Das Programm im Wintersemester 2026/27
Welches Essen ist gut für uns und unseren Planeten?
Prof.in Dr.in Jana Markert
Professorin für Ernährungs- und Haushaltswissenschaft / Berufliche Didaktik (TU Dresden)
06. Oktober 2026 | 17:30 Uhr | Deutsches Hygiene-Museum, Großer Saal
Die Beschreibung zur Vorlesung folgt in Kürze.
Warum wächst die Sonnenblume nicht in der Wüste? Und warum uns das alle etwas angeht
Jun.-Prof.in M.Sc. Nora Huxmann
Juniorprofessur für Pflanzenverwendung in der Landschaftsarchitektur (TU Dresden)
27. Oktober 2026 | 17:30 Uhr | TU Dresden, Hörsaalzentrum, Audimax
Eine Sonnenblume liebt die Sonne – aber ist sie deshalb eine Wüstenpflanze? Und sind alle „Sonnenblumen“ wirklich Sonnenblumen? In dieser Vorlesung werden wir zu Pflanzen-Detektiv:innen: Wir erforschen, was Pflanzen zum Leben brauchen, warum der richtige Standort entscheidend ist und wie gute Pflanzenauswahl Menschen, Tieren und dem Stadtklima hilft. Wir sprechen über Wurzeln, Wasser, Boden und Licht – und entdecken, warum Pflanzen manchmal ziemlich wählerisch sind.
Jun.-Prof.in Huxmann wollte als Kind Hausfrau und Mutter werden.
Wer erfindet eigentlich Schule?
Prof.in Dr.in Anke Langner
Professorin für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Inklusive Bildung (TU Dresden), Initiatorin und wissenschaftliche Leitung der Universitätsschule Dresden
03. November 2026 | 17:30 Uhr | TU Dresden, Hörsaalzentrum, Audimax
Warum sieht Schule so aus, wie sie aussieht? Könnte sie auch ganz anders sein? Und wer entscheidet eigentlich darüber? In der Universitätsschule Dresden entwickeln Forschende, Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler gemeinsam neue Ideen für Schule. Sie probieren aus, beobachten, sammeln Daten und finden heraus, was Kindern beim Lernen wirklich hilft. In dieser Vorlesung zeigt Prof. Dr. Anke Langner, wie eine Schule gleichzeitig ein Forschungslabor sein kann – und wie aus den Ideen von Kindern die Schule der Zukunft entstehen kann. Gemeinsam überlegen wir außerdem, welche Ideen ihr selbst für die Schule von morgen habt.
Prof. Langner wollte als Kind Anwältin werden.
"Ich fühle was, was du nicht siehst!": Große Gefühle und mentale Gesundheit
Linn Radtke
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie (FU Berlin)
10. November 2026 | 17:30 Uhr | Deutsches Hygiene-Museum, Großer Saal
Warum werden wir manchmal wütend, traurig oder ängstlich? Und warum tut es gut, mit jemandem über Sorgen zu sprechen? Gefühle kann man nicht sehen und trotzdem beeinflussen sie, wie wir denken, handeln und uns fühlen. In dieser Kinderuni-Vorlesung entdecken wir die Welt der mentalen Gesundheit: Wir erforschen, was Gefühle mit unserem Körper machen, warum alle Gefühle wichtig sind und was uns hilft, wenn sie sehr groß werden. Mit spannenden Beispielen und Mitmachmomenten erfahren wir, wie wir gut auf uns achten und unser Wohlbefinden stärken können.
Linn Radtke wollte als Kind Zirkusartistin und Detektivin werden.