abgeschlossene Projekte

DyNAMO (Dynamische Nahtlose Mobilität)

Entwicklung und prototypische Umsetzung von dynamischen Informationsdiensten zur Unterstützung des Reisenden vor (pre-trip) und während der Reise (on-trip) entlang seiner gesamten Reisekette von Tür zu Tür. Im Fokus stehen die Aspekte Indoor. Ortung, Routing und -navigation, intermodale Verknüpfung, dynamische Begleitung, soziale Netzwerke sowie Barrierefreiheit, Nutzerzentrierte Betrachtung unter Berücksichtigung des „Design for All“ Ansatzes.

Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Laufzeit: 2013-2016
weitere Informationen: DyNaMo
Projektleitung: Prof. Dr. oec. habil. Ulrike Stopka
Beteiligte: René Pessier

DC Schnellladestation

Projekt im Rahmen der Initiative "Schaufenster Elektromobilität". In einem Gemeinschaftsprojekt von ABB, BMW Group, Deutsche Bahn, Eight, RWE, der Universität Bamberg, der Universität der Bundeswehr München und der Technischen Universität Dresden entsteht an der BMW Welt in München eine Schnelllade-Station für Elektrofahrzeuge, die Mitte des Jahres eröffnet werden wird. Eine der Architektur der BMW Welt entsprechend anspruchsvoll gestaltete Ladestation bietet den Nutzern zwei Ladepunkte des sogenannten CombinedCharging System (kurz: CCS oder Combo). Damit entsteht in unmittelbarer Nähe des U-Bahnhofs Olympiapark ein Knotenpunkt zwischen Elektroautos, öffentlichem Nahverkehr und Elektrofahrradverkehr, zwischen Nah- und Fernverkehr. So wird ab Eröffnung der Schnelllade-Achse entlang der A9 von hier aus mit kurzen Ladestopps eine rein elektrische Fahrt bis nach Leipzig möglich sein. Im Rahmen des Projektes werden neben den technischen Aspekten des Schnellladens auch Nutzerakzeptanz und Nutzerverhalten untersucht sowie ein Reichweitenmonitor als Unterstützung für die Streckenplanung entwickelt. Um den Ausbau der Schnelllade-Infrastruktur deutschlandweit voranzutreiben, werden in einem Wettbewerb tragfähige Geschäftsmodelle für deren Betrieb ausgearbeitet.

Auftraggeber: BMWI, BMVBS, BMU, BMBF
Laufzeit: 2012-2015
weitere Informationen: DC Schnellladestation
Projektleitung: Prof. Dr. oec. habil. Ulrike Stopka
Beteiligte: Jenny Wukasch

FIS - Inhaltliche Pflege und Bearbeitung von Themengebieten des Forschungs-Informations-System

Das Forschungs-Informations-System für Mobilität, Verkehr und Stadtentwicklung (FIS) ist ein vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) gefördertes Forschungsprojekt zum Aufbau einer internetbasierten Wissensplattform. Im Rahmen des Projektes sollen in Kooperation mit der Professur Informationstechnik für Verkehrssysteme und der Professur für Straßenverkehrstechnik bestehende Inhalte des Fachgebietes "Verkehrstelematik, Verkehrsmanagement, Verkehrssicherheit, neue Information- und Kommunikationstechnologien" geprüft und aktualisiert werden.

Auftraggeber: BMVI (ehemals BMVBS)
Laufzeit: 2011-2014
weitere Informationen: FIS
Projektleitung: Prof. Dr. oec. habil. Ulrike Stopka
Beteiligte: Gertraud Schäfer

Enmover (Energie und Mobilität im Verbund)

Das Projekt "Energie und Mobilität im Verbund (ENMOVER)" ist eines von rund 40 Projekten im Schaufenster Bayern-Sachsen ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET und wird mit 1.227.232 Euro vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Rahmen der Schaufenster-initiative der Bundesregierung gefördert. Im Schnittstellenbereich Stadt und Land spielen neue Verkehrsangebote, wie der „elektrische Individualverkehr“ eine bedeutete Rolle. Elektrofahrzeuge können in Mehrfachnutzungsszenarien als Verlängerung des ÖPNV in die ländlichen Gebiete, aber ebenso für den Anspruch des Individualverkehrs im städtischen Alltag genutzt werden. Dies ist z. B. für den Pendlerverkehr von Relevanz. Ziel des Projektes ist es, durch die Etablierung eines Komplettversorgungspaketes (Strom, Ladeinfrastruktur, Fahrzeug) und der Umsetzung von Szenarien der (teil-)öffentlichen Mehrfachnutzung, Elektromobilität der Öffentlichkeit im Versorgungsgebiet zugänglich zu machen. Die Mehrfachnutzung wird neben dem eigenen betrieblichen und kommunalen Wirtschaftsverkehr durch eine Einbeziehung des regionalen Pendlerverkehrs und die private Nutzung sichergestellt. Eine zweistellige Anzahl von Elektrofahrzeugen soll in Mehrfachnutzungsszenarien eingesetzt werden. Eine kritische Masse ist notwendig, um Breitenwirksamkeit zu realisieren. Begleitend wird der Infrastrukturausbau fortgesetzt und mit dem Entwicklungen der anderen Vorhaben im Schaufenster synchronisiert. Durch die Komplementarität der Versorgungsgebiete der Projektpartner, wird im Vorhaben sowohl der Stadtverkehr als auch Regionalverkehr berücksichtigt. Damit findet eine Kopplung von Stadt und Land bei der Elektrifizierung des Straßenverkehrs statt. Von der Professur werden schwerpunktmäßig Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, Nutzerszenarien und Nutzerbegleitung durchgeführt.
Im Rahmen einer Testflotte werden die Kundenanforderungen und -annahme intensiv erforscht. Dazu wurde die Webseite verbundauto (verbundauto.de) eingerichtet.

Ansprechpartner: René Pessier
Laufzeit: 2013
weitere Informationen: ENMOVER
Auftraggeber: BMWI, BMVBS, BMU, BMBF

BREITBANDSTUDIE 2030

Beteiligte: Prof. Dr. Ulrike Stopka, René Pessier, Sebastian Flößel
Laufzeit: 2011-2013
weitere Informationen: Breitbandstudie 2030 Download Breitbandstudie 2030
Auftraggeber: Sächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Beschreibung: Ermittlung und Prognose zukünftiger Dienste, Adaptionsprozesse und Bandbreitenbedarf hinsichtlich der Internetnutzung in Sachsen. Auftragsstudie des Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA)
 

GEWERBEPARK MASSEN

Beteiligte: Sebastian Flößel
Laufzeit: 2013
Auftraggeber: Gewerbepark Massen
Beschreibung: Auf Basis einer deutschlandweiten Befragung von Unternehmen wurde eine Auswertung zum aktuellen und zukünftigen Breitbandbedarf von Unternehmen, dem zukünftigen Nutzungsverhalten breitbandiger Dienste, der Entwicklung des angebotenen Diensteportfolios sowie darauf basierend dem zu erwartenden Bedarf an Breitbandinfrastruktur von Geschäftstreibenden durchgeführt.

Szenarien und Kosten für eine kosteneffiziente flächendeckende Versorgung der bislang noch nicht mit 50 Mbit pro Sekunde versorgten Regionen

Beteiligte: Prof. Dr. Ulrike Stopka, René Pessier
Laufzeit: 2012-2013
weitere Informationen: Zukunft Breitband
Auftraggeber: BMWi
Beschreibung: Im Rahmen der Studie soll unter Berücksichtigung des bereits vorhandenen Ausbaus eine belastbare Kostenabschätzung für einen flächendeckenden Breitbandausbau mit mindestens 50 Mbit/s erfolgen. Hierbei soll neben der aktuell bestehenden Versorgungslage auch die umfassende Nutzung aller Technologien und die optimale Ausschöpfung möglicher Synergien berücksichtigt werden sowie die Ausschöpfung aller Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten sowie die umfassende Nutzung aller regulatorischen Möglichkeiten. Ausgehend von der aktuellen Versorgungslage soll im Rahmen von Modellrechnungen ermittelt werden, wie unter Ausnutzung der heute nutzbaren Technologien (neben Glasfaser also auch VDSL, DOCSIS 3.0/4.0 und verschiedene Funktechnologien) in unterschiedlichen Szenarien eine flächendeckende Versorgung erreicht werden kann und welche Kosten hierfür anfallen. Hierbei ist für die heute noch nicht mit 50 Mbit/s versorgten Regionen die jeweils wirtschaftlichste Lösung anzusetzen. Faktoren wie derzeitige Netzverfügbarkeiten, Topographie, Bevölkerungsstruktur und -dichte sowie bereits vorhandene Infrastrukturen, die zu einer Senkung der Investitionskosten beitragen können, sind soweit möglich zu berücksichtigen. Die Kostenschätzung soll auf Basis möglichst effizienter Abgrenzung der Ausbauregionen erfolgen. Zudem sollen als Sonderfall die Kosten für die Erschließung aller nicht mit Hochleistungsnetzen ausgestatteter Gewerbegebiete erfolgen. Aus dem Ergebnis dieser Abschätzung soll in einem zweiten Schritt abstrakt abgeleitet werden, unter welchen Bedingungen/Gegebenheiten ein Ausbau ohne staatliche Förderung möglich sein dürfte bzw. ohne Förderung kein Ausbau erfolgt. Soweit möglich sollte zwischen privaten und gewerblichen Nutzern differenziert werden.

Potential für Telekommunikationsdienstleistungen

Beteiligte: Prof. Dr. Ulrike Stopka, René Pessier
Laufzeit: 2011
Beschreibung: Ziel ist es, einen Überblick über mögliche Geschäftsfelder im Bereich der Telekommunikation zu geben. Dabei sollen die Potentiale bezogen auf Telekommunikationsleistungen kurz eruiert werden. Eine Einschätzung des Telekommunikationsmarktes und die Verbindung mit dem Tätigkeitsgebiet des Unternehmens führen dann zu einer ersten Einschätzung der möglichen Relevanz.

Kundenpotentialanalyse auf Basis von GIS-Daten

Beteiligte: Prof. Dr. Ulrike Stopka, René Pessier
Laufzeit: 2010-2012
Beschreibung: Erarbeitung eines Scoring bzw. Bewertungssystem für Geschäftskunden; Beurteilung der Potentiale von mgl. Erschließungsgebieten unter Berücksichtigung der GIS-Informationen

U-Stir

Beteiligte: Prof. Dr. Ulrike Stopka, Getraud Schäfer
Laufzeit: 2010
weitere Informationen: U-Stir
Auftraggeber: 7. Rahmenprogramm der Europäischen Kommission
Beschreibung: U-STIR sammelt Know-how und Technologien, mit denen Probleme in Europas Landverkehr nach 2050 gelöst werden sollen. Es soll die Entwicklung und Erfassung von radikal neuen technologischen Konzepten gefördert werden. Lokale Partner analysieren vorhandene Defizite und erarbeiten Ansätze zur Förderung grundlegend neuer Lösungen für die Mobilität und den Verkehr. Dies soll zu einer Verbesserung der ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Qualität führen.

Aspekte von mobilen Informations- und Ticketingsystemen im ÖPNV

Beteiligte: Prof. Dr. Ulrike Stopka, Getraud Schäfer, René Pessier, Mariana Timm
Laufzeit: 2009
Beschreibung: Umfangreiche Untersuchung von Akzeptanz bei Endkunden, Wirtschaftlichkeit der Lösungen, Hemmnisse auf Seiten der Unternehmen und Prognose der zukünftigen Verbreitung von solchen Systemen. Dies beinhaltet 2 umfangreiche Befragungsprojekte auf Seiten von Endkunden und Unternehmen.

Aufbau von touristischen Qualitätsbotschaftern für das Land Sachsen

Beteiligte: Prof. Dr. Ulrike Stopka, Getraud Schäfer, René Pessier
Laufzeit: 2007-2008
Beschreibung: Der Landestourismusverband Sachsen hat sich zur Aufgabe gestellt, die vielfältigen bundesweiten und landesweiten Qualitätsinitiativen aktiv zu unterstützen und zu fördern, um die Attraktivität touristischer Angebote und Leistungen in Sachsen zu steigern und Gästen der Region durch garantierte Qualitätsstandards zu zeigen, dass Qualität aktiv gelebt und täglich zugesichert wird. Aufbauend auf den Ergebnissen und Erkenntnissen von bereits abgeschlossenen Projekten des Landestourismusverbandes wie z. B. „Qualitätsbericht Sachsen“ und „Evaluierung des Projektes Servicequalität“ wird eine Konzeption für den Einsatz von Qualitätsbotschaftern durch die Professuren Kommunikationswirtschaft und Tourismuswirtschaft der Technische Universität Dresden erarbeitet. Das Projekt verfolgt das Ziel, mit Hilfe von Qualitätsbotschaftern das Qualitätsbewusstsein bei Anbietern touristischer Leistungen zu schärfen und den Einsatz von Qualitätssiegeln zur Erhöhung der Transparenz von Leistungsversprechen im touristischen Umfeld gegenüber den Gästen zu intensivieren. Auf diesem Wege sind Qualitätssiegel als Marken für Kauf- und Nutzungsentscheidungsprozesse in der Kundenwahrnehmung verstärkt zu etablieren. Als Qualitätsbotschafter können z. B. Unternehmer touristischer Einrichtungen, Mitarbeiter von Tourismusdestinationen, von Kultur- und Freizeiteinrichtungen fungieren, die kundengerechte Qualität täglich in ihrer Einrichtung umsetzen und aktiv leben. Voraussetzung für erfolgreiche Unternehmen sind zufriedene, wiederkehrende und weiterempfehlende Gäste, die aufgrund ihres persönlichen Erlebens nicht nur vielfältige Anforderungen an qualitativ hochwertige touristische Dienstleistungen stellen, sondern diese wiederholt erfüllt und bestätigt sehen. Auf Basis von kritischen Diskussionen mit Leistungs- und Verantwortungsträgern wird geprüft, welche Botschaftertypen zum Einsatz kommen können, welche konkreten Botschaften an welche Zielgruppen übermittelt werden sollen und welcher erkennbare Nutzen für die unterschiedlichen Gruppen von Akteuren im sächsischen Tourismus erreicht werden kann. Nach entsprechenden Machbarkeitsüberprüfungen zu den verschiedenen Konzeptideen wird die Qualitätsbotschafterkonzeption schrittweise in eine Pilotphase überführt werden.

ETRA.CC

Beteiligte: Prof. Dr. Ulrike Stopka, Getraud Schäfer
Laufzeit: 2005-2007
weitere Informationen: ETRA
Auftraggeber: Europäische Kommission (6. Rahmenprogramm)
Beschreibung: Das Projekt, das als Specific Support Action im 6. Rahmenprogramm der EC konzipiert ist, hat zum Ziel, Ideen des Weißbuches zur Europäischen Verkehrs- und Transportpolitik besonders unter dem Fokus von Forschungseinrichtungen in den neuen Beitrittsländern und Kandidaten-Staaten umzusetzen. Dabei stützt es sich auf Ergebnisse vorangegangener Projekte wie z. B. INTRANSNET und PORTAL: Ziel des Projektes ist es, internationale Kooperationen zu unterstützen, die Verbreitung von Ergebnissen aus vergangenen und gegenwärtigen Europäischen Programmen sowie die Teilnahme von Einrichtungen aus den neuen Beitrittländern und den Kandidaten-Staaten an Projekten zu unterstützen. Dabei fungiert ERTA.CC als Mediator zwischen einzelnen Forschungseinrichtungen und politischen Entscheidungsgremien mit dem Ziel, die Entwicklung von nachhaltigem Verkehr zu befördern. Mit Hilfe von entsprechenden Analysen sollen Lücken im Bereich der Transportforschung identifiziert werden, unter der Maßgabe Empfehlungen für die Europäische Kommission zur weiteren Entwicklung der Europäischen Transport- und Verkehrsforschung entsprechend den Leitlinien des Weißbuches „European transport policy for 2010: time to decide“ zu erarbeiten.

Liberalisierung / Deregulierung im Luftverkehr

Beteiligte: Prof. Dr. Ulrike Stopka, René Pessier
Laufzeit: 2006
Auftraggeber: European Center for Aviation Development (ECAD) GmbH
Beschreibung: In Netzindustrien taucht oft das Access Problem auf. Um Wettbewerb in diesen Märkten einzuführen, ist es notwendig, das Diskriminierungspotential bestimmter Teilindustrien zu erkennen und zu beseitigen. Die Vorgaben der Europäischen Union haben diesbezüglich die Trennung von Netz und Betrieb zum Gegenstand. Hierzu sind die Trassenpreise und die Art der Regulierung von großer Bedeutung. Die Telekommunikation, sowie die Eisenbahn sind Sektoren, die ebenso wie der Luftverkehr Liberalisierungsprozesse durchlaufen bzw. durchlaufen haben. Ziel dieses Projektes ist es, die Märkte Telekommunikation und Schienenverkehr zu analysieren, die Lösungen in ausgewählten Ländern hinsichtlich ihrer Wirkung zu untersuchen und Implikationen für den Luftverkehr herzuleiten. In einem weiteren Schritt werden industriespezifische Merkmale mit in die Untersuchung einbezogen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden für den Luftverkehr auf ihre Durchsetzbarkeit geprüft, um Parallelen zu den aktuellen Problemen der Luftfahrt herauszufinden und Effekte für mögliche Lösungsansätze zu identifizieren.

VVO Kundenmonitoring

Beteiligte: Prof. Dr. Ulrike Stopka, Gertraud Schäfer
Laufzeit: 2005
Auftraggeber: Verkehrsverbund Oberelbe
Beschreibung: Auf der Grundlage der 2003 erarbeiteten Konzeption für ein kontinuierliches Monitoring zu Akzeptanz und Zufriedenheit mit den ÖPNV-Leistungen im Gebiet des VVO wurde 2005 eine empirische Marktforschungsstudie durchgeführt. Ziel war es in Fortführung der Basiserhebung von 2003, generelle Trends der Angebotsentwicklung und der Zufriedenheitsforschung auf dem Gebiet des ÖPNV zu erforschen und die Akzeptanz und Zufriedenheit mit den Angeboten des öffentlichen Personennahverkehrs im Verbundgebiet des VVO unter Berücksichtigung der spezifischen soziodemografischen, arbeitsmarktpolitischen und wirtschaftlichen Bedingungen zu untersuchen. Die Daten wurden in 530 persönlichen Interviews erhoben. Die umfassenden Analyse Ergebnisse und Bewertungen einschließlich Handlungsempfehlungen wurde in einem Forschungsbericht zusammengestellt.

Wireless Aktivitäten europäischer Firmen

Ansprechpartner: Prof. Dr. Ulrike Stopka
Laufzeit: 2005
Auftraggeber: ADC Service GmbH
Beschreibung: Aufstellung der Aktivitäten von Europäischen Firmen im Bereich von Wireless Telekommunikation

Erklärungsmodell zur Beurteilung der betriebswirtschaftlichen Vorteilhaftigkeit von eBusiness-Transaktionen im BtoC-Segment unter besonderer Berücksichtigung der Gestaltung des Frontend-Bereichs

Ansprechpartner: Prof. Dr. Ulrike Stopka
Laufzeit: 2001-2005
Auftraggeber: Dresdner Bank
Beschreibung: Im Zeitalter des Einsatzes moderner Informations- und Kommunikationstechnologien hat sich der Wettbewerbsdruck nicht nur auf den traditionellen, sondern auch auf den sich neu entwickelnden elektronischen Marktplätzen stark erhöht. Dabei wird der Geschäftserfolg des Einsatzes neuer Medien für Handelstransaktionen insbesondere durch die schnelle Gewinnung von Neukunden sowie den nachfolgenden Aufbau einer langfristigen Kundenbeziehung positiv beeinflusst. Gleichzeitig verändert sich das Kundenverhalten sehr dynamisch. Daher ist es für Unternehmen - hier ganz speziell für Finanzdienstleister - essentiell zu wissen, welche kritischen Parameter die betriebswirtschaftlichen Erfolge eines Internetauftritts bestimmen und wie ihre mögliche Entwicklung tendenziell stattfindet. Aus den abgeleiteten Zusammenhängen lassen sich seitens der Unternehmen effiziente Maßnahmen zur Stärkung der Kundenbindung sowie für die Neukundengewinnung ableiten. Das Forschungsprojekt wendet sich 2 Problemkreisen zu: Teilprojekt 1: Entwicklung eines Erklärungsmodells zur Beurteilung der betriebswirtschaftlichen Vorteilhaftigkeit von eBusiness-Transaktionen im BtoC-Bereich für Finanzdienstleister Die Realisierung dieses Problemkreises erfolgte auf Basis des Customer-Liftetime-Value-Ansatzes, welcher nicht nur über die Abbildung der Teilnehmerzufluss- und -abflussraten, sondern auch über die Variation des eingesetzten Marketing-Mix die betriebswirtschaftliche Vorteilhaftigkeit von eBusiness-Transaktionen im Finanzdienstleistungsbereich erklärt. Teilprojekt 2: Gestaltungserfordernisse für Homepages von Finanzdienstleistern zur Erhöhung der Aktivierungswirkung auf den Nutzer Als ein äußerst kritischer Erfolgsparameter für die Vermarktung von Finanzdienstleistungen über das Internet ist die Gestaltung des Frontend-Bereichs zum Konsumenten anzusehen. Anhand der Untersuchung des Internetauftritts verschiedener Banken werden im Teil 2 des Projektes Empfehlungen und Vorschläge für die Verbesserung der software-ergonomischen Gestaltung ausgewählter Homepages im Privatkundenbereich der Banken erarbeitet. Ziel war es, die Gestaltungs- und Aktivierungswirkungen der Webauftritte von Finanzdienstleistern auf Basis einer empirischen Evaluierung kritisch zu analysieren, die Ergebnisse zu verallgemeinern und in entsprechende Gestaltungsempfehlungen zu überführen.

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Robert Werner
Letzte Änderung: 30.06.2016