13.11.2017

Neues Forschungsprojekt: Trägt Lärm zu psychischen Erkrankungen bei?

Das Bild zeigt eine grafische Darstellung des Wirkungspfads von der Lärmemission zu den durch Lärm verursachten Wirkungen © J. Gerlach Das Bild zeigt eine grafische Darstellung des Wirkungspfads von der Lärmemission zu den durch Lärm verursachten Wirkungen © J. Gerlach
Das Bild zeigt eine grafische Darstellung des Wirkungspfads von der Lärmemission zu den durch Lärm verursachten Wirkungen

© J. Gerlach

Das Projekt beschäftigt sich mit dem Einfluss von Verkehrslärm auf die psychische Gesundheit des Menschen.

Der erste Teil basiert auf der vertiefenden Analyse der Daten der NORAH (Noise-Related Annoyance, Cognition, and Health) Studie durch die medizinische Fakultät der TU Dresden zu Krankheitsrisiken.  In Teilstudie zwei wird die aktuell in Leipzig durchgeführte LIFE-Studie der Universität Leipzig dazu genutzt, den Einfluss weiterer Störfaktoren auf den Zusammenhang zwischen Verkehrslärm, psychischen Erkrankungen und Lebensqualität differenziert abzuschätzen.

Hierbei ist es die Aufgabe der Professur für Verkehrsökologie, die Erhebungsdaten der LIFE Studie mit adressgenauen Daten zu Verkehrslärm und Luftschadstoffen zu verknüpfen.

Weitere Informationen finden Sie auf derProjektseite.

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VOEKO
Letzte Änderung: 14.11.2017