Gegen Vorurteile, für Dialog: Wanderausstellung „Unter Verdacht“ an der TU Dresden
Inhaltsverzeichnis
Die Fotoausstellung „Unter Verdacht“ an der TU Dresden lädt dazu ein, sich mit Vorurteilen, gesellschaftlichen Zuschreibungen und ihren Auswirkungen auseinanderzusetzen. Sie schafft Raum für Perspektivwechsel und Dialog – zwischen Studierenden, Universitätsangehörigen und der Stadtgesellschaft.
Wanderausstellung
In Zeiten zunehmenden Populismus, wachsenden Menschenhasses auf Grundlage nationaler Zugehörigkeit sowie falscher Annahmen, die häufig durch einfache Stereotype ohne reale Grundlage verstetigt werden, ist es umso wichtiger, miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Fotoausstellung „Unter Verdacht“ möchte genau dafür einen Raum öffnen.
Die Fotografien dieser Ausstellung sind mehr als Bilder. Sie erzählen Geschichten, halten besondere Momente fest und laden dazu ein, Barrieren zu hinterfragen, die aus Unwissenheit oder fehlendem Verständnis entstehen. Die Ausstellung möchte kein Mitleid erzeugen, sondern Mitgefühl fördern. Sie regt dazu an, die eigene Perspektive zu überdenken, Vorurteile zu erkennen und das Verbindende wahrzunehmen, das uns alle ausmacht – unsere gemeinsame Menschlichkeit.
Midissage
Im Rahmen der Ausstellung laden wir herzlich zur Midissage ein. Sie bietet Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Eindrücke auszutauschen und die Themen der Ausstellung gemeinsam zu reflektieren.
Datum: 25. Juni 2026
Zeit: 18:15–19:30 Uhr
Ort: SE1 Seminargebäude 1 Haus der Sprachen, Zellescher Weg 22, EG (Foyer)
Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine musikalische Begleitung; für Getränke wird gesorgt. Weitere Programmdetails folgen in Kürze.
Ausstellung auf einen Blick
Laufzeit der Ausstellung: 02.06.–10.07.2026
Unterstützung:
DAAD-Projekt FIT:TER an der TU Dresden
Fotos:
Gerardo Palacios Borjas