Forschungsschwerpunkte
Antibiotika stehen im Mittelpunkt des Interesses der drei Arbeitsgruppen der Allgemeinen Mikrobiologie. Von deren Produktion, über die Ausprägung und Weitergabe von Resistenzen bis hin zu ihrer Rolle als Signalmoleküle in Zusammenhang mit Stressantworten und multizellulärer Differenzierung decken wir ein breites Spektrum von Forschungsthemen ab. Desweiteren entwickeln wir angewandte Lösungen für die Antibiotikaforschung sowie im Rahmen der Synthetischen Biologie.
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Forschungsinteressen
In der Allgemeinen Mikrobiologie dreht sich alles um Interaktionen. Die wissenschaftlichen Interaktionen zwischen den Mitgliedern der Forschungsgruppe werden von sozialen Interaktionen innerhalb der Forschungsgruppe begleitet, um die Stimmung hoch zu halten.
Was die Forschung betrifft, so teilen wir alle eine Leidenschaft für die nicht ganz so sozialen Interaktionen zwischen grampositiven Bakterien: Wir erforschen Antibiotika als Signale und Waffen.
Wie nehmen die Bakterien Antibiotika in der Umwelt wahr?
Wie werden sie resistent, wenn sie mit Antibiotika konfrontiert werden?
Wie vermitteln und stören antimikrobielle Verbindungen Differenzierungsprozesse?
Im Zusammenhang mit der letztgenannten Frage haben wir uns zunehmend für die Untersuchung von Bakterien als mehrzellige Organismen begeistert.
Schließlich wird der Prozess der mikrobiellen Gewebebildung in hohem Maße durch interzelluläre Interaktionen koordiniert, von der gemeinsamen Nutzung öffentlicher Güter bis hin zum Opfern von Subpopulationen durch den programmierten Zelltod.
Sie sehen, es geht (fast) immer um Interaktionen mit uns... Sind Sie interessiert?
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