgezeigt, die man in späteren Phasen des Studiums zum Vertiefen der methodischen Kompetenzen beschreiten kann. Auch wenn/falls Sie (noch?) nicht die Relevanz von Forschungsmethoden für Ihre eigene professionelle Zukunft sehen, werden Sie davon profitieren, dass Sie wissenschaftliche Studien kritisch würdigen und besser verstehen können.
- Seminar – „Empirisch Forschen – Wege zur Erkenntnis (Forschungsmethoden I)"
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Friedrich Funke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 100
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde BZW A251 + BZW A253 In Präsenz - Beschreibung
- Im Wintersemester beschäftigen Sie sich mit grundlegenden Prinzipien der Forschung (Strategien, Designs, Erhebungsmethoden). Der Begriff „Methode“ kommt aus dem Griechischen und heißt „Nachgehen“ oder „Vorgehensweise“. Darunter wird hier weniger eine lose Sammlung von Techniken verstanden – vielmehr geht es um eine systematisierte Weise des Vor-Gehens, des kritischen Denkens oder Heran-Gehens. Wissenschaftlichkeit wird nicht durch die verhandelten Inhalte bestimmt, sondern durch die wissenschaftliche Art der verwendeten Methoden. Forschungsmethoden sind Übersetzungshilfsmittel, die uns bei der Übersetzung von Phänomenen in Fragestellungen, von Hypothesen zu Forschungsdesigns, von erhobenen Daten in Analysen und schließlich von Ergebnissen in kommunizierbare Interpretationen helfen. Damit durchdringen Forschungsmethoden ausnahmslos alle Phasen des Erkenntnisprozesses – und dies im Übrigen nicht nur in der akademischen Forschung!
Die Vorlesung im Winter zeigt Wege auf, wie man mit wissenschaftlichen Methoden von der Fragestellung zum Verstehen oder Erklären von Phänomenen kommt. Der Schwerpunkt liegt auf der Auswahl jeweils adäquater Studiendesigns und Erhebungsmethoden. Davon ausgehend werden die Wege aufgezeigt, die man in späteren Phasen des Studiums zum Vertiefen der methodischen Kompetenzen beschreiten kann. Auch wenn/falls Sie (noch?) nicht die Relevanz von Forschungsmethoden für Ihre eigene professionelle Zukunft sehen, werden Sie davon profitieren, dass Sie wissenschaftliche Studien kritisch würdigen und besser verstehen können. - Literatur
- siehe OPAL
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(Sozialpädagogisches Praktikum)
- Seminar – Praxisbegleitseminar IV
- Lehrperson
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- Dr. Annett Kupfer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag, jede ungerade Woche 3. Doppelstunde bis 4. Doppelstunde MS1 321 In Präsenz
- Seminar – Praxisbegleitseminar I
- Lehrperson
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- Dr. Romy Simon
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag, jede gerade Woche 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde MS1 177 In Präsenz
- Seminar – Praxisbegleitseminar II
- Lehrperson
-
- Dr. Romy Simon
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag, jede ungerade Woche 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde MS1 177 In Präsenz
- Seminar – Praxisbegleitseminar III
- Lehrperson
-
- Dr. Romy Simon
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag, jede ungerade Woche 4. Doppelstunde bis 5. Doppelstunde HSZ 405 In Präsenz
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