Prof. Dr. Theda Rehbock

Inhaltsverzeichnis

    1. Philosophieverständnis
    2. Werdegang
    3. Vorträge und Publikationen
      1. Monographien
      2. Herausgeberschaft (Mitherausgeberin)
      3. Aufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden
      4. Beiträge zu Wörterbüchern und Lexika
      5. Rezensionen
      6. Radiobeiträge
    4. Lehrveranstaltungen
Name

Frau Prof. Dr. Theda Rehbock

Organisationsname

Professur für Praktische Philosophie

Professur für Praktische Philosophie

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D-01062 Dresden

Deutschland

Philosophieverständnis

Der Zweifler
Immer wenn uns
Die Antwort auf eine Frage gefunden schien
Löste einer von uns an der Wand die Schnur der alten
Aufgerollten chinesischen Leinwand, so daß sie herabfiel und
Sichtbar wurde der Mann auf der Bank, der
So sehr zweifelte.
Ich, sagte er uns
Bin der Zweifler, ich zweifle, ob
Die Arbeit gelungen ist, die eure Tage verschlungen hat.
Ob was ihr gesagt, auch schlechter gesagt, noch für einigen Wert hätte.
Ob ihr es aber gut gesagt und euch nicht etwa
Auf die Wahrheit verlassen habt dessen, was ihr gesagt habt.
Ob es nicht vieldeutig ist, für jeden möglichen Irrtum
Tragt ihr die Schuld. Es kann aber auch eindeutig sein
Und den Widerspruch aus den Dingen entfernen; ist es zu eindeutig?
Dann ist es unbrauchbar, was ihr sagt. Euer Ding ist dann leblos.
Seid ihr wirklich im Fluß des Geschehens? Einverstanden mit
Allem, was wird? Werdet ihr noch? Wer seid ihr? Zu wem
Sprecht ihr? Wem nützt es, was ihr da sagt? Und nebenbei:
Läßt es euch nüchtern? Ist es am Morgen zu lesen?
Ist es auch angeknüpft an Vorhandenes? Sind die Sätze, die
Vor euch gesagt sind, benutzt, wenigstens widerlegt? Ist alles belegbar?
Durch Erfahrung? Durch welche? Aber vor allem
Immer wieder vor allem andern: Wie handelt man
Wenn man euch glaubt, was ihr sagt? Vor allem: Wie handelt man?
Nachdenklich betrachteten wir mit Neugier den zweifelnden
Blauen Mann auf der Leinwand, sahen uns an und
Begannen von vorne.
      

Bertolt Brecht

Werdegang

  Studium der Philosophie, Germanistik, Romanistik und Geschichte in Zürich, München, Münster und Konstanz
1987-1990 Promotionsstipendium des Landes Baden Württemberg (Landesgraduiertenförderung)
1990-1993 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrtätigkeit im Fachbereich Philosophie der Universität Konstanz
1992 Promotion an der Universität Konstanz, mit der philosophischen Dissertation Goethe und die „Rettung der Phänomene“. Zur Kritik des wissenschaftlichen Weltbildes, am Beispiel der Farbenlehre
1993-1995 Postdoktorandenstipendium im Graduiertenkolleg am interdisziplinären Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen
1995 Visiting Fellow, Division of Medical Ethics, Medical School, Harvard University, Boston, USA
1996 3 Monate Vollzeit-Pflegetätigkeit als Schwesternhilfe am Kantonsspital Münsterlingen (Schweiz)
seit 1996 Mitarbeit in der AG „Pflege und Ethik“ an der Akademie für Ethik in der Medizin (Göttingen)
1996-1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fachbereich Philosophie (Prof. Franz Schupp), Universität GH Paderborn
1997-1998 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der TU Dresden
1999-2001 Lehrbeauftragte und Habilitandin, Institut für Philosophie, TU Dresden
2001-2003 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Philosophie, TU Dresden
2003 Habilitation mit der Schrift Personsein in Grenzsituationen. Beiträge zur Kritik der Ethik des medizinischen Handelns, Verleihung der Lehrbefugnis für Philosophie und des Privatdozenten-Status
2003-2006 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Philosophie, TU Dresden
2005 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Deutschen Hygiene-Musems Dresden für die europäische Bürgerkonferenz zur Hirnforschung Meeting of Minds
2007-2010 Gestaltung und Durchführung des Weiterbildungskurses "Ethikunterricht in den Gesundheitsberufen" an der Gesundheitsakademie der Charité, Berlin
2007-2009 Mitglied im wissenschaftlich-pädagogischen Beirat zum Projekt „Wie wollen wir leben? Ethische Debatten im Museum“ am Deutschen Hygiene-Museum Dresden
seit März 2009 Mitglied und Mitgründerin der interdisziplinären Arbeitsgruppe „Sprache und Ethik“ in der Akademie für Ethik in der Medizin, Göttingen
2008-2010 Vertretung der W3-Professur für Praktische Philosophie am Zentrum für Philosophie und Grundlagen der Wissenschaften an der Universität Gießen (4 Semester)
SS 2010 DAAD-Kurzzeitdozentur für Philosophie an der Universität Tartu, Estland
2010-2011 Vertretung der W3-Professur für Praktische Philosophie am Institut für Philosophie der Philipps-Universität Marburg (2 Semester)
SS 2012 Gastprofessur, Forschungsbereich Praktische Philosophie, Universität Wien
2012-2013 Vertretung der W3-Professur für Praktische Philosophie am Institut für Philosophie der Philipps-Universität Marburg (2 Semester)
Dezember 2013 Bestellung zur außerplanmäßigen Professorin an der TU Dresden

Vorträge und Publikationen

Monographien

  • Goethe und die ‚Rettung der Phänomene’. Philosophische Kritik des naturwissenschaftlichen Weltbilds am Beispiel der Farbenlehre, Konstanz 1995.
  • Personsein in Grenzsituationen. Zur Kritik der Ethik medizinischen Handelns, Paderborn 2005.

Herausgeberschaft (Mitherausgeberin)

  • Arbeitsgruppe „Pflege und Ethik“ (ed.), „Für alle Fälle...“ Arbeit mit Fallgeschichten in der Pflegeethik, Hannover 2005.
  • Hans Werner Ingensiep/Theda Rehbock (Hrsg.), Die rechten Worte finden… Sprache und Sinn in Grenzsituationen des Lebens, Königshausen & Neumann, Würzburg 2009.

Aufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden

  • „Thomas Mann – Friedrich Nietzsche“, in: K.Macha (ed.), Die menschliche Individualität, München 1981, S.29-76;
  • „Philosophie als Tätigkeit – Zum Ethischen in der Philosophie Ludwig Wittgensteins“, in: K.Macha (ed.), Der Nächste, München 1983, S.119-143;
  • „O 'ostatecznym celu' filizofii Kanta“ („Der Endzweck der Kantischen Philosophie“), in:
  • B.Markiewicz (ed.), O filozofii praktycznej. Rozmowy polsko-niemiechie, Warszawa 1993, S.67-85;
  • „Gelassenheit und Vernunft. Zur Bedeutung der Gelassenheit für die Ethik“, in:
  • Chr.Demmerling/G.Gabriel/Th.Rentsch (eds.), Vernunft und Lebenspraxis. Philosophische Studien zu den Bedingungen einer rationalen Kultur, Frankfurt am Main 1995, S.271-308;
  • „Die Farbenlehre: mehr als eine interdisziplinäre Herausforderung“, in: Interdisziplinärer Farbentag der TU Dresden am 25.Oktober 1996 in Dresden. Fachkolloquium zum Thema Defizite und Chancen, ed.Institut für Grundlagen der Gestaltung und Darstellung der TU Dresden, Dresden 1997;
  • „Warum und wozu Anthropologie in der Ethik?“, in: J.-P.Wils (ed.), Anthropologie und
  • Ethik, Tübingen 1997, S.64-109;
  • „Zur gegenwärtigen Renaissance und Krise des Personbegriffs in der Ethik. Ein kritischer Literaturbericht“, Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 23 (1998), Heft1, S.61-86;
  • „Wo sind die Farben geblieben? - Über die Wirklichkeit der Farben als philosophisches Problem“, Deutsche Zeitschrift für Philosophie 46 (1998), Heft 4, 601-622;
  • „Braucht die Pflege eine eigene Ethik?“, Pflege 13, Heft 5 (2000), S.280-289;
  • „Licht und Farbe, philosophisch betrachtet – ein Beitrag zur interdisziplinären
  • Verständigung“, Wissenschaftlichen Zeitschrift der Technischen Universität Dresden 49 (2000), Heft 4/5, S.9-17;
  • „Heilen und Pflegen. Zur Ethik der Heilberufe in der modernen Medizin“, in: D. von
  • Engelhardt/V. von Loewenich/A.Simon (Hg:), Die Heilberufe auf der Suche nach ihrer Identität (Jahrestagung der Akademie für Ethik in der Medizin e.V., Frankfurt 2000), Lit-Verlag: Münster 2001, 32-47;
  • „Autonomie – Fürsorge – Paternalismus. Zur Kritik (medizin-)ethischer Grundbegriffe“, Ethik in der Medizin 3 (2002), S.131-150;
  • „Autonomie und Kompetenz. Zur Kritik des Autonomiebegriffs in der Medizinethik“, in: Th.Rentsch (ed.), Anthropologie, Ethik, Politik. Grundfragen der praktischen Philosophie der Gegenwart, Dresden 2004, S.68-91;
  • „Light and Colour, Philosophically Considered – A Contribution to Interdisciplinary
  • Discourse“, Trames. A Journal of the Humanities and Social Sciences 7.3 (2003), S.183-2002;
  • „Fürsorge: verstaubter Begriff oder zeitgemäßes Prinzip?“, in: Arbeitsgruppe „Pflege und Ethik“ (Hg.), Ethik-Theorie im Pflegeunterricht, Göttingen 2002, S.15-24;
  • „Fälle oder Prinzipien? – Zur Bedeutung und Kritik ethischer Kasuistik“, in: Arbeitsgruppe „Pflege und Ethik“ (ed.), „Für alle Fälle...“ Arbeit mit Fallgeschichten in der Pflegeethik, Hannover 2005, S.202-219;
  • „Fälle oder Prinzipien? – Zur Rolle der Urteilskraft in der (Medizin-)Ethik“, in:
  • M.Düwell/J.N.Neumann (eds.), Wie viel Ethik verträgt die Medizin?, Paderborn: mentis 2005, S.199-210.
  • „Achtung der Autonomie gegenüber ‚nicht-einwilligungsfähigen’ Patienten? – Zur
  • ethischen Problematik von Patientenverfügungen“, Pflege 18 (2005), S.381-388.
  • „Wie ist die Menschenwürde zu begründen?“, in: Th.Rentsch (ed.), Einheit der Vernunft? – Normativität zwischen Theorie und Praxis, mentis Verlag, Paderborn 2005, S.232-259.
  • „‚Das Wissen aufheben, um zum Glauben Platz zu bekommen’ – Anmerkungen zur
  • vernunftkritischen Begründung religiösen Glaubens“, in: R.Kaufmann/H.Ebelt (eds.),
  • Scientia et religio. Religionsphilosophische Orientierungen. Festschrift für Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Dresden: Thelem 2005 (Dresdner Hefte für Philosophie 13), S.55-77.
  • „Wie ist die Freiheit zu retten?“, in: Wilhelm Lütterfelds (ed.), Das Sprachspiel der Freiheit, Frankfurt am Main 2008 (Wittgenstein-Studien 16, 2007), S.111-139.
  • „Menschenwürde und Bioethik“, Information Philosophie 36 (1/2008), S.20-29.
  • „Menschenwürde auf der Instensivstation – ist das überhaupt möglich?“ In: Praxisbuch Ethik in der Intensivmedizin, ed. Fred Salomon, Medizinisch Wissenschaftliche
  • Verlagsgesellschaft, Berlin 2009, 57-64.
  • „Person und Sprache. Zur Bedeutung philosophischer Sprachkritik für die Ethik“, in: Hans Werner Ingensiep/Theda Rehbock, Sprache und Sinn in Grenzsituationen, Königshausen & Neumann, Würzburg 2009, 39-58.
  • „Sprache und Moral: Ist das Lügenverbot sprachphilosophisch begründbar?“, Deutsche Zeitschrift für Philosophie 58 (2010), 105-125.
  • „Grenzen der Autonomie, die Natur und die Würde des Menschen. Zur Bedeutung und Problematik des Naturbegriffs in der gegenwärtigen Ethik“, in: Elisabeth List/Harald
  • Stelzer (eds.), Grenzen der Autonomie, Velbrück Wissenschaft, Weilerswist 2010, S.139-164.
  • „Kasuistik oder Urteilskraft?“, in: Bernhard Irrgang/Thomas Rentsch (eds.), Bioethik in der philosophischen Diskussion, Thelem, Dresden 2010 (Dresdner Hefte für Philosophie 12), S.61-73.
  • „Personsein in Grenzsituationen. Anthropologische Voraussetzungen (medizin-) ethischer Diskurse“, Ethik in der Medizin 23.1 (2011), S.15-24.
  • „Limits of autonomy in biomedical ethics? Conceptual clarifications“, Cambridge Quarterly of Healthcare Ethics 20 (2011), 1-9.
  • „Don’t lie! - Why not? How to Argue for Truthfulness in Medical Ethics“, Cambridge
  • Quarterly of Healthcare Ethics 21 (2012), 177-187.
  • „Freiheit, Autonomie und Menschenwürde des Straftäters angesichts der
  • Herausforderungen durch die Neurowissenschaften“, in: Heike Baranzke/Gunnar Duttge
  • (Hrsg.), Autonomie und Würde. Leitprinzipien in Bioethik und Medizinrecht, Königshausen & Neumann, Würzburg 2013, 121-156.
  • „Person über den Tod hinaus? Zum moralischen Status der Toten“, in: Andrea M.
  • Esser/Daniel Kersting/Christoph G.W. Schäfer (Hg.), Welchen Tod stirbt der Mensch?
  • Philosophische Kontroversen zur Definition und Bedeutung des Todes, campus, Frankfurt am Main/New York 2012, 143-178.
  • „Wie kann ich wissen, was du willst? Zur Bedeutung des Zusammenhangs zwischen
  • Sprache und Leiblichkeit für die Ethik“, in: Lars Leeten (Hg.), Moralische Verständigung.
  • Formen einer ethischen Praxis, Freiburg/München 2013, 171-208.
  • „How to respect the will of mentally ill persons?“, Studia Philosophica Estonica 6.2 (2013), 22-37.
  • „Achtung der Autonomie gegenüber Organspendern?“, Deutsche Zeitschrift für Philosophie 61.1 (2013), 143-144.

Beiträge zu Wörterbüchern und Lexika

  • „Phänomen (Neuzeit)“, in: Historisches Wörterbuch der Philosophie, ed. J.Ritter/K.Gründer Bd. 7, Basel 1990, Sp.471-483.
  • „Rettung der Phänomene“, in: Ebd., Bd. 8, Basel 1992, Sp.941-944.
  • „Selbstaffektion“, in: Ebd., Bd.9, Basel 1995, Sp. 319-321.
  • „Sub specie aeternitatis“, in: Ebd., Bd.10, Basel 1999, Sp. 493-495.
  • „Vorwissenschaftlich“, in: Ebd., Bd.11, Basel 2001, Sp. 1273-1276.
  • „Weltfrömmigkeit“, in: Ebd., Bd.12, Basel 2004, Sp. 474-476.
  • „Rudolf (Hermann) Lotze“, Großes Werklexikon der Philosophie, Stuttgart (Kröner Verlag)
  • 1999, 942-944.
  • „Leib (Leiblichkeit“), Lexikon Existenzialismus und Existenzphilosophie, ed. Urs
  • Thurnherr/Anton Hügli, Darmstadt 2007, S.152-155.
  • „Mensch“, ebd., S.170-175.
  • „Situation“, ebd. S.231-233.
  • „Pflanze“ (mit Nele Schneidereit), in: Wörterbuch philosophischer Metaphern, ed.
  • R.Konersmann, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2007, 261-274.
  • „Menschenwürde: zur Bedeutung und Reichweite eines ethischen Grundbegriffs“,
  • Handbuch Ethik im Gesundheitswesen, Band 5, hg. v. Tatjana Weidmann-Hügle (Institut Dialog Ethik), Schwabe, Basel 2009, S.45-59.
  • „Würde: Argumentationslinien in der Bioethik“, Beitrag für ein Online-Dossier zur
  • Bioethik, hg. von der Bundeszentrale für politische Bildung, ed. Werner Moskopp, 2009
  • (http://www.bpb.de/popup/popup_druckversion.html?guid=9WV6XL).
  • „Ethik“, in: Peggy H. Breitenstein/Johannes Rohbeck (Hrsg.), Philosophie. Geschichte, Disziplinen, Kompetenzen, Metzler Verlag, Stattgart/Weimar 2011, S.233-259.

Rezensionen

  • „Philosophie der Person ohne eine Philosophie des Menschen? (Dieter Sturma, Philosophie der Person, Paderborn 1997)“, Deutsche Zeitschrift für Philosophie 46 (1998), Heft 6, 1011-1016.
  • „R.Schenk (Hrsg.), ‚Kontinuität der Person. Zum Versprechen und Vertrauen’“, Universitas 54 (1999), 809-812.
  • „Annette Kleinfeld, 'Persona Oeconomica. Personalität als Ansatz der
  • Unternehmensethik’“, Forum Wirtschaftsethik 1 (2000), 18-20.
  • „Constanze Giese, Die Patientenautonomie zwischen Paternalismus und
  • Wirtschaftlichkeit. Das Modell des ‚Informed Consent’ in der Diskussion“, Zeitschrift für
  • Ethik in der Medizin 3 (2002), 227-230.
  • Michael Quante (2002), Personales Leben und menschlicher Tod. Personale Identität als Prinzip der biomedizinischen Ethik, Zeitschrift für Ethik in der Medizin 15.2 (2003), 135-138.
  • Kommentar zu: Barbara Duden, „Grundrechte in Gefahr? – Welche Folgen hat die
  • biomedizinische Forschung?“, Wiener Zeitschrift zur Geschichte der Neuzeit 4.2 (2004).
  • Kritik zu: Hermann Schmitz, „Naturwissenschaft und Phänomenologie“, Erwägen Wissen Ethik, 15.2 (2004), 194-196.
  • Dieter Birnbacher, Analytische Einführung in die Ethik, Berlin/New York 2003, Ethik in der Medizin 16/4 (2004), 428-431.
  • „Menschenwürde: absolut, universal und konkret. Über Paul Tiedemann, Was ist
  • Menschenwürde? Eine Einführung, Darmstadt 2006; und: Paul Tiedemann, Menschenwürde als Rechtsbegriff, Berlin 2007, Deutsche Zeitschrift für Philosophie 56.5 (2008), 818-824.
  • Neil C. Manson/Onora O’Neill, Rethinking Informed Consent in Bioethics, Cambridge 2007, Ethik in der Medizin 23 (2011), S.83-84.
  • Christian Steineck, Der Leib in der japanischen Bioethik. Mit einer Diskussion der Leibtheorie von Merleau-Ponty im Licht bioethischer Probleme, Königshausen & Neumann, Würzburg 2007, Ethik in der Medizin 22 (2010), 363-364.

Radiobeiträge

  • Interview zum Buch „Personsein in Grensituationen“, Radio Bremen, „Religion und Gesellschaft“, Redaktion: Thorsten Jantschek, Sendung am 29.7.2006.
  • „Der Tod – philosophisch betrachtet“, Radio Bremen, „Religion und Gesellschaft“, Redaktion: Thorsten Jantschek, Sendung am 7.4.2007, Wiederholung: November 2007.

Lehrveranstaltungen

SS 2014 
HS Autonomie als Bildungsideal (Seminarplan / Texte (.zip) / Texte_02 (.zip) / Texte_03Texte_03.1 (zip))

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Robert Baumgarth
Letzte Änderung: 20.04.2016