11.01.2018

Service aus einer Hand: Einweihung des neuen Studienbüros im Bereich Mathematik und Naturwissenschaften

Studienbüro © Ellen Fürst Studienbüro © Ellen Fürst
Studienbüro

© Ellen Fürst

Mit der offiziellen Einweihung seines neuen Studienbüros am 15. Januar 2018 bietet der Bereich Mathematik und Naturwissenschaften (MN) seinen Studierenden und Mitarbeitern nun eine moderne zentrale Servicestelle.

Die Prüfungsämter der Fakultäten Biologie, Chemie und Lebensmittelchemie, Mathematik, Physik sowie Psychologie wurden im Studienbüro gebündelt und zogen mit dem Internationalen Büro und der Öffentlichkeitsarbeit des Bereichs auf eine gemeinsame Etage im A-Flügel des Willers-Baus.

Im neuen Studienbüro können nun die bisher dezentralen Aufgaben im Studienmanagement zusammengefasst werden. Dies umfasst neben dem Prüfungsmanagement auch das Lehrveranstaltungs- und Studiengangsmanagement. Die Etablierung dieser Prozesse auf Bereichsebene bringt eine Entlastung der Fakultäten, insbesondere der Lehrenden mit sich und ist Garant für Qualität und Professionalität auf einheitlichem Niveau.

Das Studienbüro arbeitet derzeit an der Einführung der CampusNet-Software in allen Fakultäten des Bereichs. CampusNet bietet den Studierenden ein Maximum an Unterstützung von der Einschreibung über die individuelle Stundenplanung bis hin zu Benachrichtigungen über Lehrveranstaltungsausfälle.

Für Studienbüroleiter Peer Kittel ist die heutige Einweihungsfeier der erste Meilenstein im Jahr 2018, welches er als das „Jahr der Konsolidierung“ seiner Ziele bezeichnet. Homogenisierung, Professionalisierung und Digitalisierung sind dabei für ihn die zentralen Schlagworte. „Die Verbindung von digitalem Service und persönlicher Betreuung an einer zentralen Anlaufstelle ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für den bestmöglichen Support der Studierenden, aber auch eine Entlastung für Mitarbeiter und Lehrende.“

Dies bestätigen auch die Mitarbeiterinnen der fünf Prüfungsämter des Bereichs, die den direkten Austausch untereinander, vor allem im Hinblick auf rechtliche Fragen und Prozessabläufe, als große Bereicherung betrachten. Mit der Angleichung der jeweiligen Sprechzeiten sowie der Einführung eines Aufrufsystems konnte zudem die Serviceleistung für die Studierenden optimiert werden.

Der nächste Meilenstein in dieser Entwicklung wird im Sommersemester 2018 folgen: Mit der Einführung eines digitalen Ticketsystems können Studierende künftig bereits von zu Hause oder unterwegs ihre Anliegen vorstellen und einen Termin für das Prüfungsamt reservieren.

Mit sehr viel Herzblut ist das Projekt „Studienbüro MN“ von der Idee über die Ausgestaltung der Räume bis hin zum Umzug im gemeinsamen Dialog gewachsen und kann nun als echter Zugewinn für den Bereich MN und seine Angehörigen gewertet werden. Der Bereich ist so noch ein Stück weiter zusammengerückt – nicht nur räumlich und strukturell, sondern auch auf persönlicher Ebene.

Die Einrichtung von Studienbüros wurde im Zuge der Bereichsbildung – einer Gliederung der 18 Fakultäten in fünf übergeordnete Einheiten – angestoßen. Diese umfassende strukturelle Neuordnung der TU Dresden im Rahmen der Exzellenzinitiative wurde 2010 gestartet. Die Bildung von Bereichen zielt u.a. darauf ab, die internen Abläufe der Universität zu beschleunigen und in ihrer Qualität zu verbessern.

Die Studienbüros, die mittlerweile in allen fünf Bereichen etabliert sind, zeigen, dass dies gelingen kann und dass die Bündelung von Aufgaben und Prozessen auf Bereichsebene für Studierende und Mitarbeiter spürbar zu effektiveren Serviceleistungen beiträgt.

Informationen für Journalisten:
Peer Kittel
Leiter Studienbüro Mathematik und Naturwissenschaften
Tel.: +49 (0) 351 463-34099
E-mail: peer.kittel@tu-dresden.de

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Susann Lederer
Letzte Änderung: 16.01.2018