© Bernd Schulz

Das Institut für Botanik im Überblick

Außenansicht Biologie-Gebäude © Nils Eisfeld

Geschichte des Instituts

1820  Berufung H. G. L. Reichenbach's (1793-1879) aus Leipzig zum Professor für Naturgeschichte an der Chirurgisch-Medizinischen Akademie und zum Inspektor des Königlichen Naturalienkabinetts. Leiter des Botanischen Garten.

1879  Berufung von O. Drude (1852-1933) zum Professor für Botanik am Polytechnikum Dresden (aus ihm ging die spätere TH/TU hervor). Gründung des 1.Botanischen Instituts in der Nähe des Hauptbahnhofes.

1893  Eröffnung des heutigen Botanischen Gartens an der Stübelallee 

1924  Berufung von F. Tobler (1879-1957) zum Professor für Botanik an die TH Dresden, Fachmann für Naturfaserforschung..

1945  Vernichtung des Botanischen Instituts 

1945  Wiederaufbau einer Botanikausbildung in Provisorien im TU-Kerngelände

1951  Berufung von H. Ulbricht (1909-1989) zum Professor für Botanik 

1952  Einweihung des Drudebaues als 2. Botanisches Institut 

1968  3. Hochschulreform der DDR mit Schließung des Instituts für Botanik

1990  Empfehlung der Sächsischen Hochschulkommission an den Sächsischen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst zum Wiederaufbau der Biologie und hierfür benötigter Institute.

1992  Berufung von W. Hempel (1936-2012) zum Professor für Spezielle Botanik (bis 2002) 

1993  M. Tesche (1934-2013) übernimmt (bis 1999) den Lehrstuhl für Allgemeine Botanik

1994  Erstimmatrikulation von Studenten in der Fachrichtung Biologie

1999 J. Ludwig-Müller übernimmt den Lehrstuhl für Pflanzenphysiologie

2002 C. Neinhuis übernimmt den Lehrstuhl für Botanik

2003 T. Schmidt übernimmt den Lehrstuhl für Zell- und Molekularbiologie der Pflanzen

Leiterin des Instituts ist Frau Prof. J. Ludwig-Müller

Henrys Sternanis, Illicium henryi, Frucht © Bernd Schulz
Name

Institutssekretariat

Adresse work

Institut für Botanik:

Biologie Neubau, Raum 235 Zellescher Weg 20b

01217 Dresden

Deutschland

work Tel.
+49 351 463-36032
fax Fax
+49 451 463-37032

Raus in die Natur

Regelmäßig finden im Sommer- und auch im Winterhalbjahr Exkursionen statt. Kenntnisse des Formenreichtums vermitteln Veranstaltung zu den niederen Pflanzen, der einheimischen Flora sowie kultivierter Gehölze.