12.06.2026
Rückblick Workshop „The Mass of Money – Strategien aus Kunst und Wissenschaft zu Kapital und Ungleichheit“ (4. bis 5. Juni 2026)
Was bleibt, wenn Geld nicht nur als Zahlungsmittel, sondern als gesellschaftliche Kraft betrachtet wird? Der Workshop „The Mass of Money“ eröffnete Perspektiven auf Kapital, Macht und Ungleichheit.
Was bleibt, wenn Geld nicht nur als Zahlungsmittel, sondern als gesellschaftliche Kraft betrachtet wird? Der zweitägige Workshop „The Mass of Money – Strategien aus Kunst und Wissenschaft zu Kapital und Ungleichheit“ brachte im Rahmen der Schaufler Residency@TU Dresden 2026 Perspektiven aus Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um Fragen von Vermögen, Macht und Ungleichheit neu zu verhandeln. Aus der Fakultät haben Prof. Dr. Alexander Kemnitz (Professur für VWL, insb. Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung) und Prof. Dr. Lars Hornuf (Professur für BWL, insb. Finanzwirtschaft und Finanzdienstleistungen) den Workshop mit gestaltet.
Ausgangspunkt der Veranstaltung ist das künstlerische Forschungsprojekt „The Mass of Money“ des international tätigen Künstler:innenduos Quadrature (Juliane Götz und Sebastian Neitsch), das globale Finanzströme, Kapitalakkumulation und soziale Ungleichheit mit künstlerischen Methoden untersucht sowie in datenbasierte und audiovisuelle Formate überführt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die oft abstrakten und unsichtbaren Dynamiken des Kapitals sichtbar, erfahrbar und kritisch reflektierbar werden können.
Der Workshop wurde organisiert von Juliane Götz und Sebastian Neitsch (Schaufler Residency@TU Dresden 2026, Künstler:innenduo Quadrature) gemeinsam mit Nelly Saibel (Schaufler Kolleg@TU Dresden), David Braun (Goethe-Universität Frankfurt am Main) und Felix Reith (Universität Bonn) sowie Pauline Hohn, Gwendolin Kremer und Celina Wagenknecht (Schaufler Lab@TU Dresden).